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Veröffentlicht am 14. August 2025

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Im Vergiftungsfall

Notfallnummer 145 von Tox Info Suisse wählen.

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28. August 2025

Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan

PDF575.76 kB

1. Juli 2025

Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)

PDF161.54 kB

11. November 2025

Swiss Sepsis Report 2025 DE

PDF1.13 MB

11. November 2025

Swiss Sepsis Report 2025 DE

PDF1.13 MB

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Vous trouverez sur cette page des réponses aux questions les plus fréquentes et des liens utiles concernant les primes, l’assurance-maladie et les coûts de la santé :

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Krankenversicherung: Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz

Personen mit Wohnsitz im Ausland, die in der Schweiz arbeiten, müssen grundsätzlich eine Krankenversicherung in der Schweiz abschliessen. Es sind Ausnahmen je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Arbeitnehmenden möglich.

Krankenversicherung: Kurzarbeitende in der Schweiz

Personen mit Wohnsitz im Ausland, die für kurze Zeit in der Schweiz arbeiten, müssen in der Schweiz eine Krankenversicherung abschliessen. Jedoch sind je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Betroffenen oder je nach Art der Arbeitsbewilligung Ausnahmen möglich.

Krankenversicherung: Aus der Schweiz ins Ausland entsandte Arbeitnehmende

Ins Ausland entsandte Arbeitnehmende unterstehen grundsätzlich weiterhin der Krankenversicherungspflicht in der Schweiz.

Krankenversicherung: Bezüger und Bezügerinnen einer schweizerischen Rente im Ausland

Bezügerinnen und Bezüger einer Schweizer Rente mit Wohnsitz in der EU/EFTA oder im Vereinigten Königreich (UK) sind in der Schweiz versicherungspflichtig. Liegt der Wohnsitz ausserhalb EU/EFTA/UK, sind sie nicht in der Schweiz, sondern in ihrem Wohnsitzstaat krankenversicherungspflichtig.

Krankenversicherung: Ausländische Studierende in der Schweiz

Ausländische Studierende können die Befreiung von der Versicherungspflicht beantragen, sofern sie über eine gleichwertige Versicherungsdeckung verfügen. Die Voraussetzungen für die Befreiung sind je nach Herkunftsland (EU/EFTA oder andere) unterschiedlich. Haben Sie spezifische Fragen zu Ihrer persönlichen Situation? In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die für Ihren Wohnkanton zuständige Behörde. Die entsprechenden Kontaktangaben finden Sie in folgendem PDF-Dokument:

Krankenversicherung: Internationale Diplomaten und Beamte im Ausland

Personen im öffentlichen Dienst, die sich im Ausland aufhalten, und ihre begleitenden Familienangehörigen müssen sich in der obligatorischen Krankenversicherung der Schweiz versichern.

Krankenversicherung: Touristinnen und Touristen in der Schweiz

Touristinnen und Touristen aus einem EU-/EFTA-Staat oder dem Vereinigten Königreich (UK) dürfen sich während eines vorübergehenden Aufenthalts in der Schweiz (Ferien, Geschäftsreisen) behandeln lassen. Angehörige anderer Staaten müssen für eine Behandlung in der Schweiz ausreichend versichert sein.

10e anniversaire de la Convention contre le trafic d’organes

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3. März 2026

Schweizer Vorsitz der UNO-Statistikkommission: Eine Bilanz

Die Schweiz blickt auf einen erfolgreichen zweijährigen Vorsitz der UNO-Statistikkommission unter der Leitung von Georges-Simon Ulrich, Direktor des Bundesamtes für Statistik, zurück. Nach der Wahl von 2024 wurde die Schweiz 2025 in ihrer Vorsitzfunktion bestätigt und setzte sich in diesen beiden Jahren für die globale Datengouvernanz und die Modernisierung der Statistiksysteme ein.

3. März 2026

«Stop inceste»

Rede von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider beim Verein «Stop inceste» am 27. Februar 2026 in Freiburg. Es gilt das gesprochene Wort.

3. März 2026

Mediengespräch zur Ausfuhr von Kriegsmaterial im Jahr 2025

Das SECO präsentiert am Dienstag, 10. März 2026, die Zahlen zur Kriegsmaterialausfuhr 2025 an einem Mediengespräch. Der Anlass findet um 9.00 Uhr im Medienzentrum Bundeshaus (grosser Konferenzsaal, Zutritt nur für Journalistinnen und Journalisten), Bundesgasse 8-12, 3003 Bern statt.

  • 25. Februar 2026

    Bessere Nutzung der geltenden Rechtsgrundlage zur Weiterentwicklung der Prävention in der Gesundheitsversorgung

    An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 hat der Bundesrat den Bericht «Programme und Massnahmen der Prävention in der Gesundheitsversorgung: Rollenklärung» in Erfüllung zweier Postulate genehmigt. Dieser Bericht zeigt auf, dass der bestehende Rechtsrahmen den Akteuren genügend Handlungsspielraum gibt, um die Prävention in der Gesundheitsversorgung zu stärken.

  • 19. Februar 2026

    Umsetzung des Kostendämpfungspakets 2: Eröffnung der Vernehmlassung zum Arzneimittelbereich

    Das aus zwei Paketen bestehende Kostendämpfungsprogramm soll den Anstieg der Gesundheitskosten zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) bremsen und so die Prämienzahlenden entlasten. Das Massnahmenpaket 2, das vom Parlament im März 2025 verabschiedet wurde, umfasst mehrere Änderungen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung. An seiner Sitzung vom 18. Februar 2026 hat der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zu den entsprechenden Anpassungen der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) und der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) eröffnet. Mit diesen Änderungen sollen der Zugang zu innovativen Therapien gefördert und gleichzeitig die Versorgung mit Arzneimitteln verbessert sowie Einsparungen erzielt werden.

  • 18. Februar 2026

    Bundesrat will Prinzip der einmaligen Datenerhebung im KVG gesetzlich verankern

    Gesundheitsdaten sollen künftig verwaltungsseitig nur noch ein einziges Mal erhoben werden, statt sie mehrfach von den Leistungserbringern zu verlangen. Dies reduziert den administrativen Aufwand, erhöht die Datenqualität und verbessert Kantonen, Versicherern, Spitälern und Gerichten den Zugang zu den Daten sowie deren Nutzung. Für die konsequente Umsetzung des Prinzips der einmaligen Datenerhebung («Once Only») soll das Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) angepasst werden. Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft an seiner Sitzung vom 18. Februar 2026 an das Parlament überwiesen.

  • 10. Februar 2026

    Monitoring der Kostenentwicklung in der Krankenversicherung

    Die Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind im vierten Quartal 2025 im Jahresrythmus um 5,2 Prozent gestiegen. In den letzten zwölf Monaten verursachte eine Person durchschnittlich Kosten in der Höhe von 4968 Franken. Das sind 247 Franken mehr als im Vorjahr. Die grössten Anteile der Gesundheitsausgaben stammen aus ambulanten Arztbehandlungen, gefolgt von ambulanten und stationären Behandlungen in Spitälern und der Abgabe von Arzneimitteln.

  • 30. Januar 2026

    2025: Höchster Stand von Aufnahmen neuer Medikamente in die Spezialitätenliste

    In die Spezialitätenliste werden vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) alle Medikamente aufgenommen, die von der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) bezahlt werden. Das BAG hat im Jahr 2025 202 Gesuche zu wichtigen Anpassungen in die Spezialitätenliste abgeschlossen und dabei den Zugang zu 39 neuen Medikamenten und 52 neuen Indikationen umgesetzt – so viel wie noch nie. Um die Versorgung zu stärken, hat das BAG ausserdem Preiserhöhungen bei 14 Medikamenten bewilligt und in 120 Fällen auf eine Preissenkung verzichtet. Die Daten des Jahres 2025 zeigen, dass Preise und Kosten für Medikamente erneut gestiegen sind.

11. April 2025

Aufnahme der Nachlässe von Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart ins Register «Memory of the World» der UNESCO

Der Exekutivrat der UNESCO in Paris hat der Aufnahme der Nachlässe der Schweizer Schriftstellerinnen Annemarie Schwarzenbach (1908-1942) und Ella Maillart (1903-1997) in das Register des Weltdokumentenerbes zugestimmt. Damit würdigt das Gremium zwei Pionierinnen des Reisetagebuchs. Die Nachlässe werden in der Bibliothèque de Genève, im Musée Photo Elysée in Lausanne und im Literaturarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern aufbewahrt. Sie widerspiegeln die künstlerische und kritische Auseinandersetzung der beiden Schriftstellerinnen mit den prägendsten Konflikten des 20. Jahrhunderts, die bis heute relevant ist.

10. April 2025

Schweiz-EU: Bundesrat heisst EU-Programmabkommen gut

An seiner Sitzung vom 9. April 2025 hat der Bundesrat das EU-Programmabkommen (EUPA) und die dazugehörigen Protokolle in den Bereichen Bildung, Forschung, Innovation und Gesundheit gutgeheissen. Ausserdem hat er Bundesrat Guy Parmelin ermächtigt, dieses Abkommen zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung wird eine rückwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 an Horizon Europe, dem Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme ermöglichen. Das Abkommen tritt mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in Kraft.

9. April 2025

Beratungsangebot für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern wurde verbessert, hat aber noch Lücken

Spezialisierte und einfach zugängliche Beratungs- und Therapieangebote für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der sexuellen Integrität von Kindern und Jugendlichen. Dieses Präventionsangebot hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Es bestehen jedoch nach wie vor Lücken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 9. April 2025 zur Kenntnis genommen hat.

2. März 2026

Abkommen des Pakets Schweiz–EU in Brüssel unterzeichnet

Am 2. März 2026 haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Brüssel die Abkommen des Pakets Schweiz–EU unterzeichnet. Die Abkommen wurden am 21. Mai 2025 von den Chefunterhändlern paraphiert und am 13. Juni 2025 vom Bundesrat gutgeheissen. Die Botschaft zum Paket Schweiz–EU wird voraussichtlich im März 2026 zuhanden des Parlamentes verabschiedet.

2. März 2026

Einreiseverbote von fedpol: Der Bundesrat nimmt Stellung zum Bericht der GPK-S

2024 und 2025 erhielt das Bundesamt für Polizei (fedpol) von der Kantonspolizei Zürich zwei Gesuche um Erlass eines Einreiseverbots und verfügte in beiden Fällen ein solches. Infolge der Medienberichterstattung zu diesen Entscheiden untersuchte die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates (GPK-S) die amtsinternen Abläufe bei fedpol und sprach Empfehlungen aus. Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 zum Bericht der GPK-S Stellung genommen.

26. Februar 2026

Zulässige Renditen im Mietrecht werden klarer geregelt

Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Vernehmlassung zu einer Anpassung der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) eröffnet. Ziel ist es, die Berechnung der zulässigen Rendite im Mietrecht zu präzisieren, die Anwendung der jüngeren Bundesgerichtspraxis zu klären und damit die Rechtssicherheit zu erhöhen. Die Verordnungsanpassung setzt die Motion 22.4448 Engler um. Das Vernehmlassungsverfahren dauert bis zum 5. Juni 2026.

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  • 9. Januar 2025

    Le recours aux tests d’expression multigénique en cas de cancer du sein

    Les tests d’expression multigénique contribuent à déterminer si une chimiothérapie est nécessaire après une opération du cancer du sein. Le présent rapport d’ETS sert à examiner l’obligation de prise en charge des tests OncotypeDX, MammaPrint, EndoPredict et Prosigna. Les auteurs ont examiné l’efficacité, le rapport coût-bénéfice et l’impact budgétaire de ces tests et également des aspects éthiques, juridiques, sociaux et organisationnels.