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Ausflug des Diplomatischen Corps mit Programm zu Geschichte und Innovation
Auf Einladung von Bundespräsident Guy Parmelin sind die in der Schweiz akkreditierten ausländischen Botschafterinnen und Botschafter auf ihrem jährlichen Ausflug am Freitag, 1. Mai 2026, in die Waadt gereist, den Heimatkanton des Bundespräsidenten. Das Programm führte vom Schloss Chillon zum Genolier Innovation Hub.
Öffentliche Warnung: pharmakologisch aktive Substanzen in MaiThai Kräuterpresslingen
In den Kräuterpresslingen «MaiThai Kräutermischung» wurden nicht deklarierte und pharmakologisch aktive Substanzen nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Die Globalnet Anstalt hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Verständigungsvereinbarung zwischen der Schweiz und Frankreich
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) gibt bekannt, dass am 29. April 2026 eine neue Verständigungsvereinbarung zwischen der Schweiz und Frankreich über die Besteuerung der grenzüberschreitenden Telearbeit geschlossen wurde.
Die Organisationen des Bevölkerungsschutzes setzen ihre Vorbereitung auf bewaffnete Konflikte fort und tauschen sich über die Brandkatastrophe von Crans-Montana aus
Am 29. und 30. April 2026 hat in Appenzell die Konferenz der Chefinnen und Chefs der kantonalen Ämter für Bevölkerungsschutz stattgefunden. Auf dem Programm standen verschiedene aktuelle Themen, insbesondere das Projekt «Bevölkerungsschutz im bewaffneten Konflikt». Das halbjährliche Treffen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und der kantonalen Ämter diente den Teilnehmenden auch dazu, sich über die Erfahrungen bei der Bewältigung der sich am 1. Januar 2026 ereigneten Brandkatastrophe von Crans-Montana zu informieren.
SEM vergibt Mandat für Externe Meldestelle in den Bundesasylzentren
Das SEM hat den Zuschlag für den Betrieb der Externen Meldestelle in den Bundesasylzentren (BAZ) erteilt. Ab Herbst 2026 wird diese durch das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH Bern betrieben.
Newsletter 491 (01.05.2026)
BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 15.04.2026 und dem 30.04.2026 publizierte Artikel.
Spatenstich läutet Strassenverlegung bei Militärflugplatz Emmen ein
Die Bauarbeiten für die Verlegung der Rüeggisingerstrasse beim Militärflugplatz Emmen sind angelaufen. Anlässlich des Spatenstichs vom 30. April zeigten sich der Kanton Luzern, die Gemeinde Emmen und die Schweizer Armee erfreut über den Baustart. Das Projekt des Bundesamts für Rüstung armasuisse im Auftrag der Armee dient dazu, dass die Luftwaffe das Areal effizienter nutzen kann. Gleichzeitig sorgt die Verlegung der Rüeggisingerstrasse für mehr Sicherheit im Verkehr.
Brandkatastrophe von Crans-Montana: Zweites Sondierungsgespräch zum runden Tisch in Bern
Am 30. April 2026 hat im Bundesamt für Justiz (BJ) in Bern das zweite Sondierungsgespräch für einen runden Tisch zur Bewältigung der Brandkatastrophe von Crans-Montana stattgefunden. Ziel des Austauschs war es, Zweck, Zusammensetzung und Arbeitsweise des runden Tischs weiter zu konkretisieren. Am Gespräch nahm auch Laurent Kurth teil, der vom Bundesrat zum Leiter des runden Tischs ernannt wurde.
Kriegsmaterialgesetz: Referendum zustande gekommen
Das Referendum gegen die Änderung des Kriegsmaterialgesetzes ist zustande gekommen.
Stand des Eisenbahnausbaus
Die Bahnunternehmen der Schweiz erreichten letztes Jahr wichtige Meilensteine beim Ausbau des Schienennetzes. Das zeigt der neuste Standbericht, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 30. April 2026 veröffentlicht hat.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) stellt in ihrer Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft fest, dass sich dieser innerhalb der Vorgaben des Bundes bewegt und gut dokumentiert ist.
AB-BA veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2024
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) und der Bundesanwalt pflegten im Jahr 2024 einen positiven Austausch. Ein besonderer Fokus der AB-BA lag auf der Zusammenarbeit zwischen der Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei.
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) stellt in ihrer Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft fest, dass sich dieser innerhalb der Vorgaben des Bundes bewegt und gut dokumentiert ist.
AB-BA veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2024
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) und der Bundesanwalt pflegten im Jahr 2024 einen positiven Austausch. Ein besonderer Fokus der AB-BA lag auf der Zusammenarbeit zwischen der Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Swiss Sepsis Report 2025 DE
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Vous trouverez sur cette page des réponses aux questions les plus fréquentes et des liens utiles concernant les primes, l’assurance-maladie et les coûts de la santé :
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Krankenversicherung: Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die in der Schweiz arbeiten, müssen grundsätzlich eine Krankenversicherung in der Schweiz abschliessen. Es sind Ausnahmen je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Arbeitnehmenden möglich.
Krankenversicherung: Kurzarbeitende in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die für kurze Zeit in der Schweiz arbeiten, müssen in der Schweiz eine Krankenversicherung abschliessen. Jedoch sind je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Betroffenen oder je nach Art der Arbeitsbewilligung Ausnahmen möglich.
Krankenversicherung: Aus der Schweiz ins Ausland entsandte Arbeitnehmende
Ins Ausland entsandte Arbeitnehmende unterstehen grundsätzlich weiterhin der Krankenversicherungspflicht in der Schweiz.
Krankenversicherung: Bezüger und Bezügerinnen einer schweizerischen Rente im Ausland
Bezügerinnen und Bezüger einer Schweizer Rente mit Wohnsitz in der EU/EFTA oder im Vereinigten Königreich (UK) sind in der Schweiz versicherungspflichtig. Liegt der Wohnsitz ausserhalb EU/EFTA/UK, sind sie nicht in der Schweiz, sondern in ihrem Wohnsitzstaat krankenversicherungspflichtig.
Krankenversicherung: Ausländische Studierende in der Schweiz
Ausländische Studierende können die Befreiung von der Versicherungspflicht beantragen, sofern sie über eine gleichwertige Versicherungsdeckung verfügen. Die Voraussetzungen für die Befreiung sind je nach Herkunftsland (EU/EFTA oder andere) unterschiedlich. Haben Sie spezifische Fragen zu Ihrer persönlichen Situation? In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die für Ihren Wohnkanton zuständige Behörde. Die entsprechenden Kontaktangaben finden Sie in folgendem PDF-Dokument:
Krankenversicherung: Internationale Diplomaten und Beamte im Ausland
Personen im öffentlichen Dienst, die sich im Ausland aufhalten, und ihre begleitenden Familienangehörigen müssen sich in der obligatorischen Krankenversicherung der Schweiz versichern.
Krankenversicherung: Touristinnen und Touristen in der Schweiz
Touristinnen und Touristen aus einem EU-/EFTA-Staat oder dem Vereinigten Königreich (UK) dürfen sich während eines vorübergehenden Aufenthalts in der Schweiz (Ferien, Geschäftsreisen) behandeln lassen. Angehörige anderer Staaten müssen für eine Behandlung in der Schweiz ausreichend versichert sein.
10e anniversaire de la Convention contre le trafic d’organes
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Ausflug des Diplomatischen Corps mit Programm zu Geschichte und Innovation
Auf Einladung von Bundespräsident Guy Parmelin sind die in der Schweiz akkreditierten ausländischen Botschafterinnen und Botschafter auf ihrem jährlichen Ausflug am Freitag, 1. Mai 2026, in die Waadt gereist, den Heimatkanton des Bundespräsidenten. Das Programm führte vom Schloss Chillon zum Genolier Innovation Hub.
Öffentliche Warnung: pharmakologisch aktive Substanzen in MaiThai Kräuterpresslingen
In den Kräuterpresslingen «MaiThai Kräutermischung» wurden nicht deklarierte und pharmakologisch aktive Substanzen nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Die Globalnet Anstalt hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Verständigungsvereinbarung zwischen der Schweiz und Frankreich
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) gibt bekannt, dass am 29. April 2026 eine neue Verständigungsvereinbarung zwischen der Schweiz und Frankreich über die Besteuerung der grenzüberschreitenden Telearbeit geschlossen wurde.
Publikationshinweis: Befristete Verlängerung der Ausnahmen von der dreijährigen Tätigkeitspflicht gemäss Artikel 37 Absatz 1 KVG
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. April 2026 seine Stellungnahme zum Bericht vom 13. Februar 2026 der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats betreffend die parlamentarische Initiative 25.465 «Befristete Verlängerung der Ausnahmen von der dreijährigen Tätigkeitspflicht gemäss Artikel 37 Absatz 1 KVG» verabschiedet.
Vierter Runder Tisch Kostendämpfung im Gesundheitswesen: neue Massnahmen in Vorbereitung
Der von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eingesetzte Runde Tisch Kostendämpfung tagte am 13. April 2026 in Bern zum vierten Mal seit seiner Gründung im November 2024. Unter der Leitung der Vorsteherin des Departements des Innern setzen die Partner ihre Zusammenarbeit, um zur Dämpfung der Gesundheitskosten beizutragen, fort. Sie wurden über den Stand der Umsetzung der Ende 2025 getroffenen Massnahmen sowie über die aktuellen Arbeiten der Expertengruppe informiert, die neue Massnahmen für den nächsten Runden Tisch vorbereitet.
Einheitliche Finanzierung der Gesundheitsleistungen: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung
Mit dem Ja zur Reform der einheitlichen Finanzierung der Leistungen am 24. November 2024 sollen alle Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) künftig einheitlich finanziert werden. Für die ambulanten und stationären Leistungen gilt das neue System ab 2028, die Pflegeleistungen zu Hause und im Pflegeheim werden ab 2032 einbezogen. Dies erfordert Änderungen in diversen Verordnungen. An seiner Sitzung vom 1. April 2026 hat der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zu diesen Änderungen eröffnet.
Unfallversicherung: Hin zur einheitlichen Leistung für Opfer sexueller Übergriffe
Der Bundesrat strebt an, dass Opfer sexueller Übergriffe eine einheitliche Leistung aus der Unfallversicherung erhalten. Nach aktueller Rechtsprechung entsprechen bestimmte Fälle nicht der rechtlichen Definition eines Unfalls. An seiner Sitzung vom 1. April 2026 hat der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zur Änderung des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) eröffnet.
Bundesrat will die Versorgung mit Medikamenten verbessern
Der Bundesrat will die Versorgung mit Medikamenten mit einem umfassenden Ansatz stärken, den er an seiner Sitzung vom 20. März 2026 verabschiedet hat. Ziel ist es, eine Überwachung der aktuellen Versorgungslage sicherzustellen sowie die Einfuhr, die Produktion und den Marktzugang von Arzneimitteln der Grundversorgung zu erleichtern, die im Alltag unentbehrlich sind, wie etwa Medikamente für chronisch kranke Patientinnen und Patienten. Die Massnahmen sollen zusammen mit den Akteuren der Gesundheitsversorgung kurz-, mittel- und langfristig gestaffelt umgesetzt werden. Einen Teil der Massnahmen beinhaltet der direkte Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit». Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft verabschiedet und dem Parlament überwiesen.
Aufnahme der Nachlässe von Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart ins Register «Memory of the World» der UNESCO
Der Exekutivrat der UNESCO in Paris hat der Aufnahme der Nachlässe der Schweizer Schriftstellerinnen Annemarie Schwarzenbach (1908-1942) und Ella Maillart (1903-1997) in das Register des Weltdokumentenerbes zugestimmt. Damit würdigt das Gremium zwei Pionierinnen des Reisetagebuchs. Die Nachlässe werden in der Bibliothèque de Genève, im Musée Photo Elysée in Lausanne und im Literaturarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern aufbewahrt. Sie widerspiegeln die künstlerische und kritische Auseinandersetzung der beiden Schriftstellerinnen mit den prägendsten Konflikten des 20. Jahrhunderts, die bis heute relevant ist.
Schweiz-EU: Bundesrat heisst EU-Programmabkommen gut
An seiner Sitzung vom 9. April 2025 hat der Bundesrat das EU-Programmabkommen (EUPA) und die dazugehörigen Protokolle in den Bereichen Bildung, Forschung, Innovation und Gesundheit gutgeheissen. Ausserdem hat er Bundesrat Guy Parmelin ermächtigt, dieses Abkommen zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung wird eine rückwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 an Horizon Europe, dem Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme ermöglichen. Das Abkommen tritt mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in Kraft.
Beratungsangebot für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern wurde verbessert, hat aber noch Lücken
Spezialisierte und einfach zugängliche Beratungs- und Therapieangebote für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der sexuellen Integrität von Kindern und Jugendlichen. Dieses Präventionsangebot hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Es bestehen jedoch nach wie vor Lücken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 9. April 2025 zur Kenntnis genommen hat.
Ausflug des Diplomatischen Corps mit Programm zu Geschichte und Innovation
Auf Einladung von Bundespräsident Guy Parmelin sind die in der Schweiz akkreditierten ausländischen Botschafterinnen und Botschafter auf ihrem jährlichen Ausflug am Freitag, 1. Mai 2026, in die Waadt gereist, den Heimatkanton des Bundespräsidenten. Das Programm führte vom Schloss Chillon zum Genolier Innovation Hub.
Innovativ und leistungsstark: Die Schweiz präsentiert sich 2030 in Saudi-Arabien
An seiner Sitzung vom 15. April hat der Bundesrat beschlossen, die Weltausstellung 2030 in Riad (Saudi-Arabien) für die Promotion und Interessenwahrung der Schweiz zu nutzen. Beim Auftritt im Schweizer Pavillon wird die vertrauenswürdige und leistungsstarke Schweiz in den Bereichen Wirtschaft, Innovation und globale Gouvernanz ins Zentrum gestellt. Der Bundesrat hat das EDA beauftragt, im ersten Quartal 2027 die Botschaft zur Beantragung eines Verpflichtungskredits zu Händen der eidgenössischen Räte vorzulegen. Bundespräsident Guy Parmelin hat am 23. April 2026 bei seinem Besuch in Saudi-Arabien den Kronprinzen Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud offiziell über den Entscheid des Bundesrates informiert.
Konsolidierte Rechnung 2025: Positives Ergebnis in der Gesamtsicht
Die Konsolidierte Rechnung Bund (KRB) zeigt die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Bundes inklusive der Unternehmen und der Sozialversicherungen des Bundes. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. April 2026 den Bericht zur KRB für das Jahr 2025 genehmigt. Sie schliesst mit einem Überschuss von 9,5 Milliarden Franken ab. Dieses positive Jahresergebnis ist vor allem auf die Segmente Sozialversicherungen und Bundesverwaltung zurückzuführen. Es hat keinen Einfluss auf die finanziellen Herausforderungen des Bundes in den nächsten Jahren.
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Le recours aux tests d’expression multigénique en cas de cancer du sein
Les tests d’expression multigénique contribuent à déterminer si une chimiothérapie est nécessaire après une opération du cancer du sein. Le présent rapport d’ETS sert à examiner l’obligation de prise en charge des tests OncotypeDX, MammaPrint, EndoPredict et Prosigna. Les auteurs ont examiné l’efficacité, le rapport coût-bénéfice et l’impact budgétaire de ces tests et également des aspects éthiques, juridiques, sociaux et organisationnels.
Bundesamt für Gesundheit BAG
Sektion Grün
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
Test Freetext wie sieht das aus?
