Meine Testseite
fsd
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) stellt in ihrer Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft fest, dass sich dieser innerhalb der Vorgaben des Bundes bewegt und gut dokumentiert ist.
AB-BA veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2024
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) und der Bundesanwalt pflegten im Jahr 2024 einen positiven Austausch. Ein besonderer Fokus der AB-BA lag auf der Zusammenarbeit zwischen der Bundesanwaltschaft und der Bundeskriminalpolizei.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Swiss Sepsis Report 2025 DE
sfsdf
Vous trouverez sur cette page des réponses aux questions les plus fréquentes et des liens utiles concernant les primes, l’assurance-maladie et les coûts de la santé :
sdfsfsdf
sdfsdf
sdf
sdfsff
Krankenversicherung: Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die in der Schweiz arbeiten, müssen grundsätzlich eine Krankenversicherung in der Schweiz abschliessen. Es sind Ausnahmen je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Arbeitnehmenden möglich.
Krankenversicherung: Kurzarbeitende in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die für kurze Zeit in der Schweiz arbeiten, müssen in der Schweiz eine Krankenversicherung abschliessen. Jedoch sind je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Betroffenen oder je nach Art der Arbeitsbewilligung Ausnahmen möglich.
Krankenversicherung: Aus der Schweiz ins Ausland entsandte Arbeitnehmende
Ins Ausland entsandte Arbeitnehmende unterstehen grundsätzlich weiterhin der Krankenversicherungspflicht in der Schweiz.
Krankenversicherung: Bezüger und Bezügerinnen einer schweizerischen Rente im Ausland
Bezügerinnen und Bezüger einer Schweizer Rente mit Wohnsitz in der EU/EFTA oder im Vereinigten Königreich (UK) sind in der Schweiz versicherungspflichtig. Liegt der Wohnsitz ausserhalb EU/EFTA/UK, sind sie nicht in der Schweiz, sondern in ihrem Wohnsitzstaat krankenversicherungspflichtig.
Krankenversicherung: Ausländische Studierende in der Schweiz
Ausländische Studierende können die Befreiung von der Versicherungspflicht beantragen, sofern sie über eine gleichwertige Versicherungsdeckung verfügen. Die Voraussetzungen für die Befreiung sind je nach Herkunftsland (EU/EFTA oder andere) unterschiedlich. Haben Sie spezifische Fragen zu Ihrer persönlichen Situation? In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die für Ihren Wohnkanton zuständige Behörde. Die entsprechenden Kontaktangaben finden Sie in folgendem PDF-Dokument:
Krankenversicherung: Internationale Diplomaten und Beamte im Ausland
Personen im öffentlichen Dienst, die sich im Ausland aufhalten, und ihre begleitenden Familienangehörigen müssen sich in der obligatorischen Krankenversicherung der Schweiz versichern.
Krankenversicherung: Touristinnen und Touristen in der Schweiz
Touristinnen und Touristen aus einem EU-/EFTA-Staat oder dem Vereinigten Königreich (UK) dürfen sich während eines vorübergehenden Aufenthalts in der Schweiz (Ferien, Geschäftsreisen) behandeln lassen. Angehörige anderer Staaten müssen für eine Behandlung in der Schweiz ausreichend versichert sein.
10e anniversaire de la Convention contre le trafic d’organes
kjjlj fsdfsdf
kjjlj fsdfsdf
Newsletter 490 (15.04.2026)
BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 01.04.2026 und dem 14.04.2026 publizierte Artikel.
Deutliche Fortschritte bei den Top Projekten TK A und NEPRO
Die Projekte «TK A» und «NEPRO» entwickeln sich positiv. Mit TK A modernisiert die Armee ihre Übertragungs- und Vernetzungsleistungen im Einsatz. Im Teilprojekt «Ersatz mobile Kommunikation» von TK A sind die technischen Maturitätstests positiv verlaufen und eine Neuplanung konnte freigegeben werden. NEPRO wird im Rahmen eines «Change Requests» neu aufgesetzt und dient der Modernisierung der Produktionssysteme von swisstopo. Damit kann der Status dieser Top-Projekte auf die nächste Berichtsperiode neu beurteilt werden.
Sanktionen : Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen und Gruppen, die mit den Taliban in Verbindung stehen
Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit sind Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.
Vierter Runder Tisch Kostendämpfung im Gesundheitswesen: neue Massnahmen in Vorbereitung
Der von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eingesetzte Runde Tisch Kostendämpfung tagte am 13. April 2026 in Bern zum vierten Mal seit seiner Gründung im November 2024. Unter der Leitung der Vorsteherin des Departements des Innern setzen die Partner ihre Zusammenarbeit, um zur Dämpfung der Gesundheitskosten beizutragen, fort. Sie wurden über den Stand der Umsetzung der Ende 2025 getroffenen Massnahmen sowie über die aktuellen Arbeiten der Expertengruppe informiert, die neue Massnahmen für den nächsten Runden Tisch vorbereitet.
Einheitliche Finanzierung der Gesundheitsleistungen: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung
Mit dem Ja zur Reform der einheitlichen Finanzierung der Leistungen am 24. November 2024 sollen alle Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) künftig einheitlich finanziert werden. Für die ambulanten und stationären Leistungen gilt das neue System ab 2028, die Pflegeleistungen zu Hause und im Pflegeheim werden ab 2032 einbezogen. Dies erfordert Änderungen in diversen Verordnungen. An seiner Sitzung vom 1. April 2026 hat der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zu diesen Änderungen eröffnet.
Unfallversicherung: Hin zur einheitlichen Leistung für Opfer sexueller Übergriffe
Der Bundesrat strebt an, dass Opfer sexueller Übergriffe eine einheitliche Leistung aus der Unfallversicherung erhalten. Nach aktueller Rechtsprechung entsprechen bestimmte Fälle nicht der rechtlichen Definition eines Unfalls. An seiner Sitzung vom 1. April 2026 hat der Bundesrat das Vernehmlassungsverfahren zur Änderung des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) eröffnet.
Bundesrat will die Versorgung mit Medikamenten verbessern
Der Bundesrat will die Versorgung mit Medikamenten mit einem umfassenden Ansatz stärken, den er an seiner Sitzung vom 20. März 2026 verabschiedet hat. Ziel ist es, eine Überwachung der aktuellen Versorgungslage sicherzustellen sowie die Einfuhr, die Produktion und den Marktzugang von Arzneimitteln der Grundversorgung zu erleichtern, die im Alltag unentbehrlich sind, wie etwa Medikamente für chronisch kranke Patientinnen und Patienten. Die Massnahmen sollen zusammen mit den Akteuren der Gesundheitsversorgung kurz-, mittel- und langfristig gestaffelt umgesetzt werden. Einen Teil der Massnahmen beinhaltet der direkte Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit». Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft verabschiedet und dem Parlament überwiesen.
Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Regelung der Situation nicht kontaktierbarer Versicherter
Die Krankenversicherer führen in ihren Beständen eine bestimmte Anzahl «nicht kontaktierbarer Versicherter», also unauffindbarer oder ins Ausland verzogener Personen. Dieser Umstand verfälscht den Risikoausgleich, da die Versicherer weiterhin die Risikoabgabe für diese Versicherten entrichten müssen, die entsprechenden Prämien aber nicht mehr einnehmen. An seiner Sitzung vom 20. März 2026 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) eröffnet, um diese Versicherten aus den Beständen der Versicherer ausschliessen zu können. Die Revision erfolgt auch in Erfüllung zweier vom Parlament am 14. Juni 2024 angenommenen Motionen, die ein einheitliches Verfahren für den Datenaustausch zwischen Kantonen und Versicherern verlangen.
Aufnahme der Nachlässe von Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart ins Register «Memory of the World» der UNESCO
Der Exekutivrat der UNESCO in Paris hat der Aufnahme der Nachlässe der Schweizer Schriftstellerinnen Annemarie Schwarzenbach (1908-1942) und Ella Maillart (1903-1997) in das Register des Weltdokumentenerbes zugestimmt. Damit würdigt das Gremium zwei Pionierinnen des Reisetagebuchs. Die Nachlässe werden in der Bibliothèque de Genève, im Musée Photo Elysée in Lausanne und im Literaturarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern aufbewahrt. Sie widerspiegeln die künstlerische und kritische Auseinandersetzung der beiden Schriftstellerinnen mit den prägendsten Konflikten des 20. Jahrhunderts, die bis heute relevant ist.
Schweiz-EU: Bundesrat heisst EU-Programmabkommen gut
An seiner Sitzung vom 9. April 2025 hat der Bundesrat das EU-Programmabkommen (EUPA) und die dazugehörigen Protokolle in den Bereichen Bildung, Forschung, Innovation und Gesundheit gutgeheissen. Ausserdem hat er Bundesrat Guy Parmelin ermächtigt, dieses Abkommen zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung wird eine rückwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 an Horizon Europe, dem Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme ermöglichen. Das Abkommen tritt mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in Kraft.
Beratungsangebot für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern wurde verbessert, hat aber noch Lücken
Spezialisierte und einfach zugängliche Beratungs- und Therapieangebote für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der sexuellen Integrität von Kindern und Jugendlichen. Dieses Präventionsangebot hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Es bestehen jedoch nach wie vor Lücken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 9. April 2025 zur Kenntnis genommen hat.
Der Bundesrat trifft sich in Estavayer-le-Lac mit der Bevölkerung
Am Mittwoch, 22. April 2026, wird der Bundesrat eine Sitzung extra muros in Estavayer-le-Lac abhalten. Nach der Sitzung ist in der Altstadt ein Treffen mit der Bevölkerung, vorgesehen. Dies ist seit 2010 das 21. Mal, dass der Bundesrat seine wöchentliche Sitzung in einem anderen Kanton abhält.
Neues Gesetz für die nachhaltige Unternehmensführung erhöht Schutz für Menschenrechte sowie Umwelt und entlastet KMU
Grosse Schweizer Unternehmen sollen Menschenrechte einhalten und zur Umwelt Sorge tragen. Gleichzeitig müssen sie im In- und Ausland wettbewerbsfähig bleiben. Das neue Bundesgesetz über die nachhaltige Unternehmensführung (NUFG) soll sich dabei an den relevanten internationalen Standards orientieren und im Hinblick auf die Einhaltung der nachhaltigen Unternehmensführung mehr Schutz und Rechtssicherheit schaffen. An seiner Sitzung vom 1. April 2026 hat der Bundesrat entschieden, die entsprechende Vernehmlassung zu eröffnen. Mit dem neuen Bundesgesetz will er der Volksinitiative für eine nachhaltige Unternehmensführung einen indirekten Gegenvorschlag gegenüberstellen. Die Volksinitiative lehnt er ab.
Manuel Jakob wird stellvertretender Direktor des Staatssekretariats für Migration
Manuel Jakob wird per 1. August 2026 zum neuen stellvertretenden Direktor des Staatssekretariats für Migration (SEM) ernannt. Darüber hat der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), Bundesrat Beat Jans, am 1. April 2026 den Bundesrat informiert.
Teasercontainer List-Ansicht
Le recours aux tests d’expression multigénique en cas de cancer du sein
Les tests d’expression multigénique contribuent à déterminer si une chimiothérapie est nécessaire après une opération du cancer du sein. Le présent rapport d’ETS sert à examiner l’obligation de prise en charge des tests OncotypeDX, MammaPrint, EndoPredict et Prosigna. Les auteurs ont examiné l’efficacité, le rapport coût-bénéfice et l’impact budgétaire de ces tests et également des aspects éthiques, juridiques, sociaux et organisationnels.
