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Was kann entdeckt werden?
- natürlich radioaktive Rohstoffe, Natursteine, Dünger oder Mineralien
- radioaktive Altlasten aus früheren Anwendungen (Uhren mit Radium-Leuchtfarbe, thoriumhaltige Kameralinsen)
- kontaminierter Abfall oder verunreinigter Schrott
- falsch deklarierte oder illegal transportierte radioaktive Stoffe (Schmuggel)
- In einem Ereignisfall, z. B. nach einem nuklearen Ereignis im Ausland: Waren, Fahrzeuge oder Gegenstände aus betroffenen Regionen
- kontaminierte Waren aus internationalen Lieferketten
Internationale Beispiele zeigen, dass radioaktive Kontaminationen unbeabsichtigt in globale Warenströme gelangen können. So wurden im Jahr 2025 in verschiedenen Ländern kontaminierte Waren aus Indonesien festgestellt, darunter Shrimps und Schuhe. In einem früheren europäischen Fall gelangte radioaktives Material über verunreinigten Stahl in Alltagsgegenstände wie Liftknöpfe.
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Covid-19 ist eine Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird. Die Krankheitssymptome sind bei den meisten Personen leicht bis moderat. Einige Menschen können schwer erkranken oder nach einer Ansteckung längerdauernde gesundheitliche Beschwerden haben. Eine Impfung ist verfügbar.
Was kann entdeckt werden?
- natürlich radioaktive Rohstoffe, Natursteine, Dünger oder Mineralien
- radioaktive Altlasten aus früheren Anwendungen (Uhren mit Radium-Leuchtfarbe, thoriumhaltige Kameralinsen)
- kontaminierter Abfall oder verunreinigter Schrott
- falsch deklarierte oder illegal transportierte radioaktive Stoffe (Schmuggel)
- In einem Ereignisfall, z. B. nach einem nuklearen Ereignis im Ausland: Waren, Fahrzeuge oder Gegenstände aus betroffenen Regionen
- kontaminierte Waren aus internationalen Lieferketten
Internationale Beispiele zeigen, dass radioaktive Kontaminationen unbeabsichtigt in globale Warenströme gelangen können. So wurden im Jahr 2025 in verschiedenen Ländern kontaminierte Waren aus Indonesien festgestellt, darunter Shrimps und Schuhe. In einem früheren europäischen Fall gelangte radioaktives Material über verunreinigten Stahl in Alltagsgegenstände wie Liftknöpfe.
Teasertitel
Was tun für die psychische Gesundheit?
Psychische Gesundheit ist nicht einfach ein Zustand, der durch persönliche Veranlagung und individuelles Verhalten entsteht. Sondern sie ist ein vielschichtiger Prozess mit vielen Einflüssen.
Gesundheit in Kindheit und Jugend
Die körperliche und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sind entscheidend für ihren gesamten weiteren Lebensweg.
Legislazione sugli stupefacenti
La legge federale sugli stupefacenti e sulle sustanze psicotrope (LStup) disciplina l’impiego di stupefacenti e sostanze psicotrope nonché la ripartizione dei compiti tra le autorità federali e cantonali.
Inhaltsverzeichnis
BAG-Bulletin
Die neuste Zahlen sind auf der Website BAG-Bulletin publiziert: Meldungen Infektionskrankheiten – Sentinella-Statistik – Wöchentliche Übersicht zu respiratorischen Viren – Rezeptsperrung
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Dies ist ein h3 Titel
Meldeformulare Infektionskrankheiten
Auf dieser Seite finden Ärztinnen und Ärzte sowie Spitäler die Meldeformulare für die klinischen und epidemiologischen Befunde. Bitte senden Sie diese vorzugsweise elektronisch ausgefüllt an den zuständigen Kantonsärztlichen Dienst.
Schweiz und Vereinigtes Königreich schliessen Verhandlungen über modernisiertes Freihandelsabkommen ab
Bundespräsident Guy Parmelin und der britische Minister für Wirtschaft und Handel, Peter Kyle, haben am 13. Juli 2026 anlässlich eines Treffens in Bern den Abschluss der Verhandlungen über ein modernisiertes Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich bekannt gegeben.
Agenda 2030: Schweiz setzt sich in New York für wirkungsorientierte Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele ein
Am diesjährigen Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) vom 7. bis 16. Juli 2026 am UNO-Sitz in New York stellt die Schweiz ihren vierten Länderbericht zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vor. Lokale Behörden verfügen über gute Beispiele einer wirkungsorientierten Umsetzung der Ziele. Deshalb sind in der Schweizer HLPF-Delegation auch die Städte Basel, Bern und Genf hochrangig vertreten.
Vizepräsident des Bundesrates an der Beisetzung des ehemaligen Emirs von Katar
Bundesrat Ignazio Cassis reist am 13. und 14. Juli 2026 nach Katar, um an der Beisetzung des ehemaligen Emirs, Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani, teilzunehmen. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und Vizepräsident des Bundesrates wird die Schweiz am Dienstag in Doha an der Kondolenzzeremonie beim Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, vertreten.
Kurslisten (ICTax)
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2024, 2025 und 2026 aktualisiert.
«Sustainability Robotics» als neues Forschungsgebiet: Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
Klimawandel, Ressourcenverbrauch und Energiekriese stellen unsere Gesellschaft vor grosse Herausforderungen. Robotik könnte einen wesentlichen Beitrag zu deren Bewältigung leisten – doch dafür braucht es nach Ansicht von Forschenden ein Umdenken. In einem in der Fachzeitschrift «Nature Machine Intelligence» veröffentlichten Manifest schlagen sie dafür eine neue wissenschaftliche Disziplin vor: «Sustainability Robotics». Roboter sollen künftig nicht nur effizienter und intelligenter werden, sondern gezielt so entwickelt und eingesetzt werden, dass sie zu einer ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit beitragen.
SECO: Verordnung über Massnahmen gegenüber der Islamischen Republik Iran
Das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat am 10.07.2026 das Melde- sowie Bewilligungsformular für Geldtransfers nach Art. 21 der Verordnung über Massnahmen gegenüber der Islamischen Republik Iran angepasst. Es wird ab August nur noch das neue Formular akzeptiert. Die neuen Formulare können hier abgerufen werden.
Kommando Cyber nimmt an an multinationaler Cyber-Verteidigungsübung CYBER FLAG 26 in den USA teil
Das Kommando Cyber der Schweizer Armee nimmt vom 13. bis 31. Juli an der multinationalen Cyber-Verteidigungsübung CYBER FLAG 26 in den USA teil. Die vom United States Cyber Command (USCYBERCOM) geleitete Übung zählt zu den weltweit bedeutendsten Cyberverteidigungs-Trainings und bringt Partnernationen zusammen, um gemeinsam auf realistische und komplexe Cyberbedrohungen zu reagieren.
CO2-Statistik 2025: Emissionen aus Brenn- und Treibstoffen leicht zurückgegangen
Die CO2-Emissionen aus Brennstoffen (vorwiegend Heizöl und Gas) sind 2025 gegenüber dem Vorjahr um rund 5 Prozent gesunken. Hauptursachen für die Abnahme sind die bessere Energieeffizienz von Gebäuden und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen. Die Emissionen aus Treibstoffen (Benzin und Diesel) gingen um rund 1 Prozent zurück. Der leichte Rückgang ist vor allem auf eine Zunahme der Elektrofahrzeuge und der Biotreibstoffe zurückzuführen.
Sanktionen: Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen, Gruppen, Unternehmen und Organisationen, die mit den Organisationen ISIL (Da’esh) und Al‑Kaida in Verbindung stehen
Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit sind Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.
Botschafterin Pälvi Pulli verlässt das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS
Die stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik, Botschafterin Pälvi Pulli, hat den Aufbau des neu gegründeten Staatssekretariates massgeblich geprägt. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und Botschafterin Pulli haben sich einvernehmlich auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses verständigt. Sie verlässt ihre Funktion auf der Basis einer gemeinsamen Vereinbarung per Ende Oktober 2026.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Inspektion Deliktsfelder und Führungsorganisation der Bundesanwaltschaft
Aufgrund der von ihr durchgeführten Inspektion erachtet die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) die Aufteilung der in die Zuständigkeit des Bundes fallenden Strafverfahren in neun Deliktsfelder und deren Zuweisung auf die drei fallführenden Abteilungen der Bundesanwaltschaft als zweckmässig. Zwischen den Deliktsfeldern und Abteilungen besteht eine ausreichende Durchlässigkeit, um das benötigte Personal in der gegebenen Verfahrenssprache bedarfsgerecht einsetzen zu können. Die AB-BA empfiehlt indessen, die Zuständigkeiten für die Zuteilung von abteilungsübergreifenden Querschnittsverfahren klar zu regeln. Weiter erinnert sie die Bundesanwaltschaft mit einer Weisung daran, die fakultative Bundesgerichtsbarkeit nicht restriktiver zu handhaben als von Gesetz und Rechtsprechung vorgegeben.
Tätigkeitsbericht 2025: AB-BA stoppt Praxis der «Sideletters» bei der BA
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat sich im Jahr 2025 mit organisatorischen Reformen, IT-Projekten und Governance-Fragen befasst. Im Bereich des Unternehmensstrafrechts hat sie die Bundesanwaltschaft angewiesen, die Praxis der umstrittenen «Sideletters» – informelle Begleitschreiben zu Strafbefehlen – einzustellen, weil dafür die gesetzliche Grundlage fehlt.
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Inspektion Deliktsfelder und Führungsorganisation der Bundesanwaltschaft
Aufgrund der von ihr durchgeführten Inspektion erachtet die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) die Aufteilung der in die Zuständigkeit des Bundes fallenden Strafverfahren in neun Deliktsfelder und deren Zuweisung auf die drei fallführenden Abteilungen der Bundesanwaltschaft als zweckmässig. Zwischen den Deliktsfeldern und Abteilungen besteht eine ausreichende Durchlässigkeit, um das benötigte Personal in der gegebenen Verfahrenssprache bedarfsgerecht einsetzen zu können. Die AB-BA empfiehlt indessen, die Zuständigkeiten für die Zuteilung von abteilungsübergreifenden Querschnittsverfahren klar zu regeln. Weiter erinnert sie die Bundesanwaltschaft mit einer Weisung daran, die fakultative Bundesgerichtsbarkeit nicht restriktiver zu handhaben als von Gesetz und Rechtsprechung vorgegeben.
Tätigkeitsbericht 2025: AB-BA stoppt Praxis der «Sideletters» bei der BA
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat sich im Jahr 2025 mit organisatorischen Reformen, IT-Projekten und Governance-Fragen befasst. Im Bereich des Unternehmensstrafrechts hat sie die Bundesanwaltschaft angewiesen, die Praxis der umstrittenen «Sideletters» – informelle Begleitschreiben zu Strafbefehlen – einzustellen, weil dafür die gesetzliche Grundlage fehlt.
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Swiss Sepsis Report 2025 DE
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Vous trouverez sur cette page des réponses aux questions les plus fréquentes et des liens utiles concernant les primes, l’assurance-maladie et les coûts de la santé :
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Krankenversicherung: Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die in der Schweiz arbeiten, müssen grundsätzlich eine Krankenversicherung in der Schweiz abschliessen. Es sind Ausnahmen je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Arbeitnehmenden möglich.
Krankenversicherung: Kurzarbeitende in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die für kurze Zeit in der Schweiz arbeiten, müssen in der Schweiz eine Krankenversicherung abschliessen. Jedoch sind je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Betroffenen oder je nach Art der Arbeitsbewilligung Ausnahmen möglich.
Krankenversicherung: Aus der Schweiz ins Ausland entsandte Arbeitnehmende
Ins Ausland entsandte Arbeitnehmende unterstehen grundsätzlich weiterhin der Krankenversicherungspflicht in der Schweiz.
Krankenversicherung: Bezüger und Bezügerinnen einer schweizerischen Rente im Ausland
Bezügerinnen und Bezüger einer Schweizer Rente mit Wohnsitz in der EU/EFTA oder im Vereinigten Königreich (UK) sind in der Schweiz versicherungspflichtig. Liegt der Wohnsitz ausserhalb EU/EFTA/UK, sind sie nicht in der Schweiz, sondern in ihrem Wohnsitzstaat krankenversicherungspflichtig.
Krankenversicherung: Ausländische Studierende in der Schweiz
Ausländische Studierende können die Befreiung von der Versicherungspflicht beantragen, sofern sie über eine gleichwertige Versicherungsdeckung verfügen. Die Voraussetzungen für die Befreiung sind je nach Herkunftsland (EU/EFTA oder andere) unterschiedlich. Haben Sie spezifische Fragen zu Ihrer persönlichen Situation? In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die für Ihren Wohnkanton zuständige Behörde. Die entsprechenden Kontaktangaben finden Sie in folgendem PDF-Dokument:
Krankenversicherung: Internationale Diplomaten und Beamte im Ausland
Personen im öffentlichen Dienst, die sich im Ausland aufhalten, und ihre begleitenden Familienangehörigen müssen sich in der obligatorischen Krankenversicherung der Schweiz versichern.
Krankenversicherung: Touristinnen und Touristen in der Schweiz
Touristinnen und Touristen aus einem EU-/EFTA-Staat oder dem Vereinigten Königreich (UK) dürfen sich während eines vorübergehenden Aufenthalts in der Schweiz (Ferien, Geschäftsreisen) behandeln lassen. Angehörige anderer Staaten müssen für eine Behandlung in der Schweiz ausreichend versichert sein.
10e anniversaire de la Convention contre le trafic d’organes
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Schweiz und Vereinigtes Königreich schliessen Verhandlungen über modernisiertes Freihandelsabkommen ab
Bundespräsident Guy Parmelin und der britische Minister für Wirtschaft und Handel, Peter Kyle, haben am 13. Juli 2026 anlässlich eines Treffens in Bern den Abschluss der Verhandlungen über ein modernisiertes Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich bekannt gegeben.
Agenda 2030: Schweiz setzt sich in New York für wirkungsorientierte Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele ein
Am diesjährigen Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) vom 7. bis 16. Juli 2026 am UNO-Sitz in New York stellt die Schweiz ihren vierten Länderbericht zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vor. Lokale Behörden verfügen über gute Beispiele einer wirkungsorientierten Umsetzung der Ziele. Deshalb sind in der Schweizer HLPF-Delegation auch die Städte Basel, Bern und Genf hochrangig vertreten.
Vizepräsident des Bundesrates an der Beisetzung des ehemaligen Emirs von Katar
Bundesrat Ignazio Cassis reist am 13. und 14. Juli 2026 nach Katar, um an der Beisetzung des ehemaligen Emirs, Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani, teilzunehmen. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und Vizepräsident des Bundesrates wird die Schweiz am Dienstag in Doha an der Kondolenzzeremonie beim Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, vertreten.
Anstieg der lebensmittelbedingten Erkrankungen im Jahr 2025
In der Schweiz gab es letztes Jahr mehr lebensmittelbedingte Erkrankungen als 2024. Am häufigsten waren Ansteckungen mit Bakterien der Gattung Campylobacter, gefolgt von Salmonellen. Dies zeigt der aktuelle Bericht für Zoonosen und lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche des Bundes. Lebensmittelunternehmen müssen die geltenden Hygienevorgaben einhalten und die Lebensmittelsicherheit gewährleisten. Konsumentinnen und Konsumenten können sich mit einfachen Hygieneregeln in der Küche vor einer Ansteckung schützen.
Bundesrat möchte die Rechtssicherheit des Drug Checking stärken
Der Bundesrat ist der Ansicht, dass das Drug Checking eine wesentliche Massnahme zur Schadensminderung und Frühintervention darstellt. In Zukunft möchte er die Rechtssicherheit dieser Praxis stärken und die Qualität der Angebote gewährleisten. Dies geht aus einem Bericht hervor, den er an seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 verabschiedet hat.
Vergütung von Medizinprodukten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum eingeleitet
Der Bundesrat schlägt vor, das Krankenversicherungsgesetz (KVG) zu ändern, damit die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) bestimmte medizinische Mittel und Gegenstände vergütet, die Versicherte im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) privat einkaufen. Die teilweise niedrigeren Preise im Ausland könnten die Kosten dämpfen und den Wettbewerb fördern. An seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 hat der Bundesrat die entsprechende Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet.
Neuregelung der psychologischen Psychotherapie hat sich etabliert
Die Neuregelung der psychologischen Psychotherapie hat sich etabliert und der Systemwechsel vom Delegations- zum Anordnungsmodell wird von den Patienten und Fachpersonen überwiegend als gelungen beurteilt. Der Zugang zur psychologischen Psychotherapie wird tendenziell als verbessert beurteilt. Parallel sind die Kosten zulasten der Grundversicherung in den ersten drei Jahren von 528 auf 922 Millionen Franken gestiegen. Dies zeigt die Evaluation des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 zur Kenntnis genommen hat. Mit Blick auf den Kostenanstieg zulasten der Grundversicherung will der Bundesrat das Kostenmonitoring weiterführen. Zudem will er die weitere Entwicklung der Versorgungssituation vertieft analysieren.
Neues Monitoring-System gibt Überblick über den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen
Insgesamt sind junge Menschen in der Schweiz bei guter Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt KidsHealthCH, das neue nationale Monitoring-System für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Der Bericht analysiert 100 Schlüsselindikatoren und bietet einen detaillierten Überblick über die Gesundheit junger Menschen in der Schweiz. Er zeigt auch gewisse negative Tendenzen auf, insbesondere bei der psychischen Gesundheit, beim Tabak- und Nikotinkonsum sowie beim Schutz Jugendlicher vor Tabak und Alkohol. KidsHealthCH fasst die Daten aus mehreren Erhebungen zusammen und wurde in Zusammenarbeit mit rund 100 Experten entwickelt.
Bundespräsident Parmelin und die mexikanische Präsidentin Sheinbaum bestärken bilaterale Handelsbeziehungen
Bundespräsident Guy Parmelin ist bei seinem Besuch in Mexiko am Mittwoch, 8. Juli 2026, mit Präsidentin Claudia Sheinbaum und Ministern der mexikanischen Regierung zusammengekommen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, die Handelspolitik und die geopolitische Lage. Der Bundespräsident wurde in Mexiko von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet.
Bundesrat will Qualität von Prognosen in Entscheidgrundlagen verbessern
Im Jahr 2024 hat der Bundesrat die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) darum gebeten, die Qualität der Prognosen in den Entscheidgrundlagen des Bundes zu evaluieren. Die EFK hat diesen Antrag angenommen und einen Bericht mit Empfehlungen erstellt, mit denen der Bundesrat insgesamt einverstanden ist.
Abstimmungsvorlagen für den 29. November 2026
Der Bundesrat hat entschieden, am 29. November 2026 vier Vorlagen zur Abstimmung zu bringen.
Teasercontainer List-Ansicht
Le recours aux tests d’expression multigénique en cas de cancer du sein
Les tests d’expression multigénique contribuent à déterminer si une chimiothérapie est nécessaire après une opération du cancer du sein. Le présent rapport d’ETS sert à examiner l’obligation de prise en charge des tests OncotypeDX, MammaPrint, EndoPredict et Prosigna. Les auteurs ont examiné l’efficacité, le rapport coût-bénéfice et l’impact budgétaire de ces tests et également des aspects éthiques, juridiques, sociaux et organisationnels.
Bundesamt für Gesundheit BAG
Sektion Grün
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
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