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Covid-19 ist eine Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird. Die Krankheitssymptome sind bei den meisten Personen leicht bis moderat. Einige Menschen können schwer erkranken oder nach einer Ansteckung längerdauernde gesundheitliche Beschwerden haben. Eine Impfung ist verfügbar.
Was kann entdeckt werden?
- natürlich radioaktive Rohstoffe, Natursteine, Dünger oder Mineralien
- radioaktive Altlasten aus früheren Anwendungen (Uhren mit Radium-Leuchtfarbe, thoriumhaltige Kameralinsen)
- kontaminierter Abfall oder verunreinigter Schrott
- falsch deklarierte oder illegal transportierte radioaktive Stoffe (Schmuggel)
- In einem Ereignisfall, z. B. nach einem nuklearen Ereignis im Ausland: Waren, Fahrzeuge oder Gegenstände aus betroffenen Regionen
- kontaminierte Waren aus internationalen Lieferketten
Internationale Beispiele zeigen, dass radioaktive Kontaminationen unbeabsichtigt in globale Warenströme gelangen können. So wurden im Jahr 2025 in verschiedenen Ländern kontaminierte Waren aus Indonesien festgestellt, darunter Shrimps und Schuhe. In einem früheren europäischen Fall gelangte radioaktives Material über verunreinigten Stahl in Alltagsgegenstände wie Liftknöpfe.
Was kann entdeckt werden?
- natürlich radioaktive Rohstoffe, Natursteine, Dünger oder Mineralien
- radioaktive Altlasten aus früheren Anwendungen (Uhren mit Radium-Leuchtfarbe, thoriumhaltige Kameralinsen)
- kontaminierter Abfall oder verunreinigter Schrott
- falsch deklarierte oder illegal transportierte radioaktive Stoffe (Schmuggel)
- In einem Ereignisfall, z. B. nach einem nuklearen Ereignis im Ausland: Waren, Fahrzeuge oder Gegenstände aus betroffenen Regionen
- kontaminierte Waren aus internationalen Lieferketten
Internationale Beispiele zeigen, dass radioaktive Kontaminationen unbeabsichtigt in globale Warenströme gelangen können. So wurden im Jahr 2025 in verschiedenen Ländern kontaminierte Waren aus Indonesien festgestellt, darunter Shrimps und Schuhe. In einem früheren europäischen Fall gelangte radioaktives Material über verunreinigten Stahl in Alltagsgegenstände wie Liftknöpfe.
Teasertitel
Was tun für die psychische Gesundheit?
Psychische Gesundheit ist nicht einfach ein Zustand, der durch persönliche Veranlagung und individuelles Verhalten entsteht. Sondern sie ist ein vielschichtiger Prozess mit vielen Einflüssen.
Gesundheit in Kindheit und Jugend
Die körperliche und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sind entscheidend für ihren gesamten weiteren Lebensweg.
Legislazione sugli stupefacenti
La legge federale sugli stupefacenti e sulle sustanze psicotrope (LStup) disciplina l’impiego di stupefacenti e sostanze psicotrope nonché la ripartizione dei compiti tra le autorità federali e cantonali.
Inhaltsverzeichnis
BAG-Bulletin
Die neuste Zahlen sind auf der Website BAG-Bulletin publiziert: Meldungen Infektionskrankheiten – Sentinella-Statistik – Wöchentliche Übersicht zu respiratorischen Viren – Rezeptsperrung
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Dies ist ein h3 Titel
Meldeformulare Infektionskrankheiten
Ärztinnen und Ärzte sowie Spitäler melden klinische und epidemiologische Befunde per Formular an den zuständigen Kantonsärztlichen Dienst. Bitte füllen Sie die Formulare elektronisch aus und vermeiden Sie handschriftliche Meldungen.
Erstes Treffen der internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine
Am 26. Juni hat in Danzig (Gdańsk) am Rande der «Ukraine Recovery Conference» (URC) das erste hochrangige Treffen der internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine stattgefunden. Mit einer gemeinsamen Erklärung wird ein Zeichen für die internationale Solidarität beim Wiederaufbau des ukrainischen Forschungs- und Innovationssystems gesetzt.
Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026: Kriterien für die Zusammensetzung des runden Tischs
Der Präsident des runden Tischs zur Bewältigung der Brandkatastrophe im Le Constellation in Crans-Montana hat nach mehreren Sondierungsgesprächen die Kriterien für die Zusammensetzung des runden Tischs festgelegt. Darin sollen die Opfer, deren Angehörige sowie Personen und Institutionen vertreten sein, die zu einer Lösung beitragen können. Alle Teilnehmenden sollen über spezifisches Fachwissen in den betroffenen Rechtsbereichen verfügen. Voraussichtlich in der zweiten Sommerhälfte wird der Präsident die Namen der Mitglieder des runden Tischs bekannt geben.
Politischer Dialog zwischen der Schweiz und China – EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel in Peking
Der Staatssekretär des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Alexandre Fasel, nahm am 26. Juni 2026 in Peking am politischen Dialog zwischen der Schweiz und China teil. Er führte Gespräche mit der stellvertretenden Aussenministerin der Volksrepublik China, Hua Chunying. Zu den Themen gehörten die bilateralen Beziehungen, die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen sowie verschiedene regionale und internationale Fragen.
Schweiz und EU im Austausch über verkehrspolitische Themen
In Bern haben sich am 26. Juni 2026 Vertreterinnen und Vertreter der Schweiz und der EU zur halbjährlichen Sitzung des Gemischten Landverkehrsausschusses getroffen. Thematisiert wurden unter anderem die Massnahmen der Schweiz zur Gewährleistung der Sicherheit im Schienengüterverkehr und die vom schweizerischen Parlament beschlossene Durchfahrtsabgabe für den motorisierten Transitverkehr.
«Conex 26» bestätigt Einsatzbereitschaft der Armee – weitere Lehren für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit
Die Territorialdivision 2 hat die Übung «Conex 26» erfolgreich abgeschlossen. Rund 3500 Angehörige der Armee haben während vier Wochen in der Nordwestschweiz die Mobilisierung, den Einsatz in drei Arenen und die Führungsfähigkeit unter realistischen Bedingungen trainiert und überprüft. Die Übung hat wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von Verfahren und Strukturen innerhalb der Armee geliefert.
BAKOM Infomailing
In der aktuellen Ausgabe: Funkgesteuertes Kinderspielzeug: Störquellen für den Funkverkehr? - Lunare Kommunikation: Die Vernetzung der nächsten Grenze
Bundesrat am zweiten Reisetag im Bezirk Aigle mit Bootsfahrt auf der Rhone
Die Landesregierung unter der Leitung von Bundespräsident Guy Parmelin hat den zweiten Tag der diesjährigen Bundesratsreise im Bezirk Aigle östlich des Genfersees verbracht. Schwerpunkt des Programms bildete eine Bootsfahrt auf der Rhone.
Neuer Vorbericht (Eisenbahn) der SUST verfügbar
Ein neuer Vorbericht (Eisenbahn) ist auf der Website der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.
Bundesasylzentrum Rümlang: Bauarbeiten starten Ende 2026
In Rümlang entsteht eine neues Bundesasylzentrum (BAZ) mit 150 Plätzen. Ende 2026 starten die Bauarbeiten, zwei Jahre später soll das BAZ in Betrieb gehen. Die Unterkunft in Rümlang ergänzt die bestehenden Unterbringungsstrukturen des Bundes für Asylsuchende in der Asylregion Zürich.
e-dec: Aktualisierung
Die folgenden Stammdaten wurden aktualisiert: edecCountryCodeSchema v.1.0 ZIP, edecDomains ZIP Import und Export v.1.0, edecPostalCodesZIP, edecTariffMasterData ZIP, edecDomainsPermitItemDetails 1.0 ZIP. Sie sind auf der Zollinternetseite verfügbar.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Inspektion Deliktsfelder und Führungsorganisation der Bundesanwaltschaft
Aufgrund der von ihr durchgeführten Inspektion erachtet die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) die Aufteilung der in die Zuständigkeit des Bundes fallenden Strafverfahren in neun Deliktsfelder und deren Zuweisung auf die drei fallführenden Abteilungen der Bundesanwaltschaft als zweckmässig. Zwischen den Deliktsfeldern und Abteilungen besteht eine ausreichende Durchlässigkeit, um das benötigte Personal in der gegebenen Verfahrenssprache bedarfsgerecht einsetzen zu können. Die AB-BA empfiehlt indessen, die Zuständigkeiten für die Zuteilung von abteilungsübergreifenden Querschnittsverfahren klar zu regeln. Weiter erinnert sie die Bundesanwaltschaft mit einer Weisung daran, die fakultative Bundesgerichtsbarkeit nicht restriktiver zu handhaben als von Gesetz und Rechtsprechung vorgegeben.
Tätigkeitsbericht 2025: AB-BA stoppt Praxis der «Sideletters» bei der BA
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat sich im Jahr 2025 mit organisatorischen Reformen, IT-Projekten und Governance-Fragen befasst. Im Bereich des Unternehmensstrafrechts hat sie die Bundesanwaltschaft angewiesen, die Praxis der umstrittenen «Sideletters» – informelle Begleitschreiben zu Strafbefehlen – einzustellen, weil dafür die gesetzliche Grundlage fehlt.
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) stellt in ihrer Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft fest, dass sich dieser innerhalb der Vorgaben des Bundes bewegt und gut dokumentiert ist.
Inspektion Deliktsfelder und Führungsorganisation der Bundesanwaltschaft
Aufgrund der von ihr durchgeführten Inspektion erachtet die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) die Aufteilung der in die Zuständigkeit des Bundes fallenden Strafverfahren in neun Deliktsfelder und deren Zuweisung auf die drei fallführenden Abteilungen der Bundesanwaltschaft als zweckmässig. Zwischen den Deliktsfeldern und Abteilungen besteht eine ausreichende Durchlässigkeit, um das benötigte Personal in der gegebenen Verfahrenssprache bedarfsgerecht einsetzen zu können. Die AB-BA empfiehlt indessen, die Zuständigkeiten für die Zuteilung von abteilungsübergreifenden Querschnittsverfahren klar zu regeln. Weiter erinnert sie die Bundesanwaltschaft mit einer Weisung daran, die fakultative Bundesgerichtsbarkeit nicht restriktiver zu handhaben als von Gesetz und Rechtsprechung vorgegeben.
Tätigkeitsbericht 2025: AB-BA stoppt Praxis der «Sideletters» bei der BA
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat sich im Jahr 2025 mit organisatorischen Reformen, IT-Projekten und Governance-Fragen befasst. Im Bereich des Unternehmensstrafrechts hat sie die Bundesanwaltschaft angewiesen, die Praxis der umstrittenen «Sideletters» – informelle Begleitschreiben zu Strafbefehlen – einzustellen, weil dafür die gesetzliche Grundlage fehlt.
Marc Thommen wird neuer Präsident der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA)
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat Prof. Dr. iur. Marc Thommen, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Zürich, zum neuen Präsidenten gewählt. Neue Vizepräsidentin wird Bundesstrafrichterin Fiorenza Bergomi.
Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft
Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) stellt in ihrer Inspektion des Voranschlagsprozesses der Bundesanwaltschaft fest, dass sich dieser innerhalb der Vorgaben des Bundes bewegt und gut dokumentiert ist.
Zwischenbericht - International experiences with patient and public involvement in the decision-making processes of healthcare institutions: an environmental scan
Jahresbericht 2024 der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
Swiss Sepsis Report 2025 DE
Swiss Sepsis Report 2025 DE
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Vous trouverez sur cette page des réponses aux questions les plus fréquentes et des liens utiles concernant les primes, l’assurance-maladie et les coûts de la santé :
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Krankenversicherung: Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die in der Schweiz arbeiten, müssen grundsätzlich eine Krankenversicherung in der Schweiz abschliessen. Es sind Ausnahmen je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Arbeitnehmenden möglich.
Krankenversicherung: Kurzarbeitende in der Schweiz
Personen mit Wohnsitz im Ausland, die für kurze Zeit in der Schweiz arbeiten, müssen in der Schweiz eine Krankenversicherung abschliessen. Jedoch sind je nach Wohnsitzstaat und Nationalität der Betroffenen oder je nach Art der Arbeitsbewilligung Ausnahmen möglich.
Krankenversicherung: Aus der Schweiz ins Ausland entsandte Arbeitnehmende
Ins Ausland entsandte Arbeitnehmende unterstehen grundsätzlich weiterhin der Krankenversicherungspflicht in der Schweiz.
Krankenversicherung: Bezüger und Bezügerinnen einer schweizerischen Rente im Ausland
Bezügerinnen und Bezüger einer Schweizer Rente mit Wohnsitz in der EU/EFTA oder im Vereinigten Königreich (UK) sind in der Schweiz versicherungspflichtig. Liegt der Wohnsitz ausserhalb EU/EFTA/UK, sind sie nicht in der Schweiz, sondern in ihrem Wohnsitzstaat krankenversicherungspflichtig.
Krankenversicherung: Ausländische Studierende in der Schweiz
Ausländische Studierende können die Befreiung von der Versicherungspflicht beantragen, sofern sie über eine gleichwertige Versicherungsdeckung verfügen. Die Voraussetzungen für die Befreiung sind je nach Herkunftsland (EU/EFTA oder andere) unterschiedlich. Haben Sie spezifische Fragen zu Ihrer persönlichen Situation? In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die für Ihren Wohnkanton zuständige Behörde. Die entsprechenden Kontaktangaben finden Sie in folgendem PDF-Dokument:
Krankenversicherung: Internationale Diplomaten und Beamte im Ausland
Personen im öffentlichen Dienst, die sich im Ausland aufhalten, und ihre begleitenden Familienangehörigen müssen sich in der obligatorischen Krankenversicherung der Schweiz versichern.
Krankenversicherung: Touristinnen und Touristen in der Schweiz
Touristinnen und Touristen aus einem EU-/EFTA-Staat oder dem Vereinigten Königreich (UK) dürfen sich während eines vorübergehenden Aufenthalts in der Schweiz (Ferien, Geschäftsreisen) behandeln lassen. Angehörige anderer Staaten müssen für eine Behandlung in der Schweiz ausreichend versichert sein.
10e anniversaire de la Convention contre le trafic d’organes
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Erstes Treffen der internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine
Am 26. Juni hat in Danzig (Gdańsk) am Rande der «Ukraine Recovery Conference» (URC) das erste hochrangige Treffen der internationalen Koalition für Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Ukraine stattgefunden. Mit einer gemeinsamen Erklärung wird ein Zeichen für die internationale Solidarität beim Wiederaufbau des ukrainischen Forschungs- und Innovationssystems gesetzt.
Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026: Kriterien für die Zusammensetzung des runden Tischs
Der Präsident des runden Tischs zur Bewältigung der Brandkatastrophe im Le Constellation in Crans-Montana hat nach mehreren Sondierungsgesprächen die Kriterien für die Zusammensetzung des runden Tischs festgelegt. Darin sollen die Opfer, deren Angehörige sowie Personen und Institutionen vertreten sein, die zu einer Lösung beitragen können. Alle Teilnehmenden sollen über spezifisches Fachwissen in den betroffenen Rechtsbereichen verfügen. Voraussichtlich in der zweiten Sommerhälfte wird der Präsident die Namen der Mitglieder des runden Tischs bekannt geben.
Politischer Dialog zwischen der Schweiz und China – EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel in Peking
Der Staatssekretär des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Alexandre Fasel, nahm am 26. Juni 2026 in Peking am politischen Dialog zwischen der Schweiz und China teil. Er führte Gespräche mit der stellvertretenden Aussenministerin der Volksrepublik China, Hua Chunying. Zu den Themen gehörten die bilateralen Beziehungen, die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen sowie verschiedene regionale und internationale Fragen.
Bundesrat möchte die Rechtssicherheit des Drug Checking stärken
Der Bundesrat ist der Ansicht, dass das Drug Checking eine wesentliche Massnahme zur Schadensminderung und Frühintervention darstellt. In Zukunft möchte er die Rechtssicherheit dieser Praxis stärken und die Qualität der Angebote gewährleisten. Dies geht aus einem Bericht hervor, den er an seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 verabschiedet hat.
Vergütung von Medizinprodukten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum eingeleitet
Der Bundesrat schlägt vor, das Krankenversicherungsgesetz (KVG) zu ändern, damit die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) bestimmte medizinische Mittel und Gegenstände vergütet, die Versicherte im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) privat einkaufen. Die teilweise niedrigeren Preise im Ausland könnten die Kosten dämpfen und den Wettbewerb fördern. An seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 hat der Bundesrat die entsprechende Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet.
Neuregelung der psychologischen Psychotherapie hat sich etabliert
Die Neuregelung der psychologischen Psychotherapie hat sich etabliert und der Systemwechsel vom Delegations- zum Anordnungsmodell wird von den Patienten und Fachpersonen überwiegend als gelungen beurteilt. Der Zugang zur psychologischen Psychotherapie wird tendenziell als verbessert beurteilt. Parallel sind die Kosten zulasten der Grundversicherung in den ersten drei Jahren von 528 auf 922 Millionen Franken gestiegen. Dies zeigt die Evaluation des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 zur Kenntnis genommen hat. Mit Blick auf den Kostenanstieg zulasten der Grundversicherung will der Bundesrat das Kostenmonitoring weiterführen. Zudem will er die weitere Entwicklung der Versorgungssituation vertieft analysieren.
Neues Monitoring-System gibt Überblick über den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen
Insgesamt sind junge Menschen in der Schweiz bei guter Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt KidsHealthCH, das neue nationale Monitoring-System für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Der Bericht analysiert 100 Schlüsselindikatoren und bietet einen detaillierten Überblick über die Gesundheit junger Menschen in der Schweiz. Er zeigt auch gewisse negative Tendenzen auf, insbesondere bei der psychischen Gesundheit, beim Tabak- und Nikotinkonsum sowie beim Schutz Jugendlicher vor Tabak und Alkohol. KidsHealthCH fasst die Daten aus mehreren Erhebungen zusammen und wurde in Zusammenarbeit mit rund 100 Experten entwickelt.
Revision des Heilmittelgesetzes: Bundesrat will Arzneimittelversorgung stärken
Der Bundesrat will mit der Revision des Heilmittelgesetzes die Beschlüsse zur Stärkung der Versorgungssicherheit umsetzen. So soll der Marktzugang in der Schweiz erleichtert und die Herstellung von Arzneimitteln durch Apotheken bei Mangellagen breiter erlaubt werden. Zudem sollen die Regeln für den Versandhandel gelockert und die Einzelgabe von Arzneimitteln klarer geregelt werden. An seiner Sitzung vom 19. Juni 2026 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Gesetzesrevision eröffnet.
Aufnahme der Nachlässe von Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart ins Register «Memory of the World» der UNESCO
Der Exekutivrat der UNESCO in Paris hat der Aufnahme der Nachlässe der Schweizer Schriftstellerinnen Annemarie Schwarzenbach (1908-1942) und Ella Maillart (1903-1997) in das Register des Weltdokumentenerbes zugestimmt. Damit würdigt das Gremium zwei Pionierinnen des Reisetagebuchs. Die Nachlässe werden in der Bibliothèque de Genève, im Musée Photo Elysée in Lausanne und im Literaturarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern aufbewahrt. Sie widerspiegeln die künstlerische und kritische Auseinandersetzung der beiden Schriftstellerinnen mit den prägendsten Konflikten des 20. Jahrhunderts, die bis heute relevant ist.
Schweiz-EU: Bundesrat heisst EU-Programmabkommen gut
An seiner Sitzung vom 9. April 2025 hat der Bundesrat das EU-Programmabkommen (EUPA) und die dazugehörigen Protokolle in den Bereichen Bildung, Forschung, Innovation und Gesundheit gutgeheissen. Ausserdem hat er Bundesrat Guy Parmelin ermächtigt, dieses Abkommen zu unterzeichnen. Die Unterzeichnung wird eine rückwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 an Horizon Europe, dem Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme ermöglichen. Das Abkommen tritt mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in Kraft.
Beratungsangebot für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern wurde verbessert, hat aber noch Lücken
Spezialisierte und einfach zugängliche Beratungs- und Therapieangebote für Personen mit sexuellen Interessen an Kindern leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der sexuellen Integrität von Kindern und Jugendlichen. Dieses Präventionsangebot hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Es bestehen jedoch nach wie vor Lücken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 9. April 2025 zur Kenntnis genommen hat.
Bundesrat am zweiten Reisetag im Bezirk Aigle mit Bootsfahrt auf der Rhone
Die Landesregierung unter der Leitung von Bundespräsident Guy Parmelin hat den zweiten Tag der diesjährigen Bundesratsreise im Bezirk Aigle östlich des Genfersees verbracht. Schwerpunkt des Programms bildete eine Bootsfahrt auf der Rhone.
Vom Mehl zum Brot: Bundesrat bei Industrie und Handwerk im Kanton Waadt
Am ersten Tag der Bundesratsreise 2026 hat sich die Landesregierung unter der Leitung von Bundespräsident Guy Parmelin mit unterschiedlichen Aspekten der Getreidewirtschaft beschäftigt und dabei den Kanton Waadt in der Nord-Süd-Richtung durchquert.
Bodengestützte Luftverteidigung grösserer Reichweite: VBS nimmt Verhandlungen für zweites System auf
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 24. Juni 2026 Beschlüsse zum weiteren Vorgehen bei der Beschaffung der bodengestützten Luftverteidigung grösserer Reichweite gefällt. Die Zahlungen für Patriot werden wieder aufgenommen, um das Projekt mit möglichst geringer Verzögerung und möglichst tiefen Mehrkosten voranzutreiben. Zudem dient dies dazu, andere Beschaffungen aus den USA nicht zu gefährden. Parallel dazu nimmt das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Vertragsverhandlungen mit Herstellern aus Frankreich, Israel und Südkorea für ein zweites System auf, um den Schutz vor Angriffen aus der Distanz rasch zu stärken.
Teasercontainer List-Ansicht
Le recours aux tests d’expression multigénique en cas de cancer du sein
Les tests d’expression multigénique contribuent à déterminer si une chimiothérapie est nécessaire après une opération du cancer du sein. Le présent rapport d’ETS sert à examiner l’obligation de prise en charge des tests OncotypeDX, MammaPrint, EndoPredict et Prosigna. Les auteurs ont examiné l’efficacité, le rapport coût-bénéfice et l’impact budgétaire de ces tests et également des aspects éthiques, juridiques, sociaux et organisationnels.
Bundesamt für Gesundheit BAG
Sektion Grün
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
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