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Der Konsum psychoaktiver Substanzen ist ein gesellschaftliches und gesundheitliches Phänomen, das sowohl legale als auch illegale Substanzen umfasst. Psychoaktive Substanzen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer pharmakologischen Wirkung, ihres Abhängigkeitspotenzials sowie ihrer rechtlichen Regulierung. Eine ausgewogene Regulierung, kombiniert mit Aufklärung und Unterstützungsangeboten, kann dazu beitragen, gesellschaftliche Folgekosten zu senken, gesundheitliche Schäden zu reduzieren und die soziale Integration zu stärken.
Ein Zwischentitel für den Einleitungstext
Ein Einleitungstext zum Thema
Suchtberatung & Suchttherapie
Suchtberatung und -therapie
Beratung und Therapie richten sich an abhängige Menschen oder solche mit Risikokonsum sowie an Angehörige, die Hilfe suchen. Die Therapie unterstützt die Menschen darin, einen kontrollierten Umgang mit der Sucht zu finden oder ganz auszusteigen.
Substitutionsgestützte Behandlung
Substitutionsgestützte Behandlungen richten sich an opioidabhängige Personen. Neben der Medikation umfasst die Behandlung somatische, psychiatrische, psychotherapeutische und sozialpädagogische Massnahmen.
QuaTheDA: Qualitätsförderung in der Suchtarbeit
QuaTheDA steht für Qualität Therapie Drogen Alkohol und ist die Qualitätsnorm des Bundesamtes für Gesundheit für die Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung.
Weiterbildung im Suchthilfebereich
Mit der Förderung des Aufbaus eines Weiterbildungsangebots für Suchtfachleute will das BAG einen Beitrag zur Professionalisierung dieses Interventionsbereichs leisten.
Suchthilfestatistiken act-info
act-info ist ein gesamtschweizerisches Klientenmonitoringsystem für den Bereich der Suchthilfe.
Online Beratung – SafeZone.ch
SafeZone.ch, ein Projekt vom BAG und Infodrog in Zusammenarbeit mit Kantonen und Suchtfachstellen, bietet Online-Beratung zu Suchtfragen an.
Risiko- und Schadensminderung
Suchthilfe: Schadensminderung bleibt zentral
Schlusswort von Anne Lévy, Direktorin BAG, anlässlich des zweiten nationalen Runden Tischs «Crack» & Co., Liebefeld – Es gilt das gesprochene Wort.
DroMedArio: Abwassermonitoring illegale Substanzen und Arzneimittel
Abwasseranalysen liefern Hinweise über den Konsum von illegalen Substanzen in zehn ausgewählten Städten in der Schweiz. Das dient nicht nur dem BAG, sondern auch den Akteuren der Suchthilfe sowie den Strafverfolgungsbehörden.
Suchtprävention
Früherkennung und Frühintervention (F+F)
Der F+F-Ansatz spannt einen Bogen von der Gesundheitsförderung zur Betreuung und ist eng und kohärent mit verschiedenen Ansätzen wie Prävention, Risikominderung und Behandlung verknüpft.
Substanzkonsum
Substanzkonsum
Menschen konsumieren unterschiedliche psychoaktive Substanzen. Dazu gehören legale Substanzen wie Alkohol und Tabak, die für Erwachsene frei auf dem Markt erhältlich sind, aber auch verschiedene zugelassene Arzneimittel. Hinzu kommen illegale psychoaktive Substanzen, die gesetzlich verboten sind. Psychoaktive Substanzen können gesundheitsschädlich sein, beispielsweise wenn sie in hohen Mengen oder häufig konsumiert werden. Zudem kann sich eine Abhängigkeit entwickeln.
Alkohol und Alkoholprävention
Die meisten Menschen in der Schweiz trinken Alkohol in unproblematischer Weise. Jede fünfte Person übertreibt es aber – gelegentlich oder immer wieder. Und beeinträchtigt damit sowohl die Gesundheit wie auch das Umfeld.
Tabak und Tabakprävention
Rauchen ist das grösste vermeidbare Gesundheitsrisiko in den westlichen Industrienationen. In der Schweiz sterben pro Jahr 9500 Personen an den Folgen des Tabakkonsums. Für die Allgemeinheit entstehen Kosten in Milliardenhöhe.
Sucht und Gesundheit: Cannabis
Cannabis gehört gemäss dem Schweizerischen Betäubungsmittelrecht zu den verbotenen Betäubungsmitteln. Je nach Häufigkeit und Menge, die konsumiert wird, kann Cannabis die Gesundheit insbesondere von jungen Menschen gefährden.
Synthetische Opioide
Hochpotente synthetische Opioide lassen sich kostengünstig im Labor herstellen und können damit relativ leicht auf dem illegalen Markt in Umlauf gebracht werden. Sie können Konsumierende ernsthaft gefährden.
Verhaltenssüchte
Verhaltenssüchte
Video- oder Geldspiele können süchtig machen. Entwickelt sich Spielen zu einer Sucht, sprechen wir von einer Verhaltenssucht.

Verhaltenssüchte: Geldspiel
Die Schweiz hat ein grosses Angebot an Geldspielen. Mit Lotterien, Wetten, oder Geldspielautomaten vertreiben sich viele Menschen regelmässig die Freizeit. Das Spiel kann aber für manche Menschen zu einer Last werden und zu einer Verschuldung führen.
Suchtartiges Onlineverhalten
Für die Mehrheit der Menschen ist das Internet ein wichtiger Bestandteil im Berufs- und Privatleben. Eine Minderheit nutzt es jedoch problematisch oder suchtartig.
Wissenschaftliche Grundlagen
Forschung Sucht
Das BAG betreibt Forschung zu den Themen Alkohol-, Tabak- und Drogenkonsum sowie zu Verhaltenssüchten wie der Internet- oder Spielsucht. Die Projekte im Bereich Tabak werden vom Tabakpräventionsfonds TPF unterstützt. Die Forschungsschwerpunkte werden regelmässig geprüft und bei Bedarf neu gesetzt.
Suchthilfestatistiken act-info
act-info ist ein gesamtschweizerisches Klientenmonitoringsystem für den Bereich der Suchthilfe.
Strategie

Nationale Strategie Sucht
Die Strategie Sucht zielt darauf ab, Suchterkrankungen zu verhindern, Menschen mit einer Abhängigkeit Hilfe zukommen zu lassen und die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Gesellschaft zu verringern.