Gesundheitliche Chancengleichheit
Auf dieser Webseite finden Sie wissenschaftliche Grundlagen zum Thema gesundheitliche Chancengleichheit. Ausserdem stehen hier Hilfsmittel und Tools zur Verfügung, um die gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern. Zusätzlich finden Sie Kontaktangaben von Organisationen, die sich in diesem Bereich engagieren.
Gesundheitliche Chancengleichheit (GCG) bedeutet, dass alle die gleichen Möglichkeiten zur Entwicklung, Erhaltung und falls nötig Wiederherstellung ihrer Gesundheit haben – unabhängig von ihrer Herkunft, Bildung oder sozialem Status. Dafür braucht es einen niederschwelligen und adäquaten Zugang zu Gesundheitsförderung, Prävention, Pflege und Betreuung für alle. Deshalb ist es wichtig, Massnahmen oder Informationen so zu gestalten, dass sie auch benachteiligte Bevölkerungsgruppen erreichen.
Grundlagen, Hilfsmittel und Unterstützungsangebote
Hier finden Sie wissenschaftliche Grundlagen, Hilfsmittel für die Praxis und andere Hilfsmittel zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit. Diese wurden mit der Unterstützung des BAG erarbeitet. Sie richten sich primär an Fachpersonen, die im Gesundheitssektor tätig sind. Sie sind aber auch für alle anderen Personen interessant, die sich für die gesundheitliche Chancengleichheit engagieren wollen. Ausserdem finden Sie hier Unterstützungs- und Beratungsangebote.

Gesundheitliche Chancengleichheit: Hilfsmittel für die Praxis
Auf dieser Webseite finden Sie eine Übersicht über Hilfsmittel wie Erklärvideos oder Leitfäden zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit.

Gesundheitliche Chancengleichheit: Beratungen und Kompetenzzentren
Auf dieser Webseite finden Sie Beratungsangebote und Kompetenzzentren, die Sie bei der Berücksichtigung und Förderung von gesundheitlicher Chancengleichheit informieren und unterstützen können.
Politische Geschäfte
Hier finden Sie Berichte, die zum Thema Gesundheitliche Chancengleichheit in Erfüllung von politischen Vorstössen verfasst wurden.
Gesundheitliche Benachteiligung von Frauen
Frauen haben andere gesundheitliche Bedürfnisse als Männer. Ein Bericht des Bundesrates zeigt: Diesem Umstand wird im Schweizer Gesundheitswesen zu wenig Rechnung getragen. Wie können die gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen besser berücksichtigt werden?
Gesundheit von LGBT-Personen
LGBT-Personen sind in der Schweiz gesundheitlich benachteiligt. Dies vor allem hinsichtlich psychischer und sexueller Gesundheit sowie Substanzkonsum. LGBT-Personen sollen in nationalen Strategien und Programmen besser berücksichtigt werden. Die Datenlage betreffend sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität soll in nationalen Befragungen ebenfalls verbessert werden.
Massnahmen gegen weibliche Genitalverstümmelung
Das BAG engagiert sich gegen die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) und unterstützt die Informations-, Beratungs- und Präventionsaktivitäten des Netzwerks gegen Mädchenbeschneidung Schweiz.
Ältere politische Geschäfte
Weitere Akteure, die sich im Bereich der gesundheitlichen Chancengleichheit engagieren
- migesplus: Kompetenzzentrum für gesundheitliche Chancengleichheit des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK)
- Gesundheitsförderung Schweiz
- Allianz Gesundheitskompetenz
- Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung
- Regionale Vermittlungsstellen für interkulturelles Dolmetschen
- Bundesamt für Sozialversicherungen BSV – Prävention und Bekämpfung von Armut
- Staatssekretariat für Migration SEM – Integrationsförderung
- Staatssekretariat für Migration SEM – Asyl / Schutz vor Verfolgung
- Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG
- EBG – Gleichstellungsstrategie 2030
- Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB
- Femmes-Tische und Männer-Tische: niederschwellige Förderung der Gesundheitskompetenz und Verbreitung von Gesundheitsinformationen via MultiplikatorInnen
- Swiss Health Network for Equity: gemeinnützige Organisation zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit
- Interpret: Kompetenzzentrum für interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln in der Schweiz
- Plateforme sans-papiers Suisse
Informationen für Schutzsuchende aus der Ukraine
Schutzsuchende aus der Ukraine haben Anrecht auf medizinische Versorgung in der Schweiz. Das Staatssekretariat für Migration SEM informiert, wie Schutzsuchende eine Krankenversicherung und Zugang zur medizinischen Versorgung bekommen. Bitte beachten Sie die vom SEM publizierten Informationen auf dieser Seite: Fragen und Antworten zur Ukraine-Krise.
Weiterführende Themen
Gesundheitskompetenz
Wir setzen uns dafür ein, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu erforschen und zu stärken. Die Ergebnisse des Health Literacy Survey Schweiz 2019-21 zeigen Potenzial zur Verbesserung.
Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Gesundheitsversorgung und Berufe
Schwarzenburgstrasse 157
Schweiz - 3003 Bern
