Beschaffungsverträge Covid-19-Impfstoffe
Der Bund hat zum Schutz der Bevölkerung während der Covid-19-Pandemie frühzeitig von verschiedenen Herstellern Impfstoffe beschafft. Er konnte damit der Schweizer Bevölkerung einen raschen Zugang zu wirksamen Covid-19-Impfstoffen sichern. Er setzte dabei in erster Linie auf mRNA-Impfstoffe und ergänzte diese mit weiteren Impfstoffen.
Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 10. Februar 2026 aufgrund von Beschwerden zur Publikation der Verträge mit Moderna und Novavax entschieden, dass diese ohne Schwärzungen offenzulegen sind. Diese Urteile sind Anfang April 2026 rechtskräftig geworden. Damit werden die betreffenden Verträge vollständig offengelegt.
Siehe dazu Beschaffung von Impfstoffen gegen Covid-19.
Allgemeines
Die Offenlegung der Vertragsunterlagen zur Beschaffung der Covid-19-Impfstoffe erfolgt in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung (BGÖ).
Alle Verträge und Vereinbarungen sind auf Englisch verfasst und nur in dieser Sprache verfügbar.
Publizierte Vertragsunterlagen (ohne Schwärzungen) betreffend Moderna und Novavax
Hinweis: In allen Dokumenten bleiben die Personendaten geschwärzt.
Moderna Switzerland GmbH
Novavax Inc. USA
Vertragsunterlagen betreffend weitere Hersteller
Die Offenlegung der folgenden Vertragsunterlagen zur Beschaffung der Covid-19-Impfstoffe mit weiteren Herstellern erfolgte 2021 in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Bundesgesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung (BGÖ) in teilweise geschwärzter Fassung (Schutz der Geschäfts- oder Fabrikationsgeheimnisse der Hersteller).
Pfizer AG
Janssen Pharmaceutica NV
AstraZeneca AG
CureVac AG
Bundesamt für Gesundheit BAG
Schwarzenburgstrasse 157
Schweiz - 3003 Bern