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MonAM: Das Schweizer Monitoring-System für Sucht und nichtübertragbare Krankheiten

MonAM begleitet seit 2017 die Umsetzung der Nationalen Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) und Sucht und liefert evidenzbasierte Kennzahlen zu mehr als 110 Indikatoren aus verlässlichen Quellen.

Als Grundlage zur Ausarbeitung der MonAM-Indikatoren diente das von der WHO erarbeitete «Global Monitoring Framework» (GMF). Dieses Monitoring erfasst Informationen zu Krankheitslast, Risikofaktoren, sozialen Determinanten und gefährdeten Bevölkerungsgruppen.

MonAM fasst Indikatoren zusammen, die mit den Strategien NCD und Sucht verbunden sind. Diese beiden Strategien sind komplementär, da Süchte sehr wichtige Risikofaktoren für nichtübertragbare Krankheiten darstellen. Dadurch kann MonAM die Situation in der Schweiz mit breitem Blickwinkel erfassen.

Vorrangiges Ziel von MonAM ist, zeitlich miteinander vergleichbare und auf nationaler Ebene repräsentative Daten zu verwenden. Die Daten stammen hauptsächlich aus bereits bestehenden Projekten, die von verschiedenen institutionellen Partnern umgesetzt werden. Diese Sammlung wird durch eine enge Zusammenarbeit und Koordination mit  ihnen erreicht.

Das Obsan verwaltet die Website im Auftrag und mit Unterstützung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Weitere Informationen

Weiterführende Themen

Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

Ein gesunder Lebensstil kann nichtübertragbare Erkrankungen vermeiden oder ihre Folgen lindern. Darauf basiert unsere Präventionsstrategie.

Forschungsberichte Nichtübertragbare Krankheiten (NCD)

Hier finden Sie eine Liste mit Forschungsberichten zum Thema «nichtübertragbare Krankheiten», die vom Bundesamt für Gesundheit finanziert worden sind.

Bundesamt für Gesundheit BAG

Abteilung Prävention nichtübertragbarer Krankheiten
Schwarzenburgstrasse 157
Schweiz - 3003 Bern