Levothyroxin zur Behandlung der subklinischen Hypothyreose

Die subklinische Hypothyreose (SKH) oder latente Schilddrüsenunterfunktion ist eine hormonelle Störung, bei der die Serumkonzentration des schilddrüsenstimulierenden Hormons (Thyreoidea-stimulierendes Hormon, TSH) erhöht ist, während die Spiegel der Schilddrüsenhormone im normalen Referenzbereich liegen. Die SKH kann durch eine Hormonersatztherapie mit Levothyroxin behandelt werden. Die Notwendigkeit einer Behandlung dieser subklinischen Störung wird jedoch noch diskutiert. Der Nutzen einer Behandlung mit Levothyroxin bei SKH ist in der Literatur umstritten. Das Ziel dieses HTA ist, die klinische Wirksamkeit und die wirtschaftlichen Konsequenzen einer Behandlung mit Levothyroxin bei Patientinnen und Patienten mit diagnostizierter SKH zu bewerten.

Letzte Änderung 20.08.2021

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