Nebenwirkungen von Impfungen

Impfungen ahmen eine natürliche Infektion nach, deren Reaktionen in der Regel mild und fast frei von äusseren Zeichen und Komplikationen sind. Keine Impfung ist ganz ohne Risiko, aber die Gefahren sind viel geringer als bei einer natürlichen Erkrankung.

Impfstoffe sind in der Regel gut verträglich. Wie bei allen Medikamenten, werden jedoch auch bei Impfungen Nebenwirkungen festgestellt. Die meisten Nebenwirkungen – etwa eine Schwellung, Rötung oder Verhärtung an der Einstichstelle – sind vorübergehend und verschwinden innerhalb weniger Tage. Schwere Nebenwirkungen oder bleibende Schäden sind extrem selten. Falls schwere Nebenwirkung auftreten, besteht von Gesetzes wegen die Verpflichtung, diese den Behörden zu melden.

Weiterführende Themen

Unerwünschte Impferscheinungen

Die empfohlenen Impfungen sind sicher und wirksam. Entzündliche Lokalreaktionen werden jedoch häufig beobachtet. Schwere Komplikationen sind dagegen äusserst selten.

Entschädigung und Genugtuung bei Impfschäden

Impfungen schützen. Sehr selten kann es aber zu schweren Nebenwirkungen kommen. Das revidierte Epidemiengesetz (EpG) regelt die Abläufe für Personen, die in solchen Fällen Ansprüche geltend machen.

Informationen für Fachleute und Gesundheitspersonal

Das BAG stellt Empfehlungen und Informationen zum Thema Impfungen und Prophylaxe für Fachpersonen zur Verfügung.

Letzte Änderung 18.01.2018

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Abteilung Übertragbare Krankheiten
Sektion Impfempfehlungen und Bekämpfungsmassnahmen
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