Nichtübertragbare Krankheiten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Erkrankungen der Atemwege, Diabetes oder Erkrankungen des Bewegungsapparats verursachen in der Schweiz rund 75 Prozent aller Todesfälle und einen grossen Teil der Gesundheitskosten. Mit der Agenda Gesundheit2020 intensiviert der Bund die Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten nichtübertragbaren Krankheiten.

Der Bund hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit seinen Partnern nichtübertragbare Krankheiten (Englisch: non-communicable diseases, kurz NCDs) in der Bevölkerung zu reduzieren und deren Auswirkungen zu mindern – zum Wohle der Betroffenen wie auch der Gesellschaft. Das BAG engagiert sich im Rahmen verschiedener Strategien und Programme verstärkt für die Prävention nichtübertragbarer Krankheiten; damit möchte es die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung verbessern sowie einen gesunden Lebensstil fördern.

Krebs

Die vielen verschiedenen Krebsarten sind die zweithäufigste Todesursache in der Schweiz. Hier finden Sie die wichtigsten allgemeinen Informationen über Krebs und dessen Risikofaktoren.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Schweiz für rund ein Drittel der Todesfälle verantwortlich und sind in der Schweiz wie auch weltweit die Todesursache Nummer eins. Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen.

Erkrankungen des Bewegungapparats

Erkrankungen des Bewegungsapparats – oder „muskuloskelettale Erkrankungen“ wie Rheuma, Arthrose oder Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Schweiz. Erfahren Sie hier das Wichtigste zum Thema.

Diabetes

Diabetes, auch „Zuckerkrankheit“ genannt, ist eine chronische Krankheit. Die Betroffenen weisen einen erhöhten Blutzuckerspiegel auf. In der Schweiz leben schätzungsweise rund 500‘000 Menschen mit Diabetes. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Chronische Atemwegserkrankungen

Chronische Erkrankungen der Atemwege wie Asthma oder COPD (Englisch: chronic obstructive pulmonary disease) kommen in der Schweiz relativ häufig vor. Lesen Sie hier mehr über diese Erkrankungen.

Gesundheitsförderung und Prävention von nichtübertragbaren Krankheiten

Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung leidet an einer nichtübertragbaren Krankheit wie beispielsweise Krebs oder Diabetes. Ein gesunder Lebensstil und die Kenntnisse darüber können solche Krankheiten vermindern oder gar verhindern.

Prävention in der Gesundheitsversorgung

Nichtübertragbare Krankheiten nehmen zu. Um sie einzudämmen, braucht es einen Paradigmenwechsel von der rein kurativen Behandlung bereits Erkrankter hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die Prävention einschliesst.

Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

2.2 Millionen Menschen in der Schweiz leiden an einer nichtübertragbaren Krankheit. Viele dieser Erkrankungen könnten mit einem gesunden Lebensstil vermieden oder verzögert werden. Hier setzt die partnerschaftliche NCD-Strategie an.

Zahlen & Fakten zu nichtübertragbaren Krankheiten

Nichtübertragbare Krankheiten sind nicht ansteckend bzw. nicht von einer Person auf die andere übertragbar. Sie sind auch bekannt als chronische Krankheiten, da sie sich langsam entwickeln und lange andauern.

Forschung nichtübertragbare Krankheiten (NCD)

Das BAG betreibt Monitoring und Forschung zu den nichtübertragbaren Krankheiten (NCD). Neu wird ein NCD-Monitoring eingerichtet. Die Forschungsschwerpunkte werden regelmässig geprüft und bei Bedarf neu gesetzt.

Nationale Strategie Sucht

Suchtpolitik ist ein dynamisches Feld, das sich ständig neuen Herausforderungen stellen muss, etwa veränderten Verhaltensmustern und Konsumtrends.