Prävention in der Gesundheitsversorgung

Wirkungsvolle Massnahmen zur Prävention,  Früherkennung und Gesundheitsförderung im Bereich der nichtübertragbaren Krankheiten gewinnen an Bedeutung. Zu diesem Zweck müssen neue Modelle erarbeitet und entwickelt werden.

Studien zeigen, dass chronische Erkrankungen und die damit verbundenen Kosten zunehmen. Dadurch gewinnen wirksame Massnahmen zur Prävention, Früherkennung und Gesundheitsförderung an Bedeutung. Die integrierte Versorgung – inklusive Prävention und Gesundheitsförderung – soll verbessert werden, um die Effizienz des Gesundheitssystems zu steigern und gleichzeitig die Kosten im Griff zu behalten. Die Rahmenbedingungen dazu wurden in der Strategie Gesundheit 2020 festgelegt.

Die Aktivitäten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) im Bereich Therapie und Beratung umfassen die Ziele 1, 3, 4 und 5 des Nationalen Programms für Ernährung und Bewegung (NPEB), d.h. insbesondere die Beratungs- und Therapieangebote zu optimieren, Bewegung und ein ausgeglichenes Körpergewicht zu fördern sowie die nationale Koordination sicherzustellen.

Weiterführende Themen

Koordinierte Versorgung

Bei der Behandlung und Pflege von Patientinnen und Patienten mit mehreren oder chronischen Erkrankungen besteht Koordinationsbedarf. An der Konferenz Gesundheit2020 wurde deshalb das Projekt «Koordinierte Versorgung» initiiert.

Letzte Änderung 07.08.2018

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Abteilung Prävention nichtübertragbarer Krankheiten
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