Nationale Gesundheitsstrategien & Programme

Viele Gesundheitsthemen erfordern eine nationale Stossrichtung und präzise Koordination der Aktivitäten. Mit den nationalen Gesundheitsstrategien legt der Bund Ziele, Vorgehensweisen und Massnahmen in verschiedenen Bereichen der Gesundheitspolitik fest. Informieren Sie sich hier über nationale Strategien, z.B. in den Bereichen Antibiotikaresistenzen, Demenz, eHealth, Krebs, nichtübertragbaren Krankheiten, Palliative Care, Sucht oder Migration und Gesundheit.

Strategie Antibiotikaresistenzen Bereich Mensch

So viel wie nötig, so wenig wie möglich – Antibiotika als lebensrettende Medikamente sollen langfristig erhalten bleiben.

Nationale Demenzstrategie 2014–2019

Die Nationale Demenzstrategie will die Lebensqualität der von Demenz Betroffenen verbessern, Belastungen verringern und die Qualität der Versorgung garantieren. Informieren Sie sich über Themenschwerpunkte und laufende Projekte.

Strategie eHealth Schweiz

Die Strategie eHealth Schweiz bezweckt das elektronische Patientendossier auf nationaler Ebene einzuführen und ein Gesundheitsportal mit gesundheitsrelevanten Informationen für die ganze Schweiz zur Verfügung zu stellen.

Gesundheitliche Chancengleichheit

Unser Gesundheitssystem beruht auf dem Prinzip der Offenheit und Solidarität. Es muss für alle zugänglich sein - unabhängig von Sprache, Herkunft, sozialem Status und Bildungsniveau.

Nationale Strategie zur Prävention der Grippe (GRIPS)

Die nationale Strategie zur Prävention der saisonalen Grippe soll die Zahl der schweren Erkrankungen senken, insbesondere bei Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko.

Nationales Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS)

Das NPHS zielt drauf ab, die Anzahl Neuinfektionen von HIV und anderen STI zu senken und gesundheitsschädigende Spätfolgen zu vermeiden. Informationen zum Programm erhalten Sie hier.

Nationale Strategie zu Impfungen (NSI)

Der Bund hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen und weiteren Akteuren eine nationale Strategie zu Impfungen (NSI) erarbeitet, die die Bevölkerung ausreichend gegen die durch Impfungen vermeidbaren Krankheiten schützen soll.

Nationale Strategie gegen Krebs 2014–2017

Die Nationale Strategie gegen Krebs (NSK) hat unter Einbezug relevanter Stakeholder zum Ziel, die Krebsprävention und -bekämpfung zu verbessern.

Nationale Strategie zur Masernelimination

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur Masernelimination 2011–2015 weist eine positive Bilanz auf.

Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten

2,2 Millionen Menschen in der Schweiz leiden an einer nichtübertragbaren Krankheit. Viele dieser Erkrankungen könnten mit einem gesunden Lebensstil vermieden oder verzögert werden. Hier setzt die partnerschaftliche NCD-Strategie an.

Palliative Care

Bund und Kantone haben im Rahmen der Plattform «Dialog In den Jahren 2010 – 2015 hat der Bund die «Nationale Strategie Palliative Care» umgesetzt. In Bereichen wie beispielsweise Versorgung, Bildung oder Sensibilisierung wurden Massnahmen umgesetzt.

Nationale Strategie Sucht

Suchtpolitik ist ein dynamisches Feld, das sich ständig neuen Herausforderungen stellen muss, etwa veränderten Verhaltensmustern und Konsumtrends.

Strategie gegen healthcare-assoziierte Infektionen (Strategie NOSO)

Ziel der nationalen Strategie zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von healthcare-assoziierten Infektionen (Strategie NOSO) ist es, die Zahl der Spital- und Pflegeheiminfektionen in der Schweiz zu senken.

Nationale Strategie zur Bekämpfung der Tuberkulose

Die Tuberkulose existiert weiterhin auch in der Schweiz. Dabei spielen Personen aus Ländern mit höheren Tuberkuloseraten eine wichtige Rolle.