Stadt Bern − Betreuungsgutsprachen

Mit Betreuungsgutsprachen will die Stadt Bern Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen oder das Wohnen in einer betreuten Wohnform unterstützen. Damit werden betreuende Angehörige indirekt entlastet.

Das Wichtigste zur Entlastung betreuender Angehöriger

Mit den Kostengutsprachen können die vorhandenen Angebote in der Stadt Bern genutzt werden. Folgende Dienstleistungen werden mitfinanziert:

  • Wohnanpassungen
  • Notrufsysteme
  • Haushaltshilfen
  • Mahlzeitendienste und Mittagstische
  • Besuchs- und Entlastungsdienste 
  • betreute Wohnformen

Die Gutsprachen werden für ein Jahr gewährt und sind immer wieder um ein Jahr verlängerbar, wenn sich die Voraussetzungen nicht verändert haben.

Das Angebot richtet sich an Stadtbernerinnen und Stadtberner im AHV-Alter, die einen entsprechenden Bedarf nachweisen können und deren Einkommen/Vermögen eine bestimmte Schwelle nicht überschreitet (CHF 32’000/37’500 für Einzelpersonen resp. CHF 48’000/60’000 Ehepaare). Die wichtigsten Informationen zum Angebot sind zusätzlich in zwölf weiteren Sprachen in einer Kurzversion erhältlich. 

Im ersten Jahr wurden 60 Kostengutsprachen gewährt.

Steckbrief

Anbieter / Anbieterin

Stadt Bern

Art der Massnahme

  • Hilfs-/Entlastungsdienste
  • Finanzielle Unterstützung
  • Infrastruktur

Alter betreute Person

  • Seniorinnen und Senioren

Interventionsbereich

  • Privatbereich/Familie/häusliches Umfeldr

Region

  • Espace Mittelland

Sprachen

  • Deutsch, Italienisch

Laufzeit

  • Das auf drei Jahre befristete Pilotprojekt ist im Mai 2019 gestartet.

Stand

  • Pilotphase

Letzte Änderung 19.12.2020

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Kontakt

Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Gesundheitsstrategien
Sektion Nationale Gesundheitspolitik
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
Schweiz
Tel. +41 58 463 30 11
E-Mail

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