Coronavirus: Massnahmen und Verordnungen

Aufgrund der Epidemie gibt es verschiedene Massnahmen, Regeln und Verbote. Diese haben alle dasselbe Ziel: die Eindämmung des Coronavirus. Wenn nötig passt der Bundesrat die nationalen Regeln an. In einigen Kantonen gelten strengere Regeln.


Übersicht der geltenden Massnahmen

Übersicht: nationale Regeln und Verbote

Die untenstehende Übersicht zeigt, welche Regeln und Verbote zurzeit national gelten. Das heisst, in der ganzen Schweiz gelten mindestens diese Massnahmen. In den Kantonen kann es strengere Massnahmen geben. Informationen dazu finden Sie unter dem Titel Kantonale Massnahmen.


Arbeit

Homeoffice: Homeoffice ist in allen Bereichen, in denen es ohne unverhältnismässigen Aufwand möglich ist, zu Hause zu arbeiten, verpflichtend. Arbeitgeber müssen die geeigneten organisatorischen und technischen Massnahmen treffen, um Home Office zu ermöglichen.

Covid-Zertifikat: Arbeitgeber dürfen überprüfen, ob ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geimpft oder genesen sind oder über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat (3G) verfügen, wenn es dazu dient, angemessene Schutzmassnahmen festzulegen oder Testkonzepte umzusetzen. Die Information über den Immunitätsstatus oder das Testergebnis dürfen nicht für weitere Zwecke verwendet werden. Die Verwendung des Zertifikats sowie die daraus abgeleiteten Massnahmen müssen bei den Arbeitnehmenden konsultiert und schriftlich dokumentiert werden. Der Arbeitgeber muss aus Datenschutzgründen, wenn immer möglich, das datenarme «Zertifikat light» verwenden.

Maskenpflicht in Innenräumen: Es gilt eine Maskenpflicht für alle Mitarbeitenden in Innenräumen, in denen sich mehrere Personen aufhalten. Ausnahmen gelten für Situationen, in denen aus Sicherheitsgründen oder aufgrund der Art der Tätigkeit keine Maske getragen werden kann sowie für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Namentlich gilt keine Ausnahme von der Maskenpflicht, wenn es sich um einen Betrieb handelt, in dem die Arbeitnehmenden die Voraussetzungen von 2G+ erfüllen.

Schutz am Arbeitsplatz: Informationen finden Sie auf der Seite Schutzkonzepte und auf der Seite Besonders gefährdete Personen.


Private Treffen und Feste

Bei Veranstaltungen im Freundes- und Familienkreis (z.B. Treffen und Feste), die nicht in öffentlich zugänglichen Einrichtungen  stattfinden, ist die erlaubte Anzahl Personen eingeschränkt. Bei dieser Anzahl werden Kinder mitgezählt.  

Regel drinnen: Erlaubt sind maximal 30 Personen, wenn alle geimpft oder genesen sind. Sobald eine Person dabei ist, die nicht geimpft oder genesen und älter als 16 Jahre ist, dürfen sich nur noch maximal 10 Personen treffen.

Regel draussen: Erlaubt sind maximal 50 Personen.

Es sind die Empfehlungen des BAG zu Hygiene und Verhalten zu beachten.

Private Veranstaltungen in öffentlichen Einrichtungen: Es gelten die Veranstaltungsregeln der jeweiligen Einrichtung.


Veranstaltungen

In Innenräumen

Bei Veranstaltungen in Innenräumen ist grundsätzlich der Zugang ab 16 Jahren auf Personen, die geimpft oder genesen (2G) sind, beschränkt.

Ausgenommen von der Covid-Zertifikatspflicht sind:

  • Religiöse Feiern, Bestattungen, Veranstaltungen im Rahmen der üblichen Tätigkeit und der Dienstleistungen von Behörden sowie Anlässe zur politischen Meinungsbildung sowie Selbsthilfegruppen mit bis zu 50 Personen. Hier gilt in Innenbereichen eine Maskenpflicht, ein Konsumationsverbot und die Kontaktdaten müssen erhoben werden.
  • Blutspendeaktionen gelten nicht als Veranstaltungen und fallen somit nicht unter die Covid-Zertifikatspflicht. Für diese Aktionen gelten weiterhin die aktuellen Schutzmassnahmen.

Genaue Informationen finden Sie auf der Seite Schutzkonzepte.

Für alle Veranstaltungen in Innenräumen gilt grundsätzlich Maskenpflicht. Wo weder das Maskentragen noch eine Sitzpflicht möglich ist, sind nur geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein Zertifikat für ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+). Genauere Informationen zu den verschiedenen Einsatzbereichen des Covid-Zertifikats sowie Ausnahmen davon finden Sie auf der Seite Einsatz des Covid-Zertifikats.

Im Freien

Auch bei Veranstaltungen im Freien ist der Zugang ab 16 Jahren auf Personen, die geimpft, genesen oder getestet (3G) sind, beschränkt. Die Veranstalterin oder der Veranstalter kann freiwillig den Zugang auf geimpfte und genesene Personen (2G) beschränken oder auf die, die zusätzlich über ein über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat verfügen (2G+). Auf eine Zugangsbeschränkung kann verzichtet werden, wenn maximal 300 Personen eingelassen werden und die Besucherinnen und Besucher nicht tanzen. Genaue Informationen finden Sie auf der Seite Schutzkonzepte.


Fach- und Publikumsmessen

Findet die Messe nicht ausschliesslich im Freien statt, so muss für Personen ab 16 Jahren der Zugang auf Personen, die geimpft oder genesen sind (2G) eingeschränkt werden.

Ausserdem müssen die Organisatoren und Organisatorinnen von Messen ein Schutzkonzept erarbeiten und umsetzen. Sind zudem pro Tag mehr als 1000 Personen anwesend, muss eine kantonale Bewilligung eingeholt werden.

Die Veranstalterin oder der Veranstalter kann freiwillig den Zugang auf geimpfte und genesene Personen, die zusätzlich über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat verfügen (2G+), beschränken, damit die Maskenpflicht wegfällt.


Masken

In öffentlich zugänglichen Innenräumen gilt Maskenpflicht. Beispielsweise in Geschäften oder im geschlossenen Bereich von Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs. Genaue Informationen finden Sie auf der Seite Masken. Als Faustregel gilt: Tragen Sie in Innenräumen immer eine Maske, wenn Sie nicht zu Hause sind und Sie den Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht durchgehend einhalten können.  


Restaurants, Bars und Clubs

Der Zugang zu Innenbereichen von Restaurations-, Bar- und Clubbetrieben, in denen die Konsumation vor Ort erfolgt, muss auf Personen ab 16 Jahren,  geimpft oder genesen (2G) sind, beschränkt werden. Die Betreiber und Betreiberinnen müssen zudem für eine wirksame Lüftung der Räumlichkeiten sorgen.

In Restaurations-, Bar- und Clubbetrieben, welche den Zugang auf 2G beschränken, dürfen die Gäste die Maske erst am Tisch ablegen und nur sitzend konsumieren.

In Restaurations-, Bar- und Clubbetrieben, welche den Zugang auf 2G+ beschränken, fällt sowohl die Sitzpflicht wie auch die Maskenpflicht für Gäste weg.

Für Aussenbereiche können die Betreiber frei entscheiden, ob sie für diese ebenfalls eine Zugangsbeschränkung vorsehen wollen oder nicht. Sieht ein Betreiber im Aussenbereich keine Beschränkung des Zugangs vor, so muss zwischen den Gästegruppen entweder der erforderliche Abstand von 1,5 Metern eingehalten oder eine Abschrankung angebracht werden.

Obengenannte Regelungen gelten auch für Hotelrestaurants (jedoch nicht für die alleinige Übernachtung im Hotel). In Gassenküchen, Betriebskantinen sowie in Restaurants im Transitbereich von Flughäfen, der nur für Passagiere mit Tickets zugänglich ist, gelten keine Zugangsbeschränkungen.

Betreiber von Restaurationsangeboten in diesen Bereichen müssen geeignete, auf die spezifische Situation zugeschnittene Schutzmassnahmen vorsehen.


Diskotheken und Tanzlokale

Für Diskotheken und Tanzlokale gilt: Veranstaltungen, an denen das Publikum tanzt sind nur dann möglich, wenn der Zutritt auf geimpfte oder genesene Personen, die zusätzlich über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat (2G+), beschränkt wird. Zudem müssen die Kontaktdaten der Gäste erhoben werden.

Genauere Informationen zu den verschiedenen Anwendungen des Covid-Zertifikats sowie Ausnahmen davon finden Sie auf der Seite Einsatz des Covid-Zertifikats.


Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtung

Stehen den Besucherinnen und Besuchern nicht ausschliesslich Aussenbereiche offen, muss der Zugang ab 16 Jahren auf geimpfte und genesene Personen (2G) beschränkt werden.

Dies betrifft z.B.:

  • Museen
  • Konzerte
  • Theater
  • Kinos
  • Bibliotheken (Abholen von bestellten/reservierten Büchern bleibt ohne Zertifikat zulässig)
  • Fitnesscenter
  • Zoos (wenn zwischen Innen- und Aussenräumen hin und her gewechselt werden kann)

In Innenräumen gilt grundsätzlich Maskenpflicht. Einrichtungen haben die Möglichkeit, den Zugang auf 2G+ zu beschränken und damit auf die Maskenpflicht in Innenräumen zu verzichten, z.B. Hallenbäder, Aquaparks und Thermalbäder.

Genauere Informationen zu den verschiedenen Anwendungen des Covid-Zertifikats sowie Ausnahmen davon finden Sie auf der Seite Einsatz des Covid-Zertifikats.


Einlass-Kontrolle mit Zertifikat

Beim Einlass ist es wichtig, dass die Veranstalter und Veranstalterinnen die Gültigkeit des Zertifikats via «COVID Certificate Check»-App überprüfen und immer auch ein dazu passendes Ausweisdokument mit Foto (z.B. Identitätskarte, Pass, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis) kontrollieren. Ausserdem müssen die Organisatoren und Organisatorinnen von Grossveranstaltungen eine kantonale Bewilligung einholen. Das Covid-Zertifikat ist der einzige zulässige Nachweis für den Zutritt. Dies gilt sowohl wie für das Schweizer Covid-Zertifikat als auch für anerkannte ausländische Zertifikate (z.B. EU Digital COVID Certificate). Weitere Informationen zum Covid-Zertifikat finden Sie auf der Seite Informationen für Prüfer und Aussteller sowie technische Grundlagen zum Covid-Zertifikat.


Kulturelle und sportliche Aktivitäten in der Freizeit

Bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten in Innenräumen muss der Zugang ab 16 Jahren auf Personen, geimpft oder genesen (2G) sind, beschränkt werden (zu den zertifikatspflichtigen Personen gehören auch jene, die eine Gruppe anleiten). Zudem müssen die Räumlichkeiten über eine wirksame Lüftung verfügen.

Bei Aktivitäten, bei denen keine Maske getragen werden kann (z.B. Blasmusikproben), muss der Zugang ab 16 Jahren auf Personen, die sowohl über ein Impf- oder Genesungszertifikat als auch über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat verfügen, beschränkt werden (2G+).

Bei sportlichen und kulturellen Aktivitäten im Freien gilt weder eine Pflicht zur Zu-gangsbeschränkung noch zum Tragen einer Gesichtsmaske oder zur Einhaltung des erforderlichen Abstands.

Genauere Informationen zu den verschiedenen Einsatzbereichen des Covid-Zertifikats sowie Ausnahmen davon finden Sie auf der Seite Einsatz des Covid-Zertifikats.


Schulen und Bildungsbereich

Obligatorische Schulen und Sekundarstufe II (z.B. Gymnasien und Berufsschulen): Es gilt Maskenpflicht in Innenräumen in der Sekundarstufe II. Alle weiteren Massnahmen im Bereich der obligatorischen Schule und der Sekundarstufe II fallen in die Zuständigkeit der Kantone.

Tertiärstufe (z.B. Universitäten, Fachhochschulen und Höhere Fachschulen) und Weiterbildung: Der Zugang zu bestimmten Bildungsangeboten und Prüfungen in diesem Bereich ist beschränkt auf Personen, die geimpft, genesen oder über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat verfügen (3G). Es gilt Maskenpflicht. Weitere Angaben finden Sie in den Erläuterungen zu Art. 19a der Covid-19-Verordnung über die besondere Lage.

Kurse im Freizeitbereich: Es gelten die Veranstaltungsvorgaben, d.h. grundsätzlich Masken- und Zertifikatspflicht (2G) in Innenräumen.


Schutzkonzepte

Alle Betreiber von öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Betrieben müssen ein Schutzkonzept erarbeiten und umsetzen.


Isolation

Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, müssen in Isolation. Informationen finden Sie auf der Seite Isolation und Quarantäne.



Ordnungsbussen

Gewisse Widerhandlungen gegen Massnahmen zur Bekämpfung der Epidemie werden explizit als Straftatbestände aufgeführt und können teilweise mit Ordnungsbussen bestraft werden. Die Höhe der Busse beträgt je nach Delikt zwischen 50 und 200 Franken. Mit einer Ordnungsbusse gebüsst werden kann etwa, wer im öffentlichen Verkehr im geschlossenen Bereich der Fahrzeuge sowie in geschlossenen Bahnhöfen oder in öffentlich zugänglichen Einrichtungen keine Maske trägt. Ordnungsbussen sind zudem möglich für Teilnahme an unzulässigen Veranstaltungen oder bei Verstoss gegen die Zertifikatspflicht.

Bisherige Massnahmen

Sie möchten wissen, welche Massnahmen der Bund in der Vergangenheit beschlossen hat? Dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

Zukünftige Massnahmen: Drei-Phasen-Modell

Aktuell befinden wir uns gemäss dem 3-Phasen Konzept des Bundesrats in der Normalisierungsphase.

Zukünftige Massnahmen leiten sich von der epidemiologischen Lage und der Gesamtstrategie der Schweiz zur Bewältigung der Epidemie ab. Der Bundesrat hat ein Drei-Phasen-Modell definiert, welches vor dem Hintergrund der zunehmenden Durchimpfungsrate und der Einführung von breiten und repetitiven Testungen das strategische Vorgehen bis zum Austritt aus der Covid-19-Krise skizziert.

Mehr zur Strategie der Covid-19 Bewältigung finden Sie auf der Seite Situation Schweiz.

Kantonale Massnahmen

Seit Juni 2020 gilt die besondere Lage gemäss Epidemiengesetz. Die Kantone treffen zusätzliche Massnahmen, wenn die Fallzahlen auf ihrem Gebiet steigen, ein Anstieg der Fallzahlen droht oder weitere Indikatoren auf eine problematische Entwicklung hindeuten (z.B. Reproduktionswert, Kapazitäten im Contact Tracing und in der Gesundheitsversorgung). Die Massnahmen können sich deshalb von Kanton zu Kanton unterscheiden.

Informieren Sie sich beim entsprechenden Kanton, welche kantonalen Massnahmen gelten. Wo die kantonalen Massnahmen strenger sind als die nationalen, gilt es diese zu beachten. Die Links zu den Informationsangeboten der Kantone finden Sie auf der Webseite www.ch.ch.

Weisungen an die Kantone

 

Gesundheitsversorgung

Die Kantone können öffentliche und private Spitäler zur Bereitstellung von Kapazitäten zur Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten verpflichten.

Die Spitäler sind verpflichtet, einen ausreichenden Bestand an wichtigen Arzneimitteln vorrätig zu haben. Dies gilt sowohl für die Behandlung von Patientinnen und Patienten, die am neuen Coronavirus erkrankt sind, als auch für weitere medizinisch dringende Behandlungen.

Zur Unterstützung der Kantone hilft der Bund dabei, die Versorgung mit medizinischen Gütern sicherzustellen.

Die einzelnen Bestimmungen in Bezug auf die Versorgung mit wichtigen medizinischen Gütern sind in der Covid-19-Verordnung 3 zu finden.

Meldepflicht der Gesundheitsversorger

Der Bund koordiniert die Verfügbarkeit von Spitalbetten, die zur Behandlung der Covid-19-Patientinnen und -Patienten nötig sind. Dazu braucht er aktuelle Informationen aus den Spitälern. Beispielsweise müssen die Kantone dem koordinierenden Sanitätsdienst melden, wie hoch die Auslastung der Spitalbetten ist oder wie viele Intensivpflegeplätze belegt sind.

Verordnungen

Covid-19-Verordnung 3

Änderung vom 17. Dezember 2021


Covid-19-Verordnung besondere Lage

Änderung vom 12. Januar 2022


Verordnung über das Proximity-Tracing-System


Covid-19-Verordnung im Bereich des internationalen Personenverkehrs

Änderung vom 3. Dezember 2021


Covid-19-Verordnung Zertifikate

Änderung vom 1. Oktober 2021


Verordnung VBV




Hinweis: in der Systematischen Rechtssammlung sind auf den Seiten mit den aktuellen Verordnungen zu Covid-19 auch alle bisherigen Fassungen der Verordnung zu finden (siehe rechte Spalte: «Alle Fassungen»).

 

Erläuterungen

Erläuterungen der Covid-19-Verordnung 3

Im Korrekturmodus

Änderung vom 17. Dezember 2021


Erläuterung der COVID-Verordnung besondere Lage

Im Korrekturmodus  


Erläuterungen zur Verordnung über das Proximity-Tracing-System

Im Korrekturmodus


Erläuterungen der Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs


Erläuterungen der Covid-19-Verordnung Zertifikate

Im Korrekturmodus

Änderung vom 3. November 2021


Erläuterungen der Verordnung VBV


Erläuterungen der Epidemienverordnung EpV

Änderung vom 3. Dezember 2021

Änderung vom 3. November 2021

Änderung vom 25. August 2021


Erläuterungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung KLV

Änderung vom 3. November 2021


Bisherige Fassungen der Erläuterungen

Covid-19-Gesetz

Das Covid-19-Gesetz wurde am 25.9.2020 vom Schweizer Parlament verabschiedet. Es schafft die rechtliche Grundlage, damit der Bundesrat die notverordnungsrechtlich beschlossenen Massnahmen aufrechterhalten kann, die für die Bewältigung der Covid-19-Epidemie weiterhin erforderlich sind.

Links

Gesetze

Gesetzgebung Übertragbare Krankheiten – Epidemiengesetz (EpG)

Das Epidemiengesetz soll gewährleisten, dass übertragbare Krankheiten frühzeitig erkannt, überwacht, verhütet und bekämpft werden und trägt dazu bei, Krankheitsausbrüche mit grossem Gefährdungspotenzial besser zu bewältigen.

Weiterführende Themen

Schutzkonzepte

Für Betriebe und Einrichtungen, Gastronomiebetriebe, Kinder und Schulen, öffentlicher Verkehr, Gesundheitspraxen, Sport und Empfehlungen für Arbeitgebende

Regelungen in der Krankenversicherung

Kostenübernahme medizinischer Leistungen, Tarifierung, Finanzierung

Gesetzgebung Übertragbare Krankheiten – Epidemiengesetz (EpG)

Das Epidemiengesetz soll gewährleisten, dass übertragbare Krankheiten frühzeitig erkannt, überwacht, verhütet und bekämpft werden und trägt dazu bei, Krankheitsausbrüche mit grossem Gefährdungspotenzial besser zu bewältigen.

Koordinationsorgan Epidemiengesetz (KOr EpG)

Das Koordinationsorgan Epidemiengesetz (KOr EpG) stärkt die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen im Bereich der übertragbaren Krankheiten.

Leichte Sprache

Die Regeln und Verbote des Bundes, Informationen zum Corona-Virus, wann Sie zuhause bleiben müssen

Gebärdensprache

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Letzte Änderung 14.01.2022

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Kontakt

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Tel. +41 58 463 00 00

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