Alkoholpräventionsgesuche

Der Bund kann Alkoholpräventionsprojekte aufgrund Art.43a Alkoholgesetz unterstützen. Die Kohärenz wird dabei von einer zentralen Stelle gesichert. Das Bundesamt für Gesundheit prüft die eingereichten Gesuche auf Relevanz und den zu erwartenden Präventionseffekt.

Mit den Mitteln des Alkoholpräventionsfonds können auch Kleinprojekte finanziert werden. Diese sind als Projekte definiert, deren Gesamtkosten CHF 40'000 nicht übersteigen. Der Beitrag des Alkoholpräventionsfonds beträgt maximal CHF 20'000 pro Projekt.

Termin für reguläre Projekte:
15. Juni 2019

Termine für Kleinprojekte:
15. April und 15. September 2019

Weitere Informationen dazu finden Sie weiter unten.

Der Bund unterstützt durch Beiträge (Subventionsverfügungen nach Subventionsgesetz) Institutionen, Projekte und Forschungsvorhaben, die sich der Bekämpfung des risikoreichen Alkoholkonsums widmen.
Grundlage für die Finanzierung von Alkoholpräventionsprojekten bildet das Bundesgesetz über gebrannte Wasser (Art. 43a AlkG; SR 680) sowie der Bundesratsbeschluss vom 2.12.2016 zur Nationalen Strategie Sucht 2017-2024. Damit die Vergabe dieser Gelder systematisch, kohärent und transparent erfolgt, wurde eine zentrale Stelle eingerichtet, an welche sich die Gesuchstellenden für alle Bundessubventionen im Bereich Alkoholprävention richten können.
Die eingereichten Gesuche werden auf ihre Relevanz und den zu erwartenden Präventionseffekt geprüft.

Letzte Änderung 20.03.2019

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Kontakt

Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Prävention nichtübertragbarer Krankheiten
Sekretariat des Alkoholpräventionsfonds
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
Schweiz
Tel. +41 58 463 87 93
E-Mail

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