Direktionsbereich Prävention und Gesundheitsversorgung

Der Direktionsbereich fördert die Prävention und die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung. Er schafft rechtliche Rahmenbedingungen und entwickelt neue gesundheitspolitische Strategien.

Der Direktionsbereich entwickelt die Politik und die Programme zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten und Suchterkrankungen. Er fördert die Gesundheitskompetenz der Schweizer Bevölkerung und trägt zur Stärkung gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen bei. Der Bereich überwacht und bekämpft übertragbare Krankheiten und koordiniert die Krisenbewältigung im Pandemiefall. Er unterstützt die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung und fördert die Chancengleichheit. Zudem stärkt er die Grundversorgung und die Interprofessionalität und legt die Rahmenbedingungen für die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsfachpersonen fest.

Linda Nartey

Linda Nartey
Leiterin Direktionsbereich Prävention und Gesundheitsversorgung, Vizedirektorin, Mitglied der Geschäftsleitung (seit 2022)

Weiterführende Themen

Sucht & Gesundheit

Abhängigkeiten bergen Risiken für Einzelpersonen und Gesellschaft. Wir fördern deshalb die Gesundheitskompetenz. Informieren Sie sich hier über Süchte, Prävention, Regulierungen, Schadensminderung, Beratung und Therapien.

Volksinitiative «Für eine starke Pflege»

Die Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)» will die Situation in der Pflege verbessern. Über die Initiative wurde am 28. November 2021 abgestimmt. Sie wurde von Volk und Ständen mit einem Ja-Anteil von 61% angenommen.

Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie)

Ein gesunder Lebensstil kann nichtübertragbare Erkrankungen vermeiden oder ihre Folgen lindern. Darauf basiert unsere Präventionsstrategie.

Strategie Antibiotikaresistenzen Bereich Mensch

So viel wie nötig, so wenig wie möglich – Antibiotika als lebensrettende Medikamente sollen langfristig erhalten bleiben.

HIV & sexuell übertragbare Infektionen

Das NPHS zielt drauf ab, die Anzahl Neuinfektionen von HIV und anderen STI zu senken und gesundheitsschädigende Spätfolgen zu vermeiden. Informationen zum Programm erhalten Sie hier.

Nationale Strategie zu Impfungen (NSI)

Der Bund hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen und weiteren Akteuren eine nationale Strategie zu Impfungen (NSI) erarbeitet, die die Bevölkerung ausreichend gegen die durch Impfungen vermeidbaren Krankheiten schützen soll.

Tuberkulose

Die Strategie der Jahre 2012 bis 2017 setzte Prioritäten und definierte die Zuständigkeiten. Die Prinzipien haben weiterhin Gültigkeit.

Gesundheitliche Chancengleichheit

Unser Gesundheitssystem muss für alle zugänglich sein - unabhängig von Sprache, Herkunft, sozialem Status und Bildungsniveau.

Grippe

Die nationale Strategie zur Prävention der saisonalen Grippe soll die Zahl der schweren Erkrankungen senken, insbesondere bei Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko.

Nationale Strategie zur Masernelimination

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur Masernelimination 2011–2015 weist eine positive Bilanz auf.

Letzte Änderung 26.01.2022

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Kontakt

Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Prävention und Gesundheitsversorgung
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
Schweiz
Tel. +41 58 463 80 23
E-Mail

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