Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit

Der Direktionsbereich fördert die Gesundheitskompetenz und den Gesundheitsschutz der Schweizer Bevölkerung. Er beschafft Informationen zur Gestaltung der Gesundheitspolitik und entwickelt neue Gesundheitsstrategien.

Der Direktionsbereich setzt sich für einen gesundheitsbewussten Umgang mit Suchtmitteln ein, fördert die Bewegung und eine gesunde Ernährung der Menschen in der Schweiz. Er entwickelt zudem Politiken und Programme zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten und Suchterkrankungen. Der Bereich überwacht und bekämpft übertragbare Krankheiten und erarbeitet Strategien zur Krisenbewältigung im Pandemiefall. Der Bereich beurteilt auch Chancen und Risiken, die sich aus den Fortschritten der Bio- und der Spitzenmedizin ergeben. Er schafft rechtliche Rahmenbedingungen und sorgt für deren Umsetzung und Vollzug.

Andrea Arz de Falco

Andrea Arz de Falco
Leiterin Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit
Vizedirektorin
Mitglied der Geschäftsleitung

Weiterführende Themen

Sucht & Gesundheit

Abhängigkeiten bergen Risiken für Einzelpersonen und Gesellschaft. Wir fördern deshalb die Gesundheitskompetenz. Informieren Sie sich hier über Süchte, Prävention, Regulierungen, Schadensminderung, Beratung und Therapien.

Strategie nichtübertragbarer Krankheiten (NCD Strategie)

In der Schweiz leiden 2,2 Mio. Menschen an nichtübertragbaren Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein gesunder Lebensstil kann solche Erkrankungen vermeiden. Darauf basiert unsere Präventionsstrategie.

Strategie Antibiotikaresistenzen Bereich Mensch

So viel wie nötig, so wenig wie möglich – Antibiotika als lebensrettende Medikamente sollen langfristig erhalten bleiben.

HIV & sexuell übertragbare Infektionen

Das NPHS zielt drauf ab, die Anzahl Neuinfektionen von HIV und anderen STI zu senken und gesundheitsschädigende Spätfolgen zu vermeiden. Informationen zum Programm erhalten Sie hier.

Nationale Strategie zu Impfungen (NSI)

Der Bund hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen und weiteren Akteuren eine nationale Strategie zu Impfungen (NSI) erarbeitet, die die Bevölkerung ausreichend gegen die durch Impfungen vermeidbaren Krankheiten schützen soll.

Tuberkulose

Die Strategie der Jahre 2012 bis 2017 setzte Prioritäten und definierte die Zuständigkeiten. Die Prinzipien haben weiterhin Gültigkeit.

Grippe

Die nationale Strategie zur Prävention der saisonalen Grippe soll die Zahl der schweren Erkrankungen senken, insbesondere bei Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko.

Gesundheitliche Chancengleichheit

Unser Gesundheitssystem muss für alle zugänglich sein - unabhängig von Sprache, Herkunft, sozialem Status und Bildungsniveau.

Nationale Strategie zur Masernelimination

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur Masernelimination 2011–2015 weist eine positive Bilanz auf.

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen»

Mit dem Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» will der Bundesrat zusammen mit wichtigen Akteuren Grundlagen schaffen, um das bestehende Potenzial an Organspenderinnen und -spendern besser zu nutzen.

Letzte Änderung 13.11.2020

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Kontakt

Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
Schweiz
Tel. +41 58 463 80 23
E-Mail

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