Eidgenössische Kommission für sexuelle Gesundheit (EKSG)

Die Eidgenössische Kommission für Sexuelle Gesundheit (EKSG) ist eine ausserparlamentarische Kommission. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Bundesrat und die Bundesverwaltung bei der Bekämpfung von HIV/Aids und anderen STI strategisch und politisch zu beraten.

Die EKSG – die ehemalige EKAF

Die Eidgenössische Kommission für sexuelle Gesundheit besteht seit dem 1. Januar 2012. Sie löste die 1988 geschaffene Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF) ab.

Die EKSG – ein nationales Beratungsgremiumg

Die Hauptaufgabe der EKSG besteht darin, den Bundesrat, das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) und das Bundesamt für Gesundheit in strategischen Fragen der Bekämpfung von HIV/Aids und anderen STI sowie in der Umsetzung des NPHS zu beraten.

Organisation nach Themen

Um ihrer Zuständigkeit nachzukommen, organisiert sich die EKSG in thematischen Arbeitsgruppen.

Zusammensetzung

Die EKSG ist interdisziplinär zusammengesetzt und hat höchstens 15 Mitglieder. Diese sind Fachleute in den Bereichen HIV/Aids, andere sexuell übertragbare Infektionen und sexueller Gesundheit.

Weitere Themen

Nationales Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS)

Das NPHS zielt drauf ab, die Anzahl Neuinfektionen von HIV und anderen STI zu senken und gesundheits-schädigende Spätfolgen zu vermeiden. Informationen zum Programm erhalten Sie hier.

Richtlinien und Empfehlungen zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen

Hier finden Sie Richtlinien und Empfehlungen für den Bereich HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen.

Sexuell übertragbare Infektionen

Hier erfahren Sie Wissenswertes zu HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Wie werden sie übertragen? Wie man kann sich vor einer Infektion schützen? Wo kann man sich beraten und testen lassen?

Jahresberichte Nationales Programm HIV und andere STI

Hier finden Sie den aktuellen Jahresbericht zur Umsetzung des Nationalen Programms HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS) 2011–2017

Sexualaufklärung

Aufgeklärte Kinder und Jugendliche schützen sich besser vor sexuell übertragbaren Infektionen und unerwünschten Schwangerschaften. Und sie entwickeln sich gesünder. Der Bund unterstützt deshalb die Sexualaufklärung

Letzte Änderung 02.02.2018

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Kontakt

Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Übertragbare Krankheiten
Sektion Prävention & Promotion
CH - 3003 Bern

Tel.
+41 58 463 87 06

E-Mail

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