«Bisch gimpft?»

Bern, 24.4.2019 - «Bisch gimpft?» Diese Frage lässt sich häufig nicht so einfach beantworten. Für Patientinnen und Patienten ist es schwierig, das herkömmliche Impfbüchlein zu entschlüsseln. Und wenn es verloren geht, kann nicht überprüft werden, ob man mit den Impfungen auf dem neusten Stand ist.  

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Die Vorteile des elektronischen Impfausweises

Mit dem elektronischen Impfausweis kann der Impfstatus jederzeit überprüft werden, denn dieser wird von der Software automatisch entsprechend dem Schweizerischen Impfplan ermittelt. Werden eine Impfung oder Auffrischimpfung fällig, kann man sich per SMS oder E-Mail benachrichtigen lassen. Ein weiterer Vorteil des elektronischen Impfausweises besteht darin, dass er überall abrufbar ist, insbesondere während einer Reise oder in einer Notfallsituation. So können unnötige Impfungen vermieden werden. Ist der elektronische Impfausweis einmal erstellt, kann er auch nicht mehr verloren gehen.

Neue Werbeaktion «Bisch gimpft?»

Anlässlich der Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April 2019 lanciert das BAG eine Werbeaktion für den elektronischen Impfausweis. Sie wird hauptsächlich online und in den sozialen Netzwerken Instagram und Facebook geführt. Die Werbemittel tragen den Slogan «Bisch gimpft?» und zeigen Menschen mit erstauntem, unsicherem Gesichtsausdruck, die offensichtlich gar nicht mehr wissen, wogegen sie geimpft sind oder wann ihre letzte Auffrischungsimpfung war.

Die Werbeaktion ist Teil der Nationalen Strategie zu Impfungen (NSI).

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Weiterführende Informationen

Nationale Strategie zu Impfungen (NSI)

Der Bund hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen und weiteren Akteuren eine nationale Strategie zu Impfungen (NSI) erarbeitet, die die Bevölkerung ausreichend gegen die durch Impfungen vermeidbaren Krankheiten schützen soll.

Letzte Änderung 25.04.2019

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