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Veröffentlicht am 6. Januar 2026

TEST - Richtlinien zur Behandlung von Skabies und zur Bekämpfung von Skabies-Ausbrüchen

Jacob Kofler1*, Martin Theiler2*, Michael Buettcher3,4,5, Maya Wolfensperger6, Céline Gardiol1**, Christoph Berger7**

Mit der Unterstützung der Schweizer Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (SGDV), der Schweizer Gesellschaft für Infektiologie (SGInf) und der pädiatrischen Infektiologie Gruppe Schweiz (PIGS).

Affiliationen:

1 Bundesamt für Gesundheit (BAG), Abteilung Übertragbare Krankheiten, Bern, Schweiz

2 Universitäts-Kinderspital Zürich, Zentrum Kinderhaut, Dermatologie, Zürich, Schweiz

3 Kinderspital Zentralschweiz (KidZ), Pädiatrische Infektiologie, Luzern, Schweiz

4 Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB), Pädiatrische Pharmakologie und Pharmakometrie, Basel, Schweiz

5 Universität Luzern, Fakultät Gesundheitswissenschaften und Medizin, Luzern, Schweiz

6 Stadtspital Zürich Europaallee, Institut für Dermatologie und Venerologie, Zürich, Schweiz

7 Universitäts-Kinderspital Zürich, Infektiologie und Spitalhygiene, Zürich, Schweiz

* Diese beiden Autoren haben in gleicher Weise zur Erstellung dieses Artikels als Erstautoren beigetragen.

** Diese beiden Autoren haben gleichermaßen zur Erstellung dieses Artikels als letzte Autoren beigetragen.

Kontakt:

1.
Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Prävention und Gesundheitsversorgung
Abteilung Übertragbare Krankheiten
Schwarzenburgstrasse 157
3003 Bern
Schweiz
Tel. +41 58 463 87 06
epi@bag.admin.ch

2.
PD Dr. med. Martin Theiler Pang
Universitäts-Kinderspital Zürich
Lenggstrasse 30
8008 Zürich
Martin.theiler@kispi.uzh.ch

Skabies ist eine durch die Krätzmilben verursachte, bei engem und verlängertem Körperkontakt ansteckende Hauterkrankung mit Entzündungsreaktion und starkem, oft nächtlichen Juckreiz. Die Krankheit ist meistens nicht schwerwiegend oder gefährlich, dennoch ist sie beeinträchtigend und kann zu Komplikationen wie bakteriellen Sekundärinfektionen führen.

Eine frühzeitige Erkennung und rasche Therapie führen zur Verkürzung der Krankheitsdauer, zur Verhinderung von Komplikationen und Übertragung der Skabies.

Betroffene Personen:

Alle Personen, die mit einem Skabies-Fall engen Kontakt hatten, können sich anstecken. Darum sollten alle Kontaktpersonen eines Skabies-Indexfalls, unabhängig von Bestehen von Symptomen, mitbehandelt werden. Nach abgeheilter Infektion besteht eine Sensibilisierung aber keine Immunität.

Die Diagnose:

Die Diagnose der Skabies erfolgt nach internationalen Konsensuskriterien aufgrund des klinischen Hautbefunds (Prädilektionsstellen, typische Effloreszenzen) insbesondere bei bekannter Exposition. Zur Diagnose wird der Milbennachweis angestrebt, wozu sich das Dermatoskop im Alltag bewährt hat.

Behandlung der Skabies: Was ist neu?

Aufgrund der klinisch beobachteten hohen Rate an Therapieversagern, die durch Resistenzen oder sogenannte Pseudoresistenzen bei inkorrekter Anwendung bedingt sind, wird eine Monotherapie mit Permethrin 5% Creme auf Basis der Expertenmeinung in der Schweiz nicht mehr als Therapie der 1. Wahl angesehen. Stattdessen wird dessen Kombination mit Ivermectin als Therapie erster Wahl empfohlen. Die Kombinationstherapie soll nach 7-10 Tagen wiederholt werden.  Neben der betroffenen Person sollen alle Kontaktpersonen gleichzeitig mitbehandelt werden, und Umgebungsmassnahmen zur Verhinderung von Übertragungen und Vermeidung von Rückfällen beachtet werden.

Diese Empfehlungen richten sich an die Leistungserbringer in der Grundversorgung, Dermatologen, Dermatologinnen und die zuständigen kantonalen Behörden.

1. Allgemeine Informationen

a. Erreger: Krätzmilbe

Die Krätzmilbe (Sarcoptes scabiei var. hominis) ist auf den Menschen adaptiert und verbringt ihren ganzen Lebenszyklus von 7-14 Tagen auf und in der menschlichen Epidermis1. Die befruchteten Weibchen graben Gänge in die Hornschicht der Haut, wo sie täglich 2-4 Eier ablegen2. Zwei bis vier Tage nach der Eiablage schlüpfen die Larven und entwickeln sich innert 10–14 Tagen zu adulten Krätzmilben2–4.

Ausserhalb des menschlichen Körpers sind Krätzmilben maximal 3-4 Tage überlebensfähig1,5–7. Tiefere Temperaturen und erhöhte Luftfeuchtigkeit verlängern deren Überleben3.

b. Übertragung

Für die Übertragung der gewöhnlichen Skabies ist ein anhaltender enger Hautkontakt erforderlich, wie er innerhalb von Familien, in beengten räumlichen Verhältnissen oder bei Sexualkontakten vorkommt8. Die Mindestdauer des Hautkontakts, die für eine Übertragung und Ansteckung mit Skabies notwendig ist, ist bis heute nicht bekannt6,9. Man geht davon aus, dass wahrscheinlich mindestens 5-10 Minuten notwendig sind, während ein Händedruck für eine Übertragung nicht ausreicht.

Der Übertragung über kontaminierte Gegenstände wie Kleidung, Bettwäsche oder Möbel kommt eine untergeordnete Rolle zu1,4,5,10. Dennoch sollte, gemäss einer aktuellen Studie, die Umgebungsdekontamination nicht vernachlässigt werden, da diese Massnahme ein Therapieversagen um fast das 6-fache reduzierte11. Die Umgebungskontamination spielt vor allem bei Betroffenen mit ausgeprägter Skabies auf Grund der hohen Milbenlast eine wichtige Rolle5,10. Dies kann bei immungeschwächten Personen oder auch bei ausgeprägt betroffenen Säuglingen der Fall sein. Säuglinge haben grundsätzlich häufiger eine ausgeprägte Skabies und sind daher im Vergleich zu Erwachsenen als ansteckender zu beurteilen.

Betroffene Personen sind bereits mehrere Wochen vor Auftreten der Symptomatik ansteckend. Jede Person (auch asymptomatische), die Krätzmilben auf sich trägt, ist bis 24 Stunden nach erfolgreicher Durchführung einer adäquaten Behandlung ansteckend12,13. Es gibt zudem langfristig asymptomatische Träger und Trägerinnen13,14.

c. Inkubationszeit und Pathophysiologie

Nach Erstkontakt gräbt sich die Milbe innerhalb von wenigen Stunden in die Hornschicht der Haut. Milben-, Kot- und Eierantigene verursachen eine verzögerte Sensibilisierung, die sich dann klinisch mit der Entwicklung von Symptomen nach 3 bis 6 Wochen zeigt1,5. Die Skabiesinfestation hinterlässt keine Immunität, Reinfektionen sind jederzeit möglich. Bei Reinfestationen treten die Symptome aufgrund der früheren Sensibilisierung bereits nach wenigen Tagen auf.

d. Epidemiologie: Weltweit verbreitet, überproportional bei Kindern

Skabies ist eine epidemisch sowie endemisch auftretende Krankheit und betrifft weltweit geschätzt über 200 Millionen Menschen und überproportional Kinder unter fünf Jahren15–17. Länder mit niedrigerem Einkommen sowie tropische Regionen sind stärker von Skabies betroffen17. Skabies wurde 2017 von der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) als vernachlässigte tropische Krankheit eingestuft18. In Ländern mit höherem Einkommen treten Skabies-Ausbrüche vor allem in Institutionen (z. B. Alters- und Pflegeheime, Kindertagesstätten, Schulen, Asylzentren), bei Obdachlosen und bei migrierten Personen, die in beengten Verhältnissen leben, auf19–33.

2. Symptomatik und klinisches Bild

Charakteristisch für die Symptomatik der Skabies ist anhaltender Juckreiz, der sich nachts oder nach einem heissen Bad häufig verstärkt1,5,34.

Die typische Primäreffloreszenz ist der Skabiesgang, eine wenige Millimeter messende, längliche Struktur, an deren Ende die Milbe in einem kleinen Hügel («Milbenhügel») oder Vesikel sitzt. Skabiesgänge können schwierig aufzufinden sein oder ganz fehlen, was eine Skabies aber nicht ausschliesst1,5,35.

Nebst den Gängen zeigt sich meist ein ekzematöses Bild mit schuppenden, teils verkrusteten Papeln, Vesikeln und Pusteln (Abbildung 1).

Hinweise auf die Skabies sind ihre Prädilektionsstellen, nämlich die Fingerzwischenräume, Handgelenke, Kniekehlen, der Genitalbereich und die Mamillen1,5,9,35. Die klinische Kombination von genitalen Knötchen und juckender Haut ist sehr suggestiv für Skabies.

Bei Säuglingen und Kleinkindern ist oft das gesamte Integument inklusive Gesicht und behaarter Kopfhaut betroffen. Zusätzlich ist ein Befall der Handflächen und Fusssohlen sowie das Auftreten von Skabiesknoten in den Axillen und am Rücken typisch (Abbildung 1)9,35.

Bei Immunsupprimierten und Säuglingen kann sich die Skabies krustös zeigen, charakterisiert durch stark hyperkeratotische, borkenartige Areale (Scabies crustosa, ehemals «Scabies norvegica»)1,36.

Sekundär können aufgrund der durch mechanische Manipulation gestörten epidermalen Barriere oberflächliche oder tiefe bakterielle Weichteilinfekte auftreten1,5,34.

3. Diagnose

a.     Klinische Untersuchung

Die International Alliance for the Control of Scabies (IACS) hat Diagnosekriterien für die Skabies entwickelt (Tabelle 1)9. Ein direkter Milbennachweis wird angestrebt.

A. Bestätigte Skabies

Mindestens eines der folgenden Merkmale:

A1: Milben, Eier oder Kot von Hautproben unter dem Lichtmikroskop

A2: Milben, Eier oder Kot, die/der an einer Person mit einem hochauflösenden Bildgebungsgerät sichtbar sind/ist

A3: Milbe, die bei einer Person durch ein Dermatoskop sichtbar ist

B. Klinische Skabies

Mindestens eines der folgenden Merkmale:

B1: Milbengang

B2: Typische Läsionen im männlichen Genitalbereich

B3: Typische Läsionen in typischer Verteilung und zwei anamnestische Merkmale

C. Verdacht auf Skabies

Eines der folgenden Merkmale:

C1: Typische Läsionen in typischer Verteilung und ein anamnestisches Merkmal

C2: Atypische Läsionen oder atypische Verteilung und zwei anamnestische Merkmale

Anamnestische Merkmale

H1: Juckreiz

H2: Kontakt zu einer infizierten Person

4. Therapeutika

a. Permethrin 5% Creme

Permethrin 5% Creme wird topisch angewendet, ist skabizid und teilweise ovizid. Die topische Behandlung der Skabies mit Permethrin 5% Creme kann in jeder Situation inkl. bei Neugeborenen/Säuglingen, Schwangeren und Stillenden eingesetzt werden10,41.

In der Schweiz ist Scabi-med® 5% Creme ab dem Alter von 2 Monaten zugelassen.

Anwendung von Permethrin 5% Creme:

  • Baden oder Duschen (abends), Haut gut abtrocknen und auskühlen lassen, Nägel kürzen;
  • Permethrin 5% Creme einmalig abends lückenlos am ganzen Integument (bei Jugendlichen/Erwachsenen Aussparen von Gesicht und Skalp) für (8-)12 Stunden auftragen. Falls Hände gewaschen werden müssen, diese erneut eincremen;
  • Dosierung:
    • 0-12 Monate:        1/8 einer Tube à 30g (0-2 Monate off-label)
    • 1-6 Jahre:              1/4 einer Tube à 30g
    • 6-12 Jahre:            1/2 einer Tube à 30g
    • >12 Jahre:              1 Tube à 30g
  • Nach 8-12 Stunden Haut nochmals gut reinigen;
  • Bei palmoplantarem Befall Anwendung an Hand- und Fussflächen für weitere 3 Tage;
  • Wiederholung nach 7(-10) Tagen.

Seit Jahren steht Permethrin 5% Creme im Verdacht, bei Skabies an Wirksamkeit eingebüsst zu haben42,43. Bei dieser kontroversen Diskussion in der Literatur wird darauf hingewiesen, dass die topische Behandlung mit vielen Schwierigkeiten assoziiert ist und daraus folgend Behandlungsfehler für die Mehrheit der Therapieversager verantwortlich seien44–47.

Erfahrungen berichten von Therapieversagern auch unter optimalen Therapiebedingungen (stationärer Aufenthalt) unter Permethrin 5% Creme48–50. In einer Umfrage in der Schweiz gaben Dermatologinnen und Dermatologen, Kinderärztinnen und Kinderärzte an, Therapieversagen in 30-90% der behandelten Kinder unter fünf Jahren zu beobachten51.

Eine kürzlich publizierte Studie zeigt einerseits erstmals bei 97% der Krätzmilben von Betroffenen, welche auf Permethrin 5% Creme nicht ansprachen, eine genetische «knockdown»-Resistenz gegenüber Permethrin, die allerdings nicht zwingend zu einem vollständigen Wirkungsverlust von Permethrin 5% Creme zu führen scheint52. Andererseits beschreibt eine doppelblinde, randomisierte, kontrollierte Studie, ein signifikant schlechteres Therapieansprechen von Permethrin 5% Creme im Vergleich zur lokalen Anwendung von Benzylbenzoat 25% (27 vs. 87%)53.

Auf diesen Daten und klinischen Beobachtungen basiert die Expertenempfehlung, dass Permethrin 5% Creme in der Schweiz derzeit nicht mehr generell als Monotherapie erster Wahl angesehen und empfohlen werden sollte, ohne dass eine kontrollierte Therapiestudie vorliegt.

b. Ivermectin

Ivermectin wird zur systemischen oral verabreichten Therapie gegen Skabies eingesetzt. Ivermectin ist scabizid, jedoch nicht ovizid, so dass zwingend eine zweimalige Behandlung (off-label) im Abstand von 7(-10) Tagen erforderlich ist11,47. Trotz Berichten über Resistenzen gegenüber Ivermectin, zeigte sich zuletzt ein Therapieansprechen von 86%54,55. Die orale Behandlung ist deutlich einfacher durchzuführen als die Lokaltherapie, was insbesondere bei Ausbrüchen oder Therapie grösserer Kollektive entscheidende Vorteile bringt.

Zur Behandlung der Skabies wird eine einmalige orale Gabe von 200 µg Ivermectin pro kg Körpergewicht (KG) empfohlen (siehe https://db.swisspeddose.ch/de), zu wiederholen mit einer weiteren Einzeldosis nach 7(-10) Tagen.

In der Schweiz ist nur das Ivermectin-Präparat Subvectin® ab einem Körpergewicht von 15kg zugelassen. Gemäss verschiedenen Quellen kann Ivermectin bei Skabies ab einem Körpergewicht von 5kg (off label) in der gleichen Dosierung eingesetzt werden 56–58.

5. Behandlungskonzept

Grundsätze für die Therapie der Skabies:

  • Neben der betroffenen Person sollen alle ihre Kontaktpersonen (vgl. Abschnitt 9e) gleichzeitig behandelt werden.
  • Die Therapie nach 7(-10) Tagen wiederholen, um frisch geschlüpfte Milben zu behandeln.
  • Um ein möglichst gutes Therapieansprechen zu erreichen, wird als Standard eine Kombinationstherapie aus Ivermectin und einem Lokaltherapeutikum empfohlen11,62–64. Für wenig Betroffene oder asymptomatische Kontaktpersonen kommt die orale Monotherapie mit Ivermectin infrage – gerade in grösseren Einrichtungen.
  • Zur symptomatischen Behandlung der ekzematösen Manifestationen und des Juckreizes können zwischen und nach den Skabiesbehandlungen topische Kortikosteroide, Emollienzien und orale Antihistaminika in altersadaptierter Dosis verwendet werden.
  • Es gilt zu beachten, dass die Hautmanifestationen und der Juckreiz auch bei erfolgreicher Therapie über mehrere Wochen persistieren können.

Für Empfehlungen zur Skabiesbehandlung siehe Abbildung 31,10,41,50,52–54,62,65–68.

6. Patienten- und Patientinneninformationen

Schriftliche Patienten- und Patientinneninformationen sind zentral für eine erfolgreiche Skabiesbehandlung11. Ausführliche Informationsblätter zur Skabies sind in 17 Sprachen beispielsweise beim Setzer-Verlag® kostenlos als Download verfügbar[1].

7. Bezug und Vergütung der Medikamente

http://www.setzer-verlag.com/Informationsblatt-Scabies-Kraetze

b Die Herstellung der Magistralrezeptur ist weitestgehend im Heilmittelrecht des Bundes geregelt, insbesondere im Heilmittelgesetz (HMG; SR 812.21), in der Arzneimittelbewilligungsverordnung (AMBV; 812.212.1) und in der Arzneimittelverordnung (VAM; SR 812.212.21). Das Bundesrecht sieht keine Kaskadenregelung in dem Sinne vor, dass zuerst verfügbare zugelassene oder importierte Arzneimittel verschrieben bzw. verwendet werden müssten. Allfällige entsprechende kantonale Bestimmungen sind vorbehalten.

c Informationen zur Herstellung und Inverkehrbringen von Formula-Arzneimitteln sind verfügbar von Swissmedic85 und von der Kantonsapothekervereinigung86.

Danksagung

Wir danken den beiden Vertretern der Pädiatrischen Infektiologie Gruppe Schweiz (PIGS), Dr. med. Petra Zimmermann und Dr. med. Deak Csongor, sowie der Arbeitsgruppe der Vereinigung der Kantonsärzte und Kantonsärztinnen der Schweiz (VKS) für ihre Kommentare und das Korrekturlesen des Manuskriptes.

8. Literaturangaben

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