Monitoring des Transplantationsgesetzes

Mit dem Monitoring werden systematisch Daten aus dem schweizerischen Transplantationswesen gesammelt. So können Trends und Veränderungen im Bereich der Transplantationsmedizin sichtbar gemacht werden.

Die für die Überwachung (Monitoring) relevanten Daten aus dem schweizerischen Transplantationswesen werden systematisch gesammelt. Sie bilden die Grundlage für die spätere Evaluation. Im Monitoring werden keine Untersuchungen über Zusammenhänge und Gründe der beobachteten Trends angestellt. Dies ist Aufgabe der Evaluation des Gesetzes.

Das Monitoringkonzept

Das Monitoringkonzept des Transplantationsgesetzes wurde unter der Federführung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erarbeitet, begleitet durch eine Expertengruppe der Firma Ernst Basler + Partner AG und der Sozialforschungsstelle der Universität Zürich.

Jährliche Datenerfassung seit 2004

Im Jahr 2004 wurde eine Nullmessung durchgeführt. Monitoringdaten werden seither jährlich erfasst und fortlaufend dokumentiert. So können Veränderungen der Daten im Verlauf der Zeit aufgezeigt werden. Bereits erschienene Ergebnisberichte finden Sie auf dieser Seite im Register «Dokumente». Die Hauptergebnisse betreffen die Verfügbarkeit von Organen, die Praxis der Organzuteilung sowie die Qualität von Transplantationen.

Im Monitoring erhobene statistische Daten zum Transplantationswesen werden regelmässig aktualisiert unter «Zahlen und Fakten» aufgeführt: 

Letzte Änderung 18.01.2018

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Kontakt

Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Biomedizin
Sektion Transplantation und Fortpflanzungsmedizin
CH - 3003 Bern

Tel.
+41 58 463 51 54

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