Prävention und Gesundheitsförderung im internationalen Kontext

Alkohol, Tabak, Bewegungsmangel und schlechte Ernährungsgewohnheiten sind in der Schweiz wie auch weltweit die Hauptursachen für chronische Krankheiten. Diesbezüglich engagiert sich die Schweiz im Rahmen der globalen und europäischen Aktionspläne der WHO.

Bedeutendste nichtübertragbare Krankheiten und deren Ursachen

Laut WHO sind die nichtübertragbaren Krankheiten, von denen die bedeutendsten Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen sind, die häufigste Todesursache auf der Welt. Etwa 36 Millionen Menschen sterben jedes Jahr vorzeitig an einer solchen Krankheit. Die Hauptursachen dieser Erkrankungen sind, unter anderem, schädlicher Alkoholkonsum, Tabakabhängigkeit, Bewegungsmangel sowie eine zu fettige, zu zuckerreiche oder zu salzhaltige Ernährung.

Problemanerkennung durch die UNO und Aktionsplan der WHO

Seit 2011 anerkennt die UNO die nichtübertragbaren Krankheiten als «weltweite Belastung und Bedrohung sowie eine der grössten Herausforderungen für die Entwicklung im 21. Jahrhundert». Die WHO geht mithilfe ihres Globalen Aktionsplans zur Prävention und Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten gegen nichtübertragbare Krankheiten und deren Ursachen vor. Dieses Dokument, das sich sowohl mit der Prävention als auch mit der Behandlung befasst, setzt Ziele, um eine «von der vermeidbaren Bürde der nichtübertragbaren Krankheiten erlöste» Welt zu erreichen.

Letzte Änderung 19.07.2018

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