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Im Gespräch

November 2016

Medienmitteilung - Nant de Drance verwertet uranhaltigen Gesteine

Beim Bau des Pumpspeicherwerks Nant de Drance wurden uranhaltige Gesteine ausgebrochen. Nant de Drance hat sich entschieden, dieses Material zu verwerten. Mit einem Spezialtransport wird es am 29. November 2016 in die Tschechische Republik gebracht, wo es rezykliert wird. Nant de Drance hat dafür alle notwendigen Bewilligungen erhalten. Die Firma arbeitet eng mit dem Bundesamt für Gesundheit und der SUVA zusammen, damit alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.

Totalrevision der Verordnungen im Strahlenschutz
Ergebnisbericht der Anhörung und Stellungnahmen

Die Verordnungen im Strahlenschutz werden an die neuen internationalen Richtlinien angepasst. Damit sollen das hohe Schutzniveau für die Bevölkerung und Umwelt beibehalten und risikobasierte Regelungen eingeführt werden, die alle Expositionssituationen mit ionisierender Strahlung abdecken.

September 2016

Aktionsplan Radium 2015-2019

Im Rahmen des Aktionsplans Radium 2015-2019 wurde bereits in 160 Liegenschaften mit 878 Wohnungen eine Radiumdiagnose durchgeführt. Bei 34 dieser Liegenschaften ist eine Sanierung erforderlich. In 19 Liegenschaften sind die Sanierungen am Laufen oder bereits abgeschlossen. Bis Ende Jahr sind 4 weitere Sanierungen in den Kantonen Bern und Neuenburg vorgesehen.

Typ: PDF
Radium: Stand der Arbeiten September 2016
Letzte Änderung: 21.10.2016 | Grösse: 25 kb | Typ: PDF

Juni 2016

Medienmitteilung - Aktionsplan Radium: 130 Gebäude kontrolliert

Zwölf Gebäude wurden im Rahmen des vor einem Jahr angelaufenen Aktionsplans Radium einer Sanierung unterzogen, 15 weitere müssen noch saniert werden. Insgesamt wurden rund 130 hauptsächlich im Jurabogen befindliche Gebäude auf Radium geprüft.

Typ: PDF
Medienmitteilung vom Juni 2016
Gültig ab 27.06.2016 | Grösse: 25 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Radium: Stand der Arbeiten Juni 2016
Gültig ab 27.06.2016 | Grösse: 24 kb | Typ: PDF

Mai 2016

Der Ergebnisbericht 2015 der Abteilung Strahlenschutz ist publiziert

Der neuste Ergebnisbericht "Strahlenschutz und Überwachung der Radioaktivität in der Schweiz" vermittelt in Berichten und Reportagen einen Überblick über das Aufgabenspektrum und die aktuellen Herausforderungen der Abteilung Strahlenschutz. Im diesjährigen Interview stehen die Sektionsleiter Nicolas Stritt und Philipp Trueb Red und Antwort: Thema sind die vielfältigen Herausforderungen in der Strahlenschutz-Aufsicht.

April 2016

Tschernobyl – 30 Jahre danach
Am 26. April 1986 kam es im Kernkraftwerk Tschernobyl in der heutigen Ukraine zu einem Unfall, der schliesslich zu Explosion und Brand des Reaktors führte. Hierbei wurden grosse Mengen Radioaktivität freigesetzt.

Gehörschutz bei lauter Musik
Laute Musik schädigt das Gehör. Fast alle wissen das – aber längst nicht alle schützen sich. Warum? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Studie der Kalaidos Fachhochschule und der Zürcher Hoch-schule für Angewandte Wissenschaften. Bisherige Kampagnen zeigen zwar grundsätzlich eine positive Wirkung; die Veranstaltungen halten die Grenzwerte grundsätzlich ein, für die Besucher liegen Gehörschütze bereit, die Besucher wissen, dass laute Musik das Gehör schädigen kann. Die vorliegende Studie gibt nun Hinweise auf weitere Einflussfaktoren, die bei kommenden Kampagnen berücksichtigt werden sollten.

März 2016

Aushubarbeiten auf dem Gebiet der Altlasten-Deponie Lischenweg in Biel

In den kommenden Wochen werden in Biel Aushubarbeiten für den Neubau des Alters- und Pflegezentrums Cristal durchgeführt. Die Baustelle befindet sich auf der ehemaligen Deponie Lischenweg, wo bei früheren Arbeiten an der Autobahn N-5 radiumhaltige Abfälle gefunden wurden. Es werden die erforderlichen Massnahmen ergriffen, um den Schutz der Bevölkerung und der Bauarbeiter bei allfälligen weiteren Funden radioaktiver Abfälle sicherzustellen.

Typ: PDF
Aushubarbeiten, Lischenweg in Biel
Letzte Änderung: 15.03.2016 | Grösse: 41 kb | Typ: PDF

Dezember 2015

Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG)
Der Bundesrat will die Bevölkerung besser vor Gesundheitsschäden schützen, die durch nichtionisierende Strahlung und Schall entstehen können.

September 2015

Der Jahresbericht 2014 zur Dosimetrie der beruflich strahlenexponierten Personen in der Schweiz ist nun verfügbar.

Juli 2015


Fachkontakt: str@bag.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 04.10.2016

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Fax 058 462 83 83
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