Bundesamt für Gesundheit BAG

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Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB)

Die Rückstände von Dioxinen in Schweizer Lebensmitteln konnten in den vergangenen Jahren dank wirkungsvollen Massnahmen zur Reduktion der Emissionen massiv vermindert werden. Obwohl sich die Lage verbessert hat und die in der Schweiz geltenden Höchstwerte eingehalten werden, sind weitere Schritte notwendig, um die Gesamtbelastung der Bevölkerung weiter zu senken. Im Fokus der zukünftigen Untersuchungen und Massnahmen stehen die polychlorierten Biphenyle (PCB) welche aus unterschiedlichen Quellen in Lebensmittel gelangen können. Dies ist das Fazit des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), welches aktuelle Daten zur Belastung von Schweizer Lebensmitteln in einem Bericht zusammengestellt hat.

Typ: PDF
PCB und Dioxine in Lebensmitteln
Hintergrundinformationen
Letzte Änderung: 29.01.2008 | Grösse: 104 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Dioxin in Lebensmitteln in Deutschland
Bern, 18.02.2011: Aufgrund der Medienberichte wegen Dioxin in tierischen Lebensmitteln und Futtermitteln aus Deutschland sind auch beim Bundesamt für Gesundheit viele Anfragen eingegangen. Das BAG wird regelmässig von den Deutschen Behörden über den aktuellen Stand der Ermittlungen informiert. Die Untersuchungen in Deutschland sind nun praktisch abgeschlossen und es hat sich bestätigt, dass weder Futtermittel noch tierische Lebensmittel, welche zu viel Dioxin enthalten, in die Schweiz geliefert wurden.
Gültig ab 11.01.2011 | Grösse: 51 kb | Typ: PDF


Am 15. Januar 2009 haben das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Empfehlungen für das Vorgehen bei hohen Konzentrationen von dioxinähnlichen PCB in Fischen veröffentlicht. Diese Empfehlungen richten sich an die Kantonsbehörden und zielen darauf ab, die kantonalen Praktiken zu vereinheitlichen und den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten, insbesondere der Angelfischerinnen und -fischer und ihrer Angehörigen zu gewährleisten.

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Bundesamt für Gesundheit (BAG)
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http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmittel/04861/04911/index.html?lang=de