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Aktuell

29.04.2016

Hepatitis C: Neues Arzneimittel Zepatier wird vergütet

Das Bundesamt für Gesundheit nimmt per 1. Mai 2016 Zepatier in die Spezialitätenliste auf; das Arzneimittel zur Behandlung von chronischer Hepatitis C wird ab diesem Zeitpunkt von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) vergütet.

Typ: PDF
Neues Arzneimittel Zepatier wird vergütet
Gültig ab 29.04.2016 | Grösse: 150 kb | Typ: PDF

23.03.2016

Pflegefachpersonen sollen Leistungen weiterhin nur auf Anordnung erbringen (23.03.2016)
Der Bundesrat will die Attraktivität des Pflegeberufs fördern. Zu diesem Zweck hat er bereits verschiedene Massnahmen eingeleitet, etwa mit dem Masterplan Pflege oder dem Gesundheitsberufegesetz. Er ist jedoch dagegen, dass zusätzliche Berufsgruppen Leistungen ohne ärztliche Anordnung selber erbringen und abrechnen dürfen. Deshalb lehnt er die parlamentarische Initiative „Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege“ ab, die diesen Systemwechsel fordert.

15.12.2015

Krankenversicherung vergütet neue Behandlungen gegen Krampfadern (15.12.2015)
Ab dem 1. Januar 2016 vergütet die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) neue Behandlungsmethoden gegen Krampfadern. Diese können im Gegensatz zu den bisherigen chirurgischen Eingriffen ambulant erfolgen. Weiter können sich Knaben und junge Männer ab nächstem Sommer zulasten der OKP gegen humane Papillomaviren (HPV) impfen lassen.

15.12.2015

07.07.2015

Krankenversicherung vergütet nicht-invasive Trisomie-Bluttests (07.07.2015)
Ab dem 15. Juli 2015 vergütet die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP, Grundversicherung) bei schwangeren Frauen nicht-invasive Trisomie-Tests. Bedingung für die Vergütung dieser Bluttests ist, dass ein sogenannter Ersttrimester-Test durchgeführt worden ist und dieser ein erhöhtes Risiko für Trisomie ergeben hat. Weiter werden unter anderem die Beiträge der OKP an Geburtsvorbereitungskurse erhöht.
Typ: PDF
Faktenblatt: Pränatal-Screening für Trisomie
Gültig ab 07.07.2015 | Grösse: 282 kb | Typ: PDF

01.07.2015

Bundesrat gegen Wechsel bei medizinischer Notversorgung wegen Alkoholvergiftung (01.07.2015)
Wenn jemand wegen einer Alkoholvergiftung notfallmässig im Spital behandelt werden muss, soll die Grundversicherung die Kosten weiterhin übernehmen. Der Bundesrat lehnt eine Vorlage des Parlaments ab, die dies ändern will. Eigenes Verschulden ist heute kein Kriterium dafür, ob die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten übernimmt oder nicht. Eine Ausnahme bei übermässigem Alkoholkonsum käme einem Systemwechsel gleich und wäre mit dem Verfassungsgrundsatz der Rechtsgleichheit schwer vereinbar.
Typ: PDF
Parlamentarische Initiative Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen
Bericht der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates vom 17. April 2015
Stellungnahme des Bundesrates

Dieser Text ist ein Vorabdruck. Verbindlich ist die Version, welche im Bundesblatt veröffentlicht wird.
Gültig ab 01.07.2015 | Grösse: 47 kb | Typ: PDF

13.05.2015

09.12.2014

Krankenversicherung übernimmt neue Analysen bei Brustkrebserkrankungen (09.12.2014)
[ Eidgenössisches Departement des Innern ]
Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergütet ab dem 1. Januar 2015 genetische Untersuchungen von Brustkrebsgewebe. Diese helfen beim Entscheid für oder gegen eine Chemotherapie. Zudem werden bei Brustkrebspatientinnen künftig auch die Kosten für verschiedene Brustoperationen übernommen. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) entschieden.

04.11.2014

Schnelle Analysen in ärztlichen Praxislabors werden besser abgegolten (04.11.2014)
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Ab Januar 2015 werden 33 schnelle Analysen im ärztlichen Praxislaboratorium höher abgegolten. Sie dienen den Ärztinnen und Ärzten noch während der Konsultation für therapeutische Entscheidungen und werden vor allem in der medizinischen Grundversorgung verwendet.

15.10.2014

Der Risikoausgleich wird weiter verfeinert (15.10.2014)
[ Der Bundesrat ]
Künftig werden für den Risikoausgleich in der Grundversicherung auch hohe Medikamentenkosten erfasst. Der Bundesrat setzt die Änderung der Verordnung über den Risikoausgleich auf den 1. Januar 2015 in Kraft. Damit wird neu auch der ambulante Bereich in den Risikoausgleich einbezogen und der Anreiz zur Risikoselektion weiter vermindert.
Neue Grundlage für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich (15.10.2014)
[ Der Bundesrat ]
Im Gesundheitswesen soll eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in grenznahen Regionen grundsätzlich möglich sein. Der Bundesrat schickt eine entsprechende Regelung in die Vernehmlassung. Weiter sollen alle Versicherten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ihren Arzt in der ganzen Schweiz ohne finanzielle Nachteile frei wählen können. Bisher wurden die Kosten höchstens nach dem Tarif vergütet, der am Wohn- oder Arbeitsort eines Versicherten oder in dessen Umgebung gilt.

25.09.2014

Die Prämien steigen nächstes Jahr durchschnittlich um vier Prozent (25.09.2014)
[ Generalsekretariat EDI ]
Die Standardprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung steigt 2015 um durchschnittlich 4 Prozent. Das entspricht monatlichen Mehrkosten von 15 Franken 70 Rappen pro Person. Die Erhöhung der Standardprämie variiert dabei je nach Kanton zwischen 2,7 und 6,8 Prozent. In zehn Kantonen steigt die Standardprämie um weniger als 4 Prozent an.

25.09.2014

Typ: PDF
Verzeichnis der zugelassenen Krankenversicherer
(01.10.2014)
Gültig ab 25.09.2014 | Grösse: 110 kb | Typ: PDF

16.06.2014

17.01.2014

Typ: PDF
Sie fragen - wir antworten
Die obligatorische Krankenversicherung kurz erklärt
Gültig ab 20.01.2016 | Grösse: 300 kb | Typ: PDF

18.12.2013

Besserer Datenschutz für die Versicherten der Krankenversicherung (18.12.2013)
[ Der Bundesrat ]
Die Krankenversicherer haben die Sicherheit und den Schutz der Patientendaten in vielen Bereichen verbessert. Noch vorhandene Mängel sollen so schnell wie möglich behoben werden. In spätestens fünf Jahren wird das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erneut überprüfen, ob sensible Patientendaten bei den Krankenversicherern ausreichend geschützt sind. Zudem hat der Bundesrat dem Parlament zwei Gesetzesvorlagen überwiesen, die ebenfalls zu einem besseren Schutz der Patientendaten führen sollen.

17.12.2013

Therapie-Programme für übergewichtige Kinder werden weiterhin vergütet (17.12.2013)
[ Eidgenössisches Departement des Innern ]
Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) übernimmt auch in Zukunft Therapien für stark übergewichtige Kinder und Jugendliche. Zudem wird der Übergangszuschlag für Analysen im Praxislabor verlängert und erhöht. Das Eidg. Departement des Innern setzt diese und weitere Änderungen der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) auf 1.1.2014 in Kraft.

29.11.2013

Versicherungspflicht für ausländische Dozierende und Forschende (29.11.2013)
[ Der Bundesrat ]
Ab Januar 2014 müssen auch ausländische Dozierende und Forschende eine obligatorische Krankenpflegeversicherung abschliessen. Der Bundesrat hat beschlossen, dass sie in der Regel nicht mehr von der Versicherungspflicht befreit werden können. Weiter müssen sich Frauen künftig ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt generell nicht mehr an den Kosten für medizinische Leistungen beteiligen.

01.11.2013

Bundesamt für Gesundheit senkt die Preise von rund 500 Arzneimitteln (01.11.2013)
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Die Überprüfung der Arzneimittel entlastet die obligatorische Krankenpflegeversicherung um mindestens weitere 200 Millionen Franken pro Jahr. Das Bundesamt für Gesundheit hat bei rund 500 von 800 untersuchten Arzneimitteln per 1. November 2013 Preissenkungen verfügt.

25.10.2013

Publikationshinweis (25.10.2013)
[ Der Bundesrat ]
11.473 und 12.446 Parlamentarische Initiativen Risikoausgleich / Wirksamen Risikoausgleich schnell einführen; Stellungnahme des Bundesrates zum Bericht vom 6. September 2013 der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N)

26.09.2013

Prämien steigen 2014 moderat (26.09.2013)
[ Generalsekretariat EDI ]
Krankenversicherungsprämien 2016
Die Standardprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung steigt 2016 um durchschnittlich 4,0 Prozent.

20.09.2013

Der Bundesrat schlägt die Ablehnung der Initiative „Für eine öffentliche Krankenkasse" vor sowie Änderungen des KVG (20.09.2013)
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat entschieden, die Volksinitiative "Für eine öffentliche Krankenkasse" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen. Gleichzeitig hat er einen Entwurf für eine Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) verabschiedet, die der Risikoselektion besser entgegenwirken soll. Damit wird der Bundesrat den Ergebnissen der Vernehmlassung gerecht. Er nimmt aber auch die von einer Mehrheit unterstützten Verbesserungsvorschläge auf.
Qualität und Patientensicherheit im Fokus (20.09.2013)
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Wo und wie können die Qualität der medizinischen Versorgung und die Sicherheit der Patientinnen und Patienten verbessert werden? Diesen und ähnlichen Fragen widmeten sich heute über 250 Fachleute an einer Tagung zur Umsetzung der Qualitätsstrategie des Bundes.

03.07.2013

Zulassungssteuerung tritt wieder in Kraft (03.07.2013)
[ Der Bundesrat ]
Die Kantone können ab dem 5. Juli 2013 wieder auf eine allfällige Überversorgung durch Ärztinnen und Ärzte auf ihrem Gebiet reagieren. Der Bundesrat hat die entsprechende Umsetzungsverordnung verabschiedet. Die Einschränkung der Zulassung ist auf drei Jahre befristet; parallel dazu wird eine längerfristige Lösung erarbeitet.

01.07.2013

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung vergütet künftig das Raucherentwöhnungsmittel Champix (01.07.2013)
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Das Medikament Champix wird neu von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter bestimmten Bedingungen vergütet. Das Bundesamt für Gesundheit hat entschieden, das Raucherentwöhnungsmittel per 1. Juli 2013 auf die Spezialitätenliste aufzunehmen.

25.06.2013

Krebsvorsorge wird erweitert (25.06.2013)
[ Eidgenössisches Departement des Innern ]
Um Darmkrebs möglichst früh zu erkennen, übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) ab dem 1. Juli 2013 zusätzliche Untersuchungen. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beschlossen. Zudem wird künftig eine weitere Impfung gegen Keuchhusten von der OKP vergütet.

11.06.2013

Bundesrat legt keinen nationalen Modelltaxpunktwert für Physiotherapie fest (11.06.2013)
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat tritt aus rechtlichen Gründen nicht auf den Antrag von Physioswiss ein, für die Physiotherapie einen sogenannten nationalen Modelltaxpunktwert festzusetzen. Gleichzeitig bekräftigt der Bundesrat die bereits vor einem Jahr gemachte Aussage, dass für die Festsetzung der Taxpunktwerte die Tarifpartner und bei Nichteinigung die Kantone zuständig sind.

22.05.2013

Anpassung Ärztetarif Tarmed: Bundesrat schafft Ressourcen (22.05.2013)
[ Der Bundesrat ]
Seit Anfang 2013 hat der Bundesrat die Kompetenz, die Struktur des Ärztetarifs Tarmed anzupassen. Der Bundesrat ist bereit, von dieser Kompetenz auch tatsächlich Gebrauch zu machen, falls es die Situation erfordert und sich die Tarifpartner nicht einigen. Damit diese Möglichkeit auch wahrgenommen werden kann, will der Bundesrat zusätzliche Stellen schaffen.

08.05.2013

Schnellere Zulassung von Medikamenten (08.05.2013)
[ Der Bundesrat ]
Das Zulassungsverfahren für neue Arzneimittel wird beim Bundesamt für Gesundheit ab 1. Juni 2013 verkürzt. Wird bei einem bereits zugelassenen Arzneimittel die Indikation erweitert, so wird der Preis künftig mittels eines vereinfachten Modells nach unten angepasst. Der Bundesrat und das EDI haben die entsprechenden Verordnungsänderungen gutgeheissen.

01.05.2013

Typ: PDF
Verzeichnis der zugelassenen Krankenversicherer
01.05.2013
Gültig ab 01.05.2013 | Grösse: 113 kb | Typ: PDF

12.04.2013

Medikamentenpreise: EDI und Pharmabranche einigen sich (12.04.2013)
[ Eidgenössisches Departement des Innern ]
Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) und die Pharmabranche einigen sich über die Medikamentenpreise für die Dauer von 2013 bis 2015. Das EDI wird dem Bundesrat beantragen, das Zulassungsverfahren für Medikamente zu beschleunigen. Interpharma, der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, und vips, die Vereinigung der Pharmafirmen in der Schweiz, setzen sich dafür ein, dass ihre Mitglieder die bei Gericht hängigen Beschwerden zu Medikamentenpreisen zurückziehen und darauf verzichten, neue einzureichen. Damit wird die vom Bundesrat beschlossene Senkung der Medikamentenpreise wirksam.

10.04.2013

Oliver Peters und Tania Dussey-Cavassini übernehmen Leitungsfunktionen im BAG (10.04.2013)
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Die Geschäftsleitung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist ab Sommer wieder komplett. Oliver Peters leitet künftig als Vizedirektor den Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung, Tania Dussey-Cavassini übernimmt als Vizedirektorin die Leitung der Abteilung Internationales. Tania Dussey-Cavassini tritt ihre Aufgabe am 1. August 2013 an, Oliver Peters am 1. September 2013.

08.03.2013

Krankenversicherung: Keine finanzielle Benachteiligung bei Komplikationen während einer Schwangerschaft (08.03.2013)
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat unterstützt die parlamentarische Initiative «Kostenbeteiligung bei Mutterschaft. Gleichbehandlung». Sie fordert, dass die Behandlungskosten bei Komplikationen während einer Schwangerschaft von der Kostenbeteiligung in der Grundversicherung befreit werden.

01.03.2013

Deutlich höhere Kosten für Spitex und Arztbehandlungen (01.03.2013)
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Die Kosten in der Grundversicherung sind im letzten Jahr um 3,2 Prozent gestiegen. Gegenüber 2011 haben sie vor allem im Bereich Spitex, Labor und bei den ärztlichen Behandlungen zugenommen. Ebenfalls gestiegen sind die Prämieneinnahmen der Krankenversicherer. Deren ausgewiesene Reserven haben sich aufgrund von Änderungen in den Rechnungslegungsvorschriften vergrössert. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an die Reserven höher geworden.

27.02.2013

Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Gegenvorschlag zur Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ (27.02.2013)
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat stellt der Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber. Dieser soll vor allem die Risikoselektion der Krankenversicherer verringern, und zwar mit einer Rückversicherung für sehr hohe Kosten und einer weiteren Verfeinerung des Risikoausgleichs. Zudem soll eine striktere Trennung von Grund- und Zusatzversicherung die Transparenz erhöhen. Der Entwurf geht nun in die Vernehmlassung. Die Volksinitiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ lehnt der Bundesrat ab.


Krankenpflegeversicherung: Die Berechnung des Risikoausgleichs wird vereinfacht (27.02.2013)
[ Der Bundesrat ]
Der Risikoausgleich zwischen den Krankenversichern wird ab 2014 einfacher berechnet. Neu gibt es nur noch eine einzige Berechnung, und zwar im Folgejahr. Der Bundesrat hat die entsprechende Verordnung heute verabschiedet.

18.02.2013

16.01.2013

Zulassungssteuerung
Damit die Kantone die Zulassung von Spezialärzten wieder steuern können, hat der Bundesrat eine dringliche, auf drei Jahre beschränkte Gesetzesvorlage ausgearbeitet und die Botschaft zur Zulassungssteuerung an das Parlament überwiesen.


Anfrage zum Thema
Zuletzt aktualisiert am: 29.04.2016

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