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Abstimmung über die integrierte Versorgung vom 17. Juni 2012

Mit grosser Mehrheit lehnten die Stimmberechtigten am 17. Juni 2012 die so genannte Managed Care-Vorlage ab. Die Vorlage wollte die integrierte Versorgung im Gesetz verankern und sah einen zusätzlich verfeinerten Risikoausgleich zwischen den Krankenkassen vor.

Mit der Vorlage sollten Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen verbessert werden, insbesondere durch eine bessere Zusammenarbeit und Koordination zwischen allen Leistungserbringern. Bundesrat und Parlament wollten mit der Reform schweizweit die Entwicklung integrierter Versorgungsnetze fördern, namentlich durch einen verfeinerten Risikoausgleich und eine differenzierte Kostenbeteiligung. Infolge der Ablehnung der Vorlage bleibt das bisher geltende Gesetz anwendbar. Versicherte können sich deshalb nach wie vor für Versicherungsformen entscheiden, welche die Wahlfreiheit bezüglich der Leistungserbringer einschränken. Zu solchen Versicherungsformen zählen auch die integrierten Versorgungsnetze.

I. Botschaft des Bundesrates

II. Vorlage

III. Dokumentation und parlamentarische Debatten


Anfrage zum Thema
Zuletzt aktualisiert am: 07.09.2012

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Volltextsuche

Statement des Bundesrates

Typ: Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung
Bundesrätin Doris Leuthard
Download "Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung"
Letzte Änderung: 25.05.2012 | Grösse: 39464 kb | Typ: flv

Faktenblätter

Häufige Fragen

Medienmitteilungen

Weitere Informationen

Typ: PDF

N. Martinez M.Sc., PD Dr. P. Berchtold, Prof. Dr. A. Busato, Prof. Dr. M. Egger
(Englisch)
07.09.2012 | 1411 kb | PDF


http://www.bag.admin.ch/themen/krankenversicherung/00305/06506/06664/index.html?lang=de