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Dank E-Government soll Transparenz geschaffen, Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern erreicht und das Vertrauen in die Regierungs- und Verwaltungstätigkeit gefördert werden. Mittels Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) möchte der Bund seine Dienstleistungen rund um die Uhr, effizient und in einwandfreier Qualität anbieten.
Im Januar 2006 überarbeitete und ergänzte der Bundesrat seine „Strategie für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz" von 1998. Das Ziel der neuen Strategie ist es, IKT rasch, koordiniert und zum Nutzen aller einzusetzen. Im Januar 2007 hiess der Bundesrat die „E-Government Strategie Schweiz" gut. Im Juni 2007 verabschiedete er im Bereich der Gesundheit die „Strategie eHealth Schweiz". Im Weiteren hiess er im Januar 2008 ein Massnahmenpaket zum einheitlichen und standardisierten Umgang mit elektronischen Daten und Dokumenten gut. Zudem legte das Bundesamt für Kultur (BAK) im Mai 2008 im Kulturbereich den Fachbericht „Memopolitik. Eine Politik des Bundes zu den Gedächtnissen der Schweiz" vor.
Grundlagen für die e-Projekte des Bundes
Die „Strategie für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz" des Bundesrates von 2006 wird anhand mehrerer e-Projekte in verschiedenen Themenbereichen umgesetzt:
Wirtschaft
Sicherheit und Vertrauen
Demokratische Meinungs- und Willensbildung
Elektronische Verwaltung (E-Government)
Bildung
Kultur
Gesundheit (eHealth)
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