Beginn Hauptnavigation

Ende Hauptnavigation


Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Mutter-Kind-Gesundheit in der Migrationsbevölkerung

Verschiedene Studien zeigen, dass der Schwangerschaftsverlauf bei Migrantinnen prekärer ist als bei Schweizer Frauen. Mütter und neugeborene Kinder verschiedener Herkunftsgruppen schneiden bei einigen der verfügbaren Gesundheitsindikatoren deutlich schlechter ab. Die Gründe für diese Unterschiede sind komplex und können anhand der in der Schweiz vorliegenden Daten nur teilweise eruiert werden.

Mit dem Postulat von Ständerätin Maury Pasquier „Migrationsbevölkerung. Gesundheit von Müttern und Kindern" wurde das Bundesamt für Gesundheit beauftragt, einen Bericht über die Gesundheit von Müttern und Kindern in der Schweiz im Zusammenhang mit migrationsspezifischen Faktoren vorzulegen. Dieser Bericht liegt jetzt vor (siehe rechts). Er enthält auch Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheit von benachteiligten Müttern und Kindern und nennt Massnahmen, die auf Bundesebene umgesetzt werden sollen. Im Rahmen der Erarbeitung des Postulatsberichts wurden mehrere Studien erstellt (siehe unten).

Das Bundesamt für Gesundheit beteiligt sich auch am TAK-Dialog Integration „Frühe Kindheit". Die TAK (Tripartite Agglomerationskonferenz) ist eine politische Plattform von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden. Über den Dialog werden gemeinsam mit nicht-staatlichen Akteuren Initiativen ergriffen, um dem Ziel der Chancengleichheit näher zu kommen.

Folgende Studien sind durch das BAG unterstützt worden:

Titel der Studie
Bericht
Zusammenfassung

Informationsangebote im Bereich frühe Kindheit. Analyse im Rahmen des TAK-Dialog Integration (SRK/BASS 2015)




Literaturreview reproduktive Gesundheit der Migrationsbevölkerung (Merten et al. 2013)

Bestandesaufnahme von Projekten, Massnahmen und Arbeitsmethoden im Bereich reproduktive Gesundheit und Migration (Hermann 2013)

Stress périnatal des femmes migrantes allophones (Appartenance, Université de Genève 2014)


Monitoringsystem für die Erfassung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit von Migrantinnen (Bollini et al. 2010)

Reproduktive Gesundheit von Migrantinnen- und Migrantengruppen (Bollini et al. 2006)

Risk factors and quality of antenatal care (Bollini, formed)

Berichte unveröffentlicht.




Anfrage zum Thema

Autor: Migration und Gesundheit

Ende Inhaltsbereich



http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/07685/12533/13722/index.html?lang=de