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Motionsbericht gegen weibliche Genitalverstümmelung

Weibliche Genitalverstümmelung ist eine Menschenrechtsverletzung und in der Schweiz eine Straftat. Der Bundesrat will deshalb weiterhin dagegen vorgehen, wie er in seinem Bericht in Erfüllung der Motion Bernasconi (05.3235) festhält. (Download des Berichts und der Medienmitteilung siehe rechts)

Grundlagen für den Motionsbericht
Im Rahmen der nationalen Arbeitsgruppe gegen weibliche Genitalbeschneidung wurden folgende Studien erarbeitet:

Titel der Studie

Bericht

Umfrage unter Fachpersonen des Gesundheits-, Sozial- und Migrationsbereichs zu weiblicher Genitalverstümmelung (UNICEF SCHWEIZ)

Bestandesaufnahme über die Massnahmen gegen weibliche Genitalverstümmelung in der Schweiz in den Bereichen Prävention, Unterstützung und Schutz (TERRE DES FEMMES Schweiz)

Literaturreview: Bestehende Handlungsempfehlungen im Bereich FGM (Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte)


Rechtliche Studie zu Verantwortlichkeiten und Handlungsspielräumen verschiedener Akteure (Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte)


Unter Berücksichtigung dieser Studien wurden breit abgestützte Handlungsempfehlungen und Beispiele guter Praxis für Prävention, Versorgung und Schutz im Bereich FGM erarbeitet.
Handlungsempfehlungen
Bericht
Empfehlungen und Best Practices: Prävention, Versorgung, Schutz und Intervention im Bereich der weiblichen Genitalbeschneidung in der Schweiz
(Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte)


Fachkontakt: migrationundgesundheit@bag.admin.ch

Autor: Migration und Gesundheit

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Volltextsuche

Aktivitäten des BAG

Motionsbericht

Typ: PDF

28.10.2015 | 70 kb | PDF

Motion

Kontakt

Sabina Hösli
Sektion Migration und Gesundheit
Bundesamt für Gesundheit
CH-3003 Bern
Tel. +41 58 464 2074


http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/07685/12512/14074/index.html?lang=de