Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder
Beginn Inhaltsbereich
Hitzewellen gefährden die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen sowie von Kleinkindern. Hier finden Sie Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzewellen und Verhaltensregeln, um sich selbst und andere zu schützen.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) geben seit 2005 unter dem Motto "Schutz bei Hitzewelle" Informationsmaterial heraus, um Angehörige, Pflegepersonal, Ärzteschaft und gefährdete Personen für die gesundheitlichen Risiken der Hitze und die entsprechende Vorsorge zu sensibilisieren. Denn der Hitzesommer 2003, einer der heissesten seit Menschengedenken, hat auch in der Schweiz Todesopfer gefordert: Es gab 975 zusätzliche Todesfälle. Betroffen waren vor allem ältere Menschen.
Der Klimawandel ist durch menschliche Einwirkungen verursacht (Treibhauseffekt). Wir müssen damit rechnen, dass sommerliche Hitzewellen vermehrt auftreten. Dazu kommen die Auswirkungen der hohen, durch menschliche Luftverschmutzung verursachten Ozonwerte.
Die wichtigsten Massnahmen, mit denen Sie sich und andere vor gesundheitlichen Folgen von Hitzewellen schützen können, sind im Flyer "Heisse Tage - kühle Köpfe" und dem Faktenblatt "Vorsorge treffen - Todesfälle verhindern" zusammengefasst.
Ende Inhaltsbereich