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Alkohol, Tabak, Drogen, Nationale Strategie Sucht

Suchtmonitoring Schweiz: Gut informiert sein, um besser vorzubeugen
Oktober 2014 - Das Forschungsprojekt Suchtmonitoring Schweiz trägt repräsentative Daten der Schweizer Wohnbevölkerung zum Thema Sucht und Konsum psychoaktiver Substanzen zusammen. Die Ergebnisse aus der Befragung im Jahr 2013 sind da.

Das Nationale Programm Alkohol
April 2013 - Neuer Bericht zum Nationalen Programm Alkohol liegt vor.
Der neue Bericht 2008-2012 des Nationalen Programms Alkohol zeigt auf, was die verschiedenen Partner des Präventionsprogramms in den letzten vier Jahren gemeinsam erreicht haben und warum die Prävention für die Gesundheit der Bevölkerung mehr denn je unabdingbar ist.

Nationales Programm Tabak
Der neue Bericht 2008–2012 des Nationalen Programms Tabak zeigt auf, was die verschiedenen Partner des Präventionsprogramms in den letzten fünf Jahren gemeinsam erreicht haben und warum die Prävention für die Gesundheit der Bevölkerung mehr denn je unabdingbar ist.

Finanzierung stationäre Suchthilfe
Eine Zweckbindung beschlagnahmter Drogengelder für die Suchtrehabilitation ist nicht angezeigt. Das bestehende Finanzierungssystem erfüllt seinen Zweck weitgehend. Dies zeigt der Bericht des Bundesrates.

Frauen- und männergerechte Beratung
Dieser Leitfaden dient Beraterinnen und Berater und Institutionen im Suchtbereich bei der frauen- und männergerechten Beratungsarbeit mit Klientinnen und Klienten.

Exzessive Internetnutzung
Jugendliche und junge Erwachsene in der Schweiz surfen jeden Tag durchschnittlich zwei Stunden im Internet. Nur eine kleine Minderheit zeigt ein exzessives und damit problematisches Nutzungsverhalten. Dies zeigt ein Bericht des Bundesrates.

Früherkennung und Frühintervention bei Jugendlichen. Rechtsgrundlagen für Schulen und Gemeinden.
Die Broschüre bietet einen Überblick über Rechtsfragen im Verhältnis zwischen Kindern, Eltern, Schule und verschiedenen Behörden.

Das revidierte Betäubungsmittelgesetz
Künftig wird strenger bestraft, wer Drogen an Kinder und Jugendliche abgibt oder verkauft. Die härteren Strafen sind Teil des neuen Jugendschutzes im revidierten Betäubungsmittelgesetz, womit das Vier-Säulen-Prinzip der Schweizer Drogenpolitik definitiv im Gesetz verankert wird. Das Gesetz tritt am 1. Juli 2011 in Kraft.

Schülerbefragung HBSC 2010
Der Bericht beschreibt den Gebrauch von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen bei Schülerinnen und Schülern in der Schweiz.

Physiologische Auswirkungen von übermässigem Alkoholkonsum
Diese interaktiven Körpermodelle geben Ihnen einen Überblick über organische Schäden, die durch übermässigen Alkoholkonsum entstehen können.

Neurowissenschaften und Sucht
Diese Broschüre soll den aktuellen Stand des Wissens in der Neurowissenschaft der Sucht popularisieren, um das Verständnis für ein breiteres Publikum zu erleichtern.

Kinder- und Jugendgesundheit
Investitionen zur Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen führen langfristig zu einer gesünderen und damit auch wirtschaftlich leistungsfähigeren Gesellschaft.

Herausforderung Sucht
Die eidgenössischen Kommissionen für Alkoholfragen, für Drogenfragen und für Tabakprävention haben ein Leitbild über die künftigen suchtpolitischen Herausforderungen verfasst. Ziel ist, eine breite gesellschaftliche Diskussion zum Thema Sucht anzustossen.

Früherkennung und Frühintervention in Schulen: Lessons learned
Vier grosse Projekte Früherkennung und Frühintervention in Schulen wurden über mehrere Jahre durchgeführt und wissenschaftlich evaluiert. RADIX hat die Ergebnisse in der vorliegenden Broschüre vergleichend zusammengefasst.

«Jugendliche richtig anpacken – Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen»
Das neu erschienene Handbuch des Fachverbandes Sucht erklärt, was es mit Früherkennung und Frühintervention auf sich hat und kann kostenlos bestellt werden.

Netzbrief bildung + gesundheit
Der Netzbrief b+g informiert Sie kostenlos zweimal jährlich zweisprachig über Aktualitäten aus dem Programm. Alle Partner des Netzwerks stellen darin laufende Projekte und Angebote vor.

MaPaDro IlI – Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte
Das dritte Massnahmenpaket des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme erläutert die Schweizer Drogenpolitik und zeigt das Engagement des Bundes während der nächsten fünf Jahre auf.


Anfrage zum Thema

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http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/index.html?lang=de