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Suchtmonitoring Schweiz: Gut informiert sein, um besser vorzubeugen

Das Suchtmonitoring Schweiz ist ein Forschungsprojekt, das zum Ziel hat, repräsentative Daten der Schweizer Bevölkerung zum Thema Sucht und Konsum psychoaktiver Substanzen zusammenzutragen.


Das Suchtmonitoring Schweiz ist ein vom Bundesamt für Gesundheit in Auftrag gegebenes Forschungsprojekt zum Konsum psychoaktiver Substanzen in der Schweiz. Es besteht aus einer fortlaufenden und systematischen Sammlung von vergleichbaren und repräsentativen Daten, die seit 2011 jährlich von einem Forschungskonsortium bei 11‘000 Personen erhoben werden. Das Berichterstattungssystem beschreibt die Entwicklung, lässt Veränderungen erkennen und ermöglicht so eine zeitnahe Einschätzung der Suchtproblematik in der Schweiz.

Neben Kerndaten zum Konsumverhalten werden in grösseren Abständen Zusatzinformationen unter anderem zu folgenden Themen erhoben: Alkohol und Gewalt, die sozialen Folgen der Abhängigkeit, Kaufverhalten, Gebrauch der E-Zigarette oder das Wissen der Bevölkerung über die gesundheitlichen Schäden des risikoreichen Konsums von Alkohol, Tabak oder Drogen.

Das BAG hat Sucht Schweiz, das Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF), das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne (IUMSP) und das Institut für Begleit- und Sozialforschung Zürich (IBSF) mit der Durchführung dieses Projekts beauftragt.

Kurz erklärt - das Suchtmonitoring im Jahr 2015

Der Erklärfilm zum Suchtmonitoring im Jahr 2015 bietet einen Überblick über die wichtigsten Resultate der Erhebung.

 

Für weiterführende Ergebnisse und Themen siehe Berichte im rechten Kasten.

Vertieftere Informationen, Themenberichte und das Archiv ab 2011 finden Sie unter dem untenstehenden Link:


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http://www.bag.admin.ch/suchtmonitoring/index.html?lang=de