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Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF)

Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF). Für nähere Angaben zur Kommission siehe Downloads auf der rechten Seite: Die EKAF in Kürze.

Die HIV-Prävention wird einfacher – also komplexer!

In der Schweizerischen Ärztezeitung erscheint am 30. Januar 2008 ein Artikel mit dem Titel «HIV-infizierte Menschen ohne andere STD sind unter wirksamer antiretroviraler Therapie sexuell nicht infektiös» (siehe Download und Link auf der rechten Seite). Diese Nachricht ist nach Ansicht der EKAF wichtig für Menschen, die in einer festen und serodifferenten Partnerschaft leben.

Die Mitteilung hat eine internationale Debatte ausgelöst. Am 4. Juni 2008 hat die EKAF in Genf zum Meinungsaustausch ein Closed Hearing mit vielen internationalen Expertinnen und Experten durchgeführt.

An der World Aids Conference in Mexico im August 2008 hat die EKAF zu diesem Thema ein Podium mit breiten Diskussionen organisiert (siehe Link auf der rechten Seite: Kaisernetwork mit Video und Satellite Event).

Diskriminierungen: Arbeitsgruppen 2008-2009

Zum Thema Diskriminierung von Menschen mit HIV hat die EKAF drei Arbeitsgruppen gebildet. Sie erstellen Empfehlungen in den drei Bereichen:

  • Versicherungen und Arbeitsrecht
  • Lipodistrophie
  • Rechtliche Situation für Menschen mit HIV (besonders Strafrecht)

Vision 2010

Von 2004 bis 2007 arbeitete die EKAF am Projekt VISION 2010. In internen Arbeitsgruppen und unter Einbezug von Expertinnen und Experten stellte sie Überlegungen zum nächsten Nationalen HIV/Aids-Programm an. Das Projekt war am Schweizer Aids-Forum im November 2007 in Bern Diskussionsthema.
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