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Der heute vorliegende Bericht zeigt auf, welche Aktivitäten im Bereich HBM in der Schweiz bereits existieren und welche Ziele mit einem nationalen Monitoring erreicht werden könnten. Mit den heutigen Mitteln kann kein repräsentatives Bild der Belastung der Schweizer Bevölkerung mit chemischen Stoffen erstellt werden. Es wird deshalb vorgeschlagen, die HBM Aktivitäten in der Schweiz zu fördern.
Um die Machbarkeit eines nationalen HBM-Programmes in der Schweiz abzuklären, wird sich die Schweiz ab 2010 an einer EU-Pilotstudie beteiligen. Nach Auswertung der dabei gesammelten Erfahrungen soll im Jahre 2013 über die Implementierung eines regulären nationalen HBM-Programmes in der Schweiz entschieden werden.
Weitere Informationen: BAG, Steffen Wengert, Leiter Abteilung Chemikalien, Telefon 031 322 95 05 oder media@bag.admin.ch.