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Aktuell

Mehrere westafrikanische Länder werden derzeit von einer Ebola-Epidemie heimgesucht. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beobachtet die Situation aufmerksam. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit eines Ebola-Falls in der Schweiz nach heutiger Einschätzung sehr klein. Sollte der Fall trotzdem eintreten, wäre die Schweiz vorbereitet und medizinisch ausgerüstet.

Das Bundesamt für Gesundheit lanciert eine online-Weiterbildung für Gesundheitsfachleute, um die Behandlungsqualität für die Migrationsbevölkerung zu steigern.

Die Spitäler in der Schweiz, die Operationen am offenen Herzen vornehmen, haben Massnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit getroffen.

Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zum Bundesgesetz über Tabakprodukte eröffnet. Der Vorentwurf schränkt unter anderem die Werbung ein, regelt E-Zigaretten neu und schafft ein nationales Abgabeverbot für Tabakprodukte an Minderjährige.

Die Qualität der medizinischen Leistungserbringung soll gestärkt und die Sicherheit der Patienten erhöht werden. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf in die Vernehmlassung geschickt.

Bund und Kantone haben die Umsetzung des Aktionsplans „mehr Organe für Transplantationen“ genehmigt. Ziel ist es, bis 2018 die Spenderate Verstorbener auf 20 Spenderinnen und Spender pro Million Einwohnerinnen und Einwohner zu erhöhen.


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eHealth soll dazu beitragen, der Schweizer Bevölkerung den Zugang zu einem bezüglich Qualität, Effizienz und Sicherheit hoch stehenden und kostengünstigen Gesundheitswesen zu gewährleisten.



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